Beiträge von souma

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    Heute habe ich wieder meine kleine Fine besucht. Sie ist nun acht Wochen alt. Heute waren die "Besitzer" beim Tierarzt und sie hat den gleich angeknurrt und auch sonst, knurrt sie wohl häufig, wenn sie jemand hochnimmt.
    Die anderen machen das alle nicht. Ich wollte mal wissen, wie man da am besten reagiert, bei so einem kleinen Ding.

    Sie ist doch noch ein Baby, wenn auch eins, was wohl weiß was sie will. Ihr Knurren darf man nicht überbewerten, aber auch nicht unterschätzen. Mit ein wenig liebevoller Konsequenz wird sie das ganz bestimmt sehr schnell im Umgang mit Menschen wieder abgestellt haben. ;)

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    Außerdem wollte ich noch etwas fragen, macht es dem Welpen etwas aus, wenn er noch eine Woche länger bei seiner Mama ist, wenn die anderen Geschwister schon weg sind?

    Jeder Tag länger bei der Mama ist klasse für einen Welpen (erst recht, wenn alle weg sind, denn dann ist sie die Prinzessin), wenn die Hündin liebevoll mit ihr umgeht und auch die Züchter die Kleine fördern.

    Für Süßwasser musst Du nur dieses Stichwort (und/oder Aquaristik) inkl. Forum bei DER Suchmaschine eingeben und Du wirst richtig tolle Foren unter den Top Ten finden.

    Auch beim üblichen Buchhandel findest Du unter dem Stichwort Aquaristik sehr schnell die Bücher, die bei der Planung richtig helfen.

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    Außer der Stafford Terrier. Hmm, ich werd mir den Gedanken mal durch den Kopf gehen lassen. Passen würde es ja schon und gefallen tun sie mir auch. Problematisch ist vielleicht, dass man abgestempelt wird als Kampfhundhalter und selbst mit den Vorurteilen zu kämpfen hat.

    Damit ist selbst nach so vielen Jahren, wo sie endlich nicht mehr ständig in der Presse vertreten waren, durchaus zu rechnen. Genauso wie ein generelles Verbot von Listenhunden seitens des Vermieters. Darüberhinaus muss man auch einige Auflagen erfüllen, die für Euch allerdings weniger das Problem sein dürften.

    Hier in Berlin hat sich die Situation auf der Straße mittlerweile normalisiert, so dass man auch diese Hunde wieder ständig guterzogen ohne Leine trifft und kaum ein HH oder anderer Passant sofort die Flucht ergreift.

    Wenn Ihr diese Rasse in die engere Auswahl einschließt, dann würde ich Euch zu Besuchen in Tierheimen raten, wo so liebenswürdige, friedliche und gehorsame nur darauf warten, bei Euch ein Kuschelplätzchen zu finden. Und die sicherlich auch für eine Tagesbetreuung bestens geeignet sind.

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    Wir müssen uns damit zufrieden geben, ein Teil dieses größeren Rudels zur sein und nicht der alleinige Teil neben dem Hund, das ist uns bewusst.

    Das sehe ich anders. Eine Tagesbetreuung ist klasse, aber der Hund weiß genau, wer seine "Herrschaften" sind, zu welchem "kleinem Rudel" er gehört und wer das Sagen hat. :D Natürlich versuchen sie, einen auszutricksen und versuchen mit allen Mitteln, die möglichst größte Freiheit dadurch für sich herauszuholen (der worstcase jedes HH ist, wenn der eigene Hund zum Dogsitter schutz- und liebebedürftig hinrennt :lol: ). Daher ist eine Abstimmung mit dem Betreuer schon vorab angesagt, so dass man seine eigenen Erziehungsziele klar mitteilt und dieser sie weitgehends umsetzt. Und auch ansonsten ständig im regen Austausch ist, was Erziehung und auffälliges Verhalten angeht.

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    Ich dachte vielleicht ist Hund schlau genug zu lernen, dass er eben lediglich Zuhause nicht so viel Krawall machen soll.

    Das ist das Problem, dass sie unglaublich schlau sind, so dass sie erst einmal Deine Planung gehörig in Frage stellen: Warum darf ich tagsüber dort stundenlang bellen und hier nicht? Für sie ist das, im Gegensatz zu Euch, nur ein kleiner Unterschied, weil es ja für sie beides eine gewohnte Umgebung ist. Und Hunden, die durch andere zum Bellen verleitet werden, ist es enorm schwer wieder abzugewöhnen.

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    Den Shiba Inu hatte ich eben beim Googlen ganz vergessen. Finde ich auch interessant. Gibt es da Erfahrungen von jemandem?

    Ein Shiba ist ein Hund für besondere Menschen und ein richtiger Eigenbrödler. Den könnte ich mir schwer in einer Tagesbetreuung vorstellen. :???:

    Hallo Sina,

    willkommen hier im Forum. :winken:

    Klasse, dass Du Dich umfangreich informierst und Dir Zeit bei der Auswahl läßt.

    Ich kenne selber keinen Entlebucher, aber die sollen wirklich sehr bellfreudig sein, da sie es genetisch mit in die Wiege gelegt bekommen. Sicherlich kann man das mit konsequenter Erziehung von anfang an ein wenig in Grenzen halten, aber diese Bellfreude ist mitnichten mit einem bellendem Golden Retriever zu vergleichen. ;)

    Ich habe eine Collie-Hündin, die aufgrund ihrer Rasse auch sehr kommunikativ ist (wobei Bellen nur eine Art ihrer mannigfaltigen Töne ist, die da raus kommen). Ich habe es durch sehr viel Training geschafft, dass sie nicht übermäßig bellt, fiept, meckert ... Aber einen generellen "Aus-Knopf" gibt es bei ihr nicht. Und darf es auch nicht geben, denn für sie gehört es zum rassebedingten Lebensgefühl, sich ständig mitteilen zu dürfen.

    Und gerade, wenn Du Deinen Hund von Anfang an wochentags in einem großen Hunderudel betreuen läßt, kann ich mir nicht vorstellen, wie man diese Veranlagung unter Kontrolle bringen kann, da Deinem Zukünftigen durch die anderen Hunde das Bellen sicherlich eher an- als abtrainiert wird.

    Bei einer Ganztagsbetreuung für einen Welpen sollte man darauf achten, dass diese auch welpengerecht ist. Z.B. sollte ein Welpe auch andere Welpen in seiner Gewichtsklasse und mit seinen Charaktereigenschaften zum Spielen haben, der Welpe sollte vor älteren "Draufgängern" beschützt werden, wenn er mit ihnen zusammen ist, und es sollte auch darauf geachtet werden, dass er zwischendurch genügend Ruhephasen einhält.

    Bei meiner 3-jährigen Hündin ist mir wichtig, dass sie nicht nur auf einem eingezäunten Gelände mit anderen Hunden "verwahrt" sondern mit ihr auch richtig was unternommen wird. Ich habe einen Dogwalker engagiert, der sie ab un an bei mir zuhause abholt, mit ihr ins nächste Freilaufgebiet fährt, wo sie sich auf einer riesigen Spaziergehrunde einige Stunden mit den anderen Hunden des Dogwalker-Rudels richtig austoben kann und bespaßt wird. Danach wird sie wieder in meine Wohnung verfrachtet, wo sie dann total erledigt auf dem Sofa einpennt, bis ich zurück bin.

    Zu Deinen Kriterien: Bei den Nymphensittichen sehe ich überhaupt kein Problem, da diese sicherlich keinen unbeaufsichtigten Freiflug haben werden. Und familienfreundlich ist eine Sache der Erziehung.

    Ich habe jetzt mal einen ganz ungewöhnlichen Rassetipp, wie wäre es mit einem Staffordshire Terrier (die leider sehr verkannten, total klasse Hunde): bewegungswillig, schlau, nicht zu klein und geradeso nicht zu groß, kein Jagdtrieb, Kurzhaar, leicht erziehbar und dazu noch unglaublich menschenfreundlich und kinderlieb und nicht bellfreudig. :D

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    ich plane nach langer Sondierungsphase, mir Ende des Jahres einen Golden Retriever oder einen Mix zwischen Goldie und Labrador als Welpen zuzulegen.

    Wenn Du einen Welpen von einem verantwortungsvollen Züchter möchtest, der die Verpaarung seiner Hunde passend wählt und die Welpen optimal prägt, dann bist Du eigentlich schon ziemlich knapp mit Deiner Planung. Denn zur Auswahl eines Welpen gehört auch, sich diverse Züchter und sich deren Hunde anzuschauen, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Und dann muss der Wahlzüchter auch noch genau Ende des Jahres Welpen zur Abgabe haben. ;)


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    Alternativ hätten wir auch einen großen Garten den wir gemeinsam mit den Nachbarn nutzen.

    Für die nächsten Jahre sicherlich eine Alternative, aber für Deinen Welpen für diesen Winter völlig inakzeptabel, da er noch kein Winterfell hat und daher einfach erfrieren könnte.

    Und man die Beiden auch nicht so einfach alleine lassen darf, sondern sie zumindest im ersten Jahr ständig im Auge behalten sollte. Mag sein, dass der Sennenhund ansonsten alle lieb hat, aber ein "heranwachsender Eindringling" ist was anderes und auch ein "Heranwachsender" kann ihn stressen und ernsthaft Probleme mache. ;)

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    Ab wann kann man damit rechnen, dass es möglich ist, einen so kleinen Welpen mit im Auto mitzunehmen oder einige Zeit alleine zu lassen?

    Bei dem einen geht es schneller (in wenigen Wochen), der andere braucht länger (einige Monate). Das will schrittweise trainiert werden und da kommt es auf Deinen Welpen an, wie lange er dafür braucht.

    Dir ist aber schon klar, dass Du bei Temperaturen schon ab 20 Grad! zwischen Spätfrühling und Frühherbst Deinen Hund niemals alleine im Auto lassen darfst, weil er ansonsten ganz schnell überhitzt und stirbt. :???:

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    Für die nötige Beschäftigung des Hundes plane ich der Rettungshundestaffel des DRK beizutreten, da ich bereits im DRK aktiv bin und mich die Hundestaffel schon lange reizt.

    Das hört sich spannend an und wird sicherlich eine Herausforderung für Dich und Deinen baldigen Begleiter. Daher würde ich Dir raten, den richtigen Züchter und Hund genau auszusuchen, auf dass Du auch einen Welpen bekommst, der gesundheitlich und sozial richtig fit ist, um da für viele Jahre mitmachen zu können.

    Ich finde es äußerst schwierig, das Verhalten oder den Gemütszustand von Hunden allein von Fotos zu interpretieren.

    Selbst ein Video kann nicht die gesamte Umgebung, die da mit reinspielt, wiedergeben, da durch die Kamera nur ein kleiner Ausschnitt/Zuschnitt und damit allein die Sichtweise des Betrachters belichtet wird.

    Ich würde sie schnellstmöglichst rundum durchchecken lassen bei einem TA, der auch die notwendigen Instrumente dafür hat. Und würde auf jeden Fall von einer vorschnellen Kastration abraten, denn sie ist gerade sicherlich nicht in dem besten Zustand für eine so weitreichende OP.

    Dass sie während der Säugezeit abgeommen hat, ist durchaus normal. Aber Du wirst sie sicherlich durch ausreichendes Futter derweil genügend unterstützt haben und sie auch weiterhin päppeln.

    Drück Euch die Daumen und würde mich riesig über Bilder Deiner Kleinen freuen. ;)

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    souma:
    Naja es ist halt alles neu: Neue Wohnung, neue Umgebung, neue Hundenachbarschaft, auf einmal sind nicht mehr meine Eltern sondern ich da, sie ist öfters alleine, immer in der Wohnung, neuer Tierarzt etc.

    Hunde sind sehr flexibel und soviel ist ja auch nicht neu. Du warst schon einmal mit ihr alleine, Deine Eltern hat sie während dieser Zeit auch nicht ständig gesehen, sie hat sich auch bei Deinem Auszug auf eine neue Umgebung einlassen und Tierärzte mag eigentlich kein Hund, egal ob neu oder alt. :D

    Ich würde es einfach mal versuchen und mir nicht so viele Gedanken machen, weil Deine Hündin sich sicherlich riesig freuen wird, Dich wieder um sich herum zu haben (die sich so viele Gedanken macht) und sie den Umzug wahrscheinlich besser verkraftet, als Du denkst, da es für sie nur wenige Lebensmonate zwischendurch in gewohnter Umgebung waren, während es für Dich ein großer Schritt ist!

    Ich habe meine aufgrund Deines Fotos auch nach mal "untersucht". :smile: Und sie hat genauso wenig Unterwolle und eigentlich ist zur Zeit nur das Deckhaar zu erkennen. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass diese im nächsten Frühjahr für mich und meine Staubsauger echt nervigen Haare in den nächsten Monaten zu hauf sprießen werden. :D

    Einen älteren Fotothread gibt es hier tatsächlich im DF, wobei die Flederohrphase mit knapp einem Jahr :roll: übersprungen wurde: https://www.dogforum.de/ftopic39685.html

    Zwei neuere Fotos mit 3 Jahren findest Du unter http://www.dogwalker-berlin.de im Rudel von Rainer und in der Hundepension.

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    Wenn du mit öffentlichen kommst, können wir uns gerne am Burger King treffen vorne

    Lieb von Dir, dass Du Dich mit uns am Burger King treffen willst. Und wenn Du mir jetzt noch sagst, an welcher BVG-Station der Burger King ist, dann sind wir auch dabei. :D