Beiträge von souma

    Zitat

    keine Sorge der tut nix!

    :lol: Meine Hündin sieht so lieb und süß aus, hat gelernt, sich im Alltag völlig relaxt zu bewegen, so dass auch viele sie direkt ansprechen oder sich ganz offensichtlich über sie unterhalten und mich überhaupt nicht weiter beachten. :veg:

    Aber genau darauf hat meine gewartet :roll: und die meisten reagieren dann völlig erschreckt, weil so eine Colliehündin, die einen begeistert anspringt, dann doch viel mehr ist, als sie eigentlich erwartet haben. :D

    Das wird wohl auch eine Never-Ending-Baustelle bleiben, da ich mir schon den Mund vorher/währenddessen/danach fusselig geredet habe, ich mittlerweile schon so gut bin, alleine den Blickkontakt zu meiner vor ihr zu erkennen, um die Leute rechtzeitig vor "unüberlegten Äußerungen" zu stoppen, aber trotzdem schafft es ständig jemand, meine Erziehung wieder zu "unterwandern". ;)

    Zitat


    Ich war, wie gesagt, am Freitag beim TA. Dort hieß es mal wieder "Der hat nichts!" :no:

    Bei einem Kaninchen, dass den Kopf schief hält, denkt jeder gleich an E.C., was man nur durch einen Bluttest sicher feststellen kann. Hat der TA den gemacht?

    Denn diese Erkrankung kann sich auf alle anderen Tiere im Haushalt und selbst unter ungüstigen Bedingungen auf den Menschen übertragen. Daher sollte das unbedingt schnell abgeklärt werden, warum Dein Hase den Kopf schief hält.

    Neben den von Dir genannten Erkrankungen kann auch ein Schlaganfall oder ein Bandscheibenvorfall die Ursache für den Schiefkopf sein.

    Hallo Vanessa,

    in so einer Situation wäre mir auch der Kragen geplatzt. Meine muss sich nicht von dahergelaufenen Rüpeln übermäßig bedrängen lassen. :explodieren:

    Ein wenig Beschwichtigung ihrerseits und ein bisschen aufdringliches Verhalten des anderen ist ja o.k. und gehört zum Sozialverhalten, was die Hunde mal unter sich ausmachen sollen.

    Aber bei Zufallsbekanntschaften passe ich richtig gut auf, dass sie keine negativen Erfahrungen mit anderen Hunden macht, denn die sind oft sehr nachhaltig. Wenn es ihr zuviel ist mit einem Hund bzw. wenn sie einen Hund schon aus Entfernung nicht soo dolle mag, dann sehe ich zu, dass wir ruhig ganz schnell den Rückzug antreten. Aber das hast Du aus dieser wirklich unangenehmen Begegnung :irre: ja auch gelernt.

    Zitat

    Am Anfang will der Rüde meine Emely immer besteigen :???: , dass gefällt ihr überhaupt nicht und sucht dann Schutz bei uns. Diese Eigenart des Rüden legt sich aber nach einem Tag,

    Hallo Alex,

    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :winken:

    Es hört sich an, als wäre Eure Emely eine Hundedame, die sehr schnell gestresst ist. Und da kommt so ein Rüpel und bedrängt sie derartig aufdringlich unaufhörlich, so dass sie sich nicht einmal alleine gegen ihn wehren kann, sondern nur Schutz bei Euch findet.

    Wenn sie dann alleine (ohne Euch) mit dem Rüden ist, dann hat sie diesen Schutz aber nicht und reagiert wohl mit Unsauberkeit auf den ungeheuren Stress.

    Ich würde Deinen Eltern raten, Deine sensible Hündin sehr genau zu beobachten, inwieweit das Spielen und Toben in Übergriffigkeit ausartet. Ebenso im Alltag, wenn der Rüde sie unterbuttert. Das muss nicht immer unbedingt in Attacke seitens des Rüden ausarten, sondern manchmal kann es Deiner Hündin schon zuviel sein, wenn der Rüde sich aufgekratzt in den Mittelpunkt spielt, wenn er ihr ihre Ressourcen (Futter, Spielzeug, Streicheleinheiten, Schlafplatz u.a.) nicht selbstverständlich überläßt, ....

    Denn dann sollte man den Rüden umgehend in seine Schranken weisen, auch wenn er das natürlich nicht gerne mag, aber Eure Emely kann sich wohl nicht alleine gegen ihn wehren.

    Und ich würde den Beiden immer mal wieder Auszeiten gönnen, wo sie beide auf ihrem Platz zu liegen haben oder sonstwie getrennt sind, so daß Deine Emely zumindest zeitweise einen geschützten Freiraum hat. Manchmal kann es für einen Hund auch Erholung sein, wenn er mal alleine in einem Zimmer sein darf. ;)

    Ein Hund muss nicht jeden Hund mögen und wenn der eigene Hund den anderen in einer zufälligen Bekanntschaft nicht mag, dann sollte man diese Begegnung auch schnell beenden.

    Zitat

    Ich kann ja schlecht jeden knurrenden Hund davonschicken, oder?

    Natürlich gehört jeder knurrender Hund aber mal so was von in den A*** getreten und weit davongeschickt ;), denn das ist keine Ausgangsbasis für ein friedliches Spielchen bei Zufallsbekannstschaften.

    Zitat


    Letzte Woche hat er als Krönung einen "Kopf-Biss" davongetragen, als ein anderer ihn so richtig heftig am Boden festhalten wollte.

    Ich würde ausrasten, wenn ein Hund das mit meiner Hündin machen würde! :explodieren:

    Denn jede negative Hundeerfahrung ist derartig nachhaltig und wird kaum vergessen, so dass ich richtig dahinter her bin, dass meine Hündin nur positive Erfahrungen mit Hunden macht.

    Wenn meine Hündin Schutz sucht, dann schütze ich sie, indem ich die Situation einschätze, so dass der andere Hund nicht übergriffig wird. Und wenn ich das Gefühl habe, sie spielt gerade Prinzessin und der andere ist total lieb, dann muss sie selbst zusehen. ;)

    Falls meine mal negative Erfahrungen gemacht hat, dann analysiere ich diese Situationen genau und überlege mir, wie ich diese mit ausgewählten Hunden wieder ins Positive umkehren kann.

    Diese Art, Stachelhalsbänder um seinen Hund zu legen, wurde vor vielen Jahrzehnten von Schafhaltern eingeführt, um ihre Hunde, die die Herde vor Wölfen alleine schutzen mussten, zumindest ein wenig in ihrem empflindlichsten Bereich zu schützen (da Wölfe instinktiv in den Halsbereich des Gegenübers beißen).

    Aber die damaligen Stachelhalsbänder sind nicht mit den heutigen käuflichen zu vergleichen.

    Einen wirksamen Beißschutz wirst Du dadurch nicht erziehlen, da die Begegnungen im heutigen Alltag anders sind und die Hunde sich bei einer wilden Beißerei überall verletzten, so dass der geringe Schutz am Hals völlig vernachlässigt werden kann.

    Es tut mir sehr leid, dass Dir sowas mit Deinem kleinem Jackie passiert ist. :sad2:

    Zitat

    Ich nehme ihn ohnehin oft mit (gemeinsam mit dem Sohn) und meine verschlagene Taktik ist es, dem Sohn zu zeigen wieviel Spass Hundeerziehung machen kann. :-) Ich würde nicht behaupten, dass es fruchtet, aber ich gebe nicht auf.

    Na, dass ist doch super und wahrscheinlich das einzige, was Du machen kannst. :smile:

    Hallo Angie,

    das hast Du sehr süß beschrieben und kannst auf jeden Fall stolz Deinen Joey sein! :gut:

    Hunde und Katzen können richtig harmonisch in einer Art symbiotischen Beziehung leben. :D

    Aber da sollte man als Halter aufpassen, dass man die beiden nicht zwangsläufig gleich behandelt, weil sie ihre Unterschiedlichkeit durchaus anerkennen und akzeptieren.

    Zitat


    Heute hab ich dem Kleinen (hab noch keinen Namen und nenne ihn zur Zeit einfach Baby) Stoffmäuse mitgebracht. Joey hat auch eine bekommen.

    Z.B. spielt Deine Mieze mit den Stoffmäusen, für Deinen Joey können sie zu einer ernsthaften Gefahr werden, wenn er sie verschluckt hätte.

    Zitat


    Allerdings bin ich mir nicht ganz im klaren darüber wie ich das künftig mit dem Futter und dem Spielzeug handhaben soll.

    Meistens ist die Fütterung am einfachsten, wenn man der Katze beibringt, dass sie ihren Napf hoch oben wie auf einer Waschmaschine o.a. hat, denn da hat sie die Ruhe, die sie zum Fressen braucht.

    Alle Hundespielzeuge darf auch die Katze nutzen, alle Katzenspielzeuge, die für den Hund gesundheitlich problematisch werden könnten, werden nur rausgekramt, wenn man unter Aufsicht mit der Katze spielt oder so angebracht sind, dass nur die Katze damit spielen kann.

    Inwieweit Du eingreifen musst in ihr Spiel oder wildes Getobe, würde ich spontan entscheiden. Wenn es gerade passt, dann würde ich sie toben lassen und auch nicht zu schnell eingreifen, wenn sie sich mal anzicken. Wenn es gerade nicht passt, dann muss Dein Joey auch lernen, zurückzustecken und artig und auch entspannt auf seinem Platz nur die Zuseherrolle einnehmen zu können. Denn er ist eh auf dem 2. Platz mit einer Katze im Haus. :lol:

    Zitat

    wobei ich schon sagen muss, dass ja die mutter sicherlich bis zur abgabe eine gewissen einfluss auf die welpen hat oder??

    Welpen kommen mit einer sehr deutlichen Persönlichkeit auf die Welt, die sie sogar in den ersten Stunden schon zeigen und die sich in den nächsten Wochen noch deutlicher hervorhebt. :D

    Die Sozialisierung durch Mama und HH ist natürlich durchaus entscheidend in den ersten Wochen. Aber das hat ja nix mit den vererbten Genen zu tun. ;)