Beiträge von Podi44

    So, dann will ich hier mal auflösen: Hundi hat einfach einen Knacks :sad2:
    Wie gesagt hatten wir jetzt schon einiges durch und sind dann halt auch noch zum Spezialisten gefahren. Dort gab es neben erneuter Blutuntersuchung und Kotuntersuchung bei der noch ein paar seltene Spezialfälle ausgeschlossen werden sollten dann auch noch eine Magenspiegelung mit Probenentnahme und allem drum und dran. Ergebnis: Der Hund ist kerngesund!!!!

    Also hat der Arzt diese Variante gewählt:
    Wir bekamen ein starkes Schmerzmittel mit, dass der Hund immer 30-60 Minuten vor den Mahlzeiten bekommen sollte und das war so hoch dosiert, dass man ihn eigentlich kneifen hätte können ohne dass es weh getan hätte. Trotzdem zeigte er Symptome.
    Nach Rücksprache mit dem Arzt war dann relativ klar, dass es keine Schmerzen sein können. Also sind wir dazu übergegangen, ihm das ganze streng zu verbieten und siehe da, nach ein paar Wochen ist der Hund symptomfrei. Er kann fressen was er will und liegt nachher einfach nur im Körbchen und schläft ruhig und seelig. Unglaublich, oder? :???:

    Es war ein teurer Spaß dafür dass er nichts hat, aber ich muss sagen, ich hätte mich nicht getraut ihm das Verhalten so nachdrücklich zu untersagen, wenn nicht sicher gewesen wäre, dass er gesund ist und keine Schmerzen hat, also war es ok diese Untersuchungen alle zu durchlaufen und nun auf der sicheren Seite zu sein. ;)

    Danke für die schnelle Antwort, aber daran liegt es bei uns nicht. Er bekommt auch 3 Mahlzeiten und manchmal reicht bei ihm schon eine Kleinigkeit um es auszulösen, während eine große Portion gut vertragen wird und mal is es umgekehrt.
    Medikamente bekommt er auch keine.
    Ich weiß einfach nicht weiter. Ein Tierarzt meinte jetzt es müsse eine Unverträglichkeit sein und wir sollten ihn mal fleischfrei ernähren, aber davon bin ich noch nicht überzeugt.

    Hallo zusammen,

    also unser Hund hat mittlerweile fast täglich "Magenschmerzen" und niemand weiß warum.

    Wir bekamen den Podenco-Mix (Rüde, kastriert) mit einem Jahr und jetzt ist er 2 Jahre alt. Anfangs kamen die Symptome nur ab und zu vor und wir haben uns noch nichts dabei gedacht, dann wurden sie jedoch häufiger und nun sind sie mehrfach in der Woche zu beobachten. :fear:
    Es sieht folgendermaßen aus:
    Nach der Fütterung (max. 5 Minuten danach) rollt er sich zusammen und beißt sich in die rechte Flanke (immer rechts!). Auf dieser kaut er dann rum und winselt dabei. Diese "Anfälle" dauern ca. 30 Minuten, mal etwas weniger, mal etwas mehr. Danach ist alles wieder gut und auch sonst ist er top fit. Es ist eigentlich immer nach dem Fressen (die 2x die ohne Fütterung vorkamen sind schon lange her und machen auch max. 1% der "Anfälle" aus).

    Während der "Anfälle" ist der Hund ablenkbar, also gehen wir dann z.B. spazieren geht er ganz normal mit als wenn nichts wäre?! Es kann aber passieren, dass es nach dem Spaziergang weiter geht.

    Unser Tierarzt hat Blut abgenommen (Werte ok, lediglich einige Nährstoffwerte im Grenzbereich, was wohl an Giardien lag und laut Tierarzt nicht bedenklich war) und Kotproben eingeschickt (hier wurde lediglich der Giardienbefall festgestellt, der schnell im Griff war). Die Tierklinik wo wir dann waren, hat nach der Fütterung geröngt und Ultraschall gemacht und auch da war alles ok. Analdrüsen sind auch nicht verstopft und der Kot hat eine normale Konsistenz und Farbe.

    Wir haben nun auch die verschiedensten Futtervarianten (Trockenfutter, Nassfutter, selbst gekocht, Allergikerfutter und Barf) durch, aber egal was wir füttern, es kommt und geht scheinbar wie es will. Beim gleichen Futter kann 3 Tage lang Ruhe sein und dann ist es plötzlich doch wieder anders. Ich weiß nicht was man noch tun soll (wir haben auch schon mit der Tierheilpraktikerin eine Darmsarnierung gemacht und eine Entgiftung, auch ohne Erfolg).

    Wir sind ratlos. Wer hat noch eine Idee oder hat so ein Problem vielleicht schon mal gehabt?
    Kennt jemand einen Experten zu dem man noch gehen könnte?