Hallo Leute, ich hätte da noch eine Frage... Spiele ich mit der Kleinen (kl. Stoffpinguin, Knisterschwein, obligatorischer Knoten, etc) beginnt sie sofort, sobald sie es zwischen den scharfen Zähnchen hat, tief zu grummeln, beißt immer wieder nach und sobald sie das Spielzeug für sich hat, "tötet" sie es durch heftige Schüttelbewegungen. Nehme ich ihr es mit den Worten "Aus" und "Sitz" ab, lässt sie sich nur schwer davon überzeugen, tatsächlich loszulassen. Schaffe ich es doch, fixiert sie das Spielzeug auf eine fast unheimliche Weise. Geht dann in dem Moment eine der Katzen vorbei oder sieht sie in einem anderen Raum, fixiert sie diese und versucht sie, sofern nah genug, zu stellen. Noch kommt mir das recht spielerisch vor und an sich unterbinde ich jeden noch so kleinen Versuch, die Katzen anzugehen. Glaubt ihr sie unterscheidet mal nicht mehr zwischen Spielzeug und Katze? Und wie gewöhne ich ihr diese Fixierung ab? Muss ich das? Oder wie kriege ich das in den Griff? Danke für eure Hilfe!
Beiträge von JeznMuffin
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Ja, auch am Abruf arbeiten wir... Vermute es vom Verhalten her, sie schnüffelt viel, verfolgt, etc. Auch durch das Aussehen ist es anzunehmen.... Ich hoffe ich schaffst bald mit dem Foto.

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Kanns vom Handy irgendwie nicht hochladen.:(
Ich versuch's weiter.
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Wenn sie jetzt anfängt zu ziehen, auf keinen Fall einschleifen lassen. Eine Schleppleine hilft da aber nicht. Dann zieht sie nämlich nicht an 2 m sondern an 10 m. Bleibt stehen sobald sie zieht und geht erst weiter wenn die Leine wieder locker ist. Aber nicht selbst einen Schritt auf sie zugehen damit die Leine locker wird. Sie muss die Spannung aus der Leine nehmen. Nur so lernt sie, sobald Spannung ist gehts nicht weiter.
Kommt ganz drauf an wie Du viel definierst. Prinzipiell sollte ein Welpe noch viel schlafen. Aber wenn Du z.B. vier Mal am Tag drei Minuten mit ihr übst oder spielst, sehe ich da kein Problem.
Prinzipiell zeigt ein Welpe wahrscheinlich während der Beschäftigung (hier spazieren) nicht unbedingt an, wenn er überfordert ist. Es ist wie mit Kleinkindern - die merken auch nicht, dass sie müde sind, obwohl sie es sind. Wie verhält sie sich denn wenn ihr dann reinkommt nach so einem langen Spaziergang - ist sie aufgedreht, fängt z.B. an wie wild in der Gegend rumzurennen? Das wäre nämlich ein Anzeichen für Überforderung.
Ich würde in dem Alter noch nicht so dolle danach gehen, wie viel sie schafft. Wie gesagt, die Kleinen "überschätzen sich" gern mal. Die 5 Minuten-Regel ist auch nicht zwingend. Klar gibt es Welpen für die das zu wenig ist. Wenn Ihr merkt, dass sie mit einer halben Stunde ausgeglichen und zufrieden ist, dann gebt ihr die halbe Stunde. Aber wenn sie nach 1 Stunde immer noch nicht totzukriegen ist, würde ich in diesem Alter bremsen. Außer natürlich Ihr habt Zeit und Lust mit einem erwachsenen Hund dann 4 Stunden zu gehen. Achtet darauf, dass sie ausreichend Ruhe und Schlaf bekommt.
Zumal ich bei dem Rasse-Mix besonders auf die Gelenke achten würde.
Naja, der Labbi ist ja schließlich auch ein Jagdhund. Insofern, wieso sollte der Vater kein Doggenmix sein?
Ok, also ist das mit dem Nichtziehen die nächste Aufgabe.;) Ich meint die Schleppleine nicht als Ersatz für Disziplin, sondern um ihren Schnüffel- und Rennansprüchen gerecht zu werden....
Jagdhund, weil sie mehr und mehr nach Deutschem Kurzhaar ausschaut...;)Derzeit pennt auf meinem Bauch während ich auf dm Boden liege...
Ein bisschen Liebe würde Kleine. 
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Zitat
Huhu, sie lernt das mit den Katzen was du erlaubst. Je nachdem wie groß dein Hundi später mal wird, ich würde das stürmisch direkt unterbinden, kein nachjagen, rammen etc. Das kann sonst später nach hinten los gehen :)
Wir unterbinden nachjagen und dergleichen sofort und konsequent. Das hatte ich nicht explizit gesagt, sorry.

Generell will ich ihr von Beginn an zeigen was sie darf und was nicht. -
Hallo ihr Lieben!
Einen Thread in der Art gab es sicher schon 1000 Mal, aber ich finde die Antworten, die ich suche, nicht....;)Seit Mitte Dezember gehört mir nun "Muffin", eine knapp 13 Wochen alte, 8,5kg schwere weiße Mischlingshündin mit schwarzen Platten und Punkten. (Foto folgt)
Die ersten Tage waren eine Katastrophe
, ich musste mit insgesamt ca. 3h Schlaf auskommen und verbrauchte 5 Rollen Zewa, obwohl ich regelmäßig und in kurzen Abständen mit ihr rausgegangen bin. Mittlerweile funktioniert das besser, aber anzeigen, dass sie raus muss/will, tut sie noch nicht. Aber Durchschlafen klappt einigermaßen. Ihr Hundebett steht nachts bei mir am Bett, tagsüber an einem zentralen, aber nicht überfrequentierten Bereich der Wohnung.Die Befehle "Hundebett" und "Sitz" funktionieren mittlerweile ganz gut, "Aus" lernt sie gerade.Ich tobe/spiele viel mit ihr, will sie aber auch von Beginn an erziehen.... denkt ihr, ich überfordere sie damit?
Gassigehen war zu Beginn ein Staatsakt, jeder Meter ein Kampf. Mittlerweile zieht sie eher. Kann mir jemand Tipps geben wie ich ihr das wieder abgewöhne? Oder soll ich sie erstmal lassen? Überlege, eine Schleppleine zu kaufen, gute Idee? Ich vermute, sie hat Jagdhundanteile und denen will ich gerecht werden. Das nächste Problem ist die Gassiregel für Welpen. 15 Minuten?! Danach ist die Kleine vll warmgelaufen, das war's. Letztens haben wir einen Spaziergang mit ihr nach ca einer Stunde abgebrochen und sie wollte immer noch nicht nach Hause! Lieber writerschnüffeln und spielen und Unfug machen...
Sie ist mein erster eigener Hund, ich habe seitdem ich klein bin Hunde wie gr. Schweizer Senne, Schãferhund, Dogo Canario etc in der Familie gehabt und bin immer gut zurechtgekommen.
Habt ihr Tipps und Anregungen für mich? Wäre sehr dankbar!
Liebe Grüße, Jessica & Muffin
PS.: Die Mama ist ein schokobrauner Labrador, der Vater angeblich Doggenmix, aber das ist so gut wie widerlegt... wie gesagt, Jagdhundanteile sind erkennbar.
PPS. : Zwei Katzen haben wir auch noch, mit denen sie recht stürmisch umgeht... das gibt sich aber mit der Zeit, oder?