Beiträge von souma

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    Ich denke, das Erbrechen liegt an den Würmern, weil er auch ein paar Tage mit seinem PoPo gerutscht ist.

    Das denke ich nicht. Wenn er sich sogar schon von den Würmern erbrochen hätte, dann hätte Dein TA sicherlich ganz andere Maßnahmen eingeleitet. Denn ein soo akuter Wurmbefall könnte sehr schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

    Scheinbar hat Dein TA auch einen Magen-Darm-Infekt ausgeschlossen und auf eine Magenverstimmung getippt, auf dass er Dich mit diesem Behandlungshinweis entlassen hat. Den solltest Du dann auch befolgen.

    Wenn Du Dir allerdings unsicher bist, dann warte ab und frag morgen nochmals bei Deinem TA nach.

    In Deiner Luna erkennt man deutlich den Mix über sehr viele Generationen, die sich dann durchaus sehr ähneln, obwohl völlig verschiedene Vorfahren. Da dann mind. ein Schäfer mal mitgemixt hat, der sich meist dominant durchsetzt, ist dieser Tipp nie falsch. :D

    Von den Schlappohren und den Proportionen könnte man auch auf einen Appenzeller schließen. Die Rute sieht durchaus nach Labbie aus.

    Aber über so viele Generationen kann man kaum noch Rückschlüsse ziehen. Die Geschwister meiner Souma sahen fast genauso aus wie Deine. Die Mutter sah einem Collie x schwarzen Schäferhund sehr ähnlich und die Oma einem Bobtail x Riesenschnauzer. ;)

    Hallo LebendigerWind,

    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :winken: Und was für ein schöner Nickname!

    Mit dem Pulver habe ich keine Erfahrung, aber wenn es ihm schon einen Tag nach dem Erbrechen wieder gut ging, war es wohl kein akuter Magen-Darm-Infekt.

    Mit der Wurmkur würde ich aber dennoch das Wochenende abwarten und ihn Anfang der Woche wieder beim TA vorstellen, damit dieser sein o.k. für diese Tabletten gibt.

    Meine ist gechipt (ist bei uns auch Pflicht), bei Tasso regestriert und hat an ihren Halsbändern/Geschirren immer eine Hundemarke mit dem Hinweis: "Ich bin gechipt!", ihrem Namen, meiner Festnetz- und Handynr. sowie zusätzlich meine Emailadresse.

    Die Hundesteuermarke habe ich am Schlüsselbund, da es mir zu mühsehlig ist, diese ständig umzuhängen. Und die Tassomarke liegt aus demselben Grund bei mir in der Schublade. :roll:

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    Wer hat schon mal ähnliche Übungen mit seinen Hundis ausprobiert und wo hat`s geklappt und wo nicht?

    Meiner Hündin habe ich von Anfang an neben den Hörzeichen auch entsprechende Sichtzeichen beigebracht. Und sie hört auf die Sichtzeichen wesentlich besser bzw. mittlerweile haben sich Sichtzeichen "eingeschlichen", für die es nicht einmal Hörzeichen gibt. So kann ich sie z.B. mit meinem Zeigefinger überall lang balancieren lassen und sie auf entfernte Anhöhen rauf und runter hüpfen lassen.

    Hallo Pokerface,

    ich habe mir mal Deine bisherigen Beiträge angeschaut. Schon vor der Anschaffung hast Du Dir die Frage gestellt "Kann ich einem Hund gerecht werden??" und bist nach reiflicher Überlegung zu der Überzeugung bekommen, ja, kann ich! :gut:

    Nun ist Deine Kleine ein wilder Junghund, der unglaublich viel Aufmerksamkeit, Erziehung und Zeit fordert. Ich denke, es erging den meisten hier im Forum so, dass man in dieser Phase sich tausendmal gefragt hat, ob man das wirklich alles schafft, ob man dem Hund gerecht wird, ob er es nicht woanders hätte. :D

    Mein Partner, dessen erster eigener Hund unsere Hündin ist, hat in dieser Phase fast kapituliert und meinte, wenn er DAS vorher gewußt hätte. :lol: Und auch mir war es nach so vielen Jahren ohne Welpe nicht mehr bewußt, wieee anstrengend so ein kleiner Feger sein kann.

    Aber es ist nur eine Phase, der Hund wird älter und paßt sich in nächster Zeit meist sehr gut den Alltagsbedingungen an, die sich für mich bei Dir eigentlich nicht schlecht anhören. Man muß einen Hund nicht ständig bespaßen, auf 'zig Hundeplätze gehen usw.

    Was ein Jackie aber auf jeden Fall benötigt, sind klare Ansagen und ein Frauchen, das weiß, was es will und ganz hinter seinem Hund steht. :smile:

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    Aber ich verlor mehr und mehr den Kontakt zu meinen Kommilitonen und vor allem Freunden.

    Diese Aussage finde ich bedenklich, denn Dein Hund sollte nicht den Kontakt unterbinden, sondern eher mehr Kontakt fördern. Ich habe den Verdacht, dass Du eine zu perfekte Hundehaltung herstellen möchtest und bei all der Perfektion die Interessen des Hundes in den Mittelpunkt stellst und Deine Interessen vernachlässigst. Wie gesagt, ein Hund ist sehr anpassungsfähig, ist am liebsten dort, wo sich Frauchen auch wohl fühlt, und kann doch auch mitgenommen werden?! :???:

    Der Vorbesitzer bekommt keinen Ärger. Aber wenn Du nicht vorab alles geklärt hast und alle Auflagen erfüllst und Genehmigungen erhalten hast, dann könntest Du Ärger bekommen und sie Dir Deinen Hund wieder weg nehmen.

    Berichte auf jeden Fall mal, wie Euer Ordnungsamt verfährt! Und vielleicht findet sich hier ja auch ein Soka-Halter in Koblenz, der Dir berichten kann. Zumindest das ist ein interessanter Thread dazu, wo Du nachfragen kannst:

    https://www.dogforum.de/ftopic91212.html

    Die Hundeverordnung für Dein Bundesland sind ziemlich streng (im Gegensatz zu Thüringen).

    §3.1.1 "Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der örtlichen Ordnungsbehörde. Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn ein berechtigtes Interesse an der Haltung eines gefährlichen Hundes besteht, ..."

    Du darfst also durchaus einen Soka "einführen", solltest aber vorab genau klären, wie das Dein zuständiges Ordnungsamt handhabt. Vielleicht entdeckst Du ja auch auf der Straße andere Soka-Halter und fragst diese mal über ihre Erfahrungen mit Eurem Ordnungsamt.

    Weiterhin würde ich Deinen Vermieter (falls Du zur Miete wohnst) vorab fragen, denn oft sind Sokas nicht erlaubt.

    Erst einmal finde ich das Sozialverhalten der anderen Hunde grenzwertig, da sie nicht von Deiner Hündin, die sich massiv unterwirft, sofort ablassen. Davon kann sie eigentlich nicht wirklich was "gutes" lernen, sondern ihr Verhalten zu Hunden entwickelt sich weiterhin so devot wie bisher.

    Allerdings rennt sie dann ja auch wieder zu den Hunden hin, das Mobben ist vorbei und sie können durchaus miteinander spielen.

    Meine Hündin wurde von anderen Zufallsbekanntschaften auch durchaus mal gerne gemobbt. Deren Besitzer haben das gar nicht so wahrgenommen, sondern waren der Ansicht, das machen die Hunde schon unter sich aus, weil es ja nie zu heftigen Auseinandersetzungen kam. Aber für meine Hündin war das Ganze viel dramatischer, obwohl ich sie immer möglichst schnell und ruhig aus der Situation herausgeholt habe. Sie wurde bei großen, rübelhaften Hunden, die dann vielleicht auch noch lautstark auf sie zugestürmt sind, immer schissiger.

    Seit einigen Monaten geht sie in einem mehr oder wenigen festen Hunderudel regelmäßig spazieren. Da herrscht natürlich auch nicht immer Friede/Freude/Eierkuchen, aber die Betreuer unterbinden jeden Mobbingversuch im Ansatz. Und seitdem ist bei ihr eine positive Wandlung im Verhalten gegenüber Rüpeln zu beobachten: sie weicht nicht mehr so extrem zurück und macht viel schneller durch ein kurzes Gegengezicke klar, dass sie darauf keine Lust hat.

    Vielleicht kannst Du einige Hundehalter finden, mit denen Ihr Euch öfter zu gemeinsamen Ausläufen treffen könnt, so dass sich die Lage zwischen den Hunden entspannt und sie ihr Selbstbewußtsein trainieren kann.

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    So, für 16,51 Euro hab ich gestern das Terrarium ersteigert! :D Samstag hole ich es ab... :hurra:

    Diese Herangehensweise an Tierhaltung ist nicht unbedingt die Beste. ;)

    Denn eigentlich sollte man sich erst die Tiere aussuchen, die man halten möchte und dann ihre Haltungsbedingungen genau recherchieren. Um dann festzustellen, dass handelsübliche Käfige/Terrarien eben alles andere als optimal sind, so dass man anbauen/selbstbauen sollte, um seiner ausgewählten Tierart die bestmöglichsten Bedingungen zu bieten, so dass beide jahrelang Freude aneinander haben. Aber sowas ist durchaus kostenintensiver. :roll: