Beiträge von TinaTori

    Danke für all eure Beiträge.

    Wir waren ncohmal mit ihr beim TA.
    Sie hat sich nicht 1 sek hingelegt und ist im stehen eingeschlafen und somit auch umgekippt.
    Für uns schien es so als wenn sie einen Kreislaufkolaps erleidet wenn sich nciht schnell was bessert.

    Der TA hat ihr als erstes mal einen Klistier gegeben und sie hat sich dann endlich bei einem Spaziergang erleichtert. Auch wenn sie sich echt anstrengen musste um das bisschen rauszukriegen.

    Dann hat sie noch ein Schmerzmittel bekommen da anscheinend die Luft im Magen und Darm sie sehr plagte.

    Zuhause angekommen hat sie sich regelrecht auf den Hüttenkäse mit den Antibiotikern (magen/darm) gestürtzt udn sich endlich hingelegt. Da war das Hecheln udn Zittern weg aber das liegt ja eher am Schmerzmittel das kann ja auch schnell wiederkommen. Sie lag dann zwar aber geschlafen hat sie trotzdem nciht. Nach einer Weile (1-2h) ist sie dann aber doch in einen leichten Schlaf gefallen.

    Sie hat auch ein wenig gegessen. Wirklich nicht viel...obwohl sie gerne mehr haben wollte.

    Beim Gassi hat sie immernoch wenig Lust und der TA meinte auch sie soll nur noch kleine Runden gehen.

    Wir hoffe das sie diese Nach einigermassen normal schläft und morgen gehts weiter mit der Medi.

    Sie hat ja nun mehrer Baustellen aber das Verhalten heute und letzte NAcht kahm wohl doch von der MagenDarm Sache. Wenn das im Griff ist und die Entwässerungstabletten durchgenommen wurden hoffen wir das sie mit dem Herzmedikament ein relativ normalen Lebensabend haben kann.

    Die nächsten Tage entscheiden.

    Zu den Entwürmungen und Impfungen. Wir haben nur entwurmt wenn es nötig war, sie also vom Arzt eine verordnet bekommen hat.
    Auch wurde sie nur dann geimpft wenn es sein musste.

    Da wir ja jetzt öffter beim TA sind kann man mal beim nächsten mal ein Ultraschall machen. Die Diagnose beruhte auf den Abhören und Röntgenbild. Aber ich muss sagen das man das auch als Leihe schon hört wenn man an ihrer Brust horcht. Ein normales Herzgeräusch ist das nicht.

    Ich denke im Laufe der nächsten WOche sieht man wie es wird. Wir denken wenn sie diese ganze Medikation durch hat und sozusagen nur noch das Gefässerweiternde Medikament übrig bleibt und der MAgendarmtrakt gut mit dem selbstgekochten Essen klar kommt, sie sich also nicht quält werden wir sie bei usn behalten. Artet es aber in ein Alltag aus unzähligen Medikamenten einnahmen und Beschwerben aus soll sie erlöst werden. SIe hatte ein wunderbares Leben und soll sich nicht dahinschleppen am Ende.

    Danke für den Tip mit dem Ultraschal, das teilen eurer Erfahrungen und den verweiss auf den Senioren treat.

    Hallo Snoopymaus

    Tina hat das Antibiotikum bekommen weil sie die Verdauung nicht richtig funktioniert hat. Sprich der Magen und der Darm hat das schlecht verdaute zu schnell wieder ausgeschieden. So der TA.

    Der meinte auch wir sollen das nicht absetzen.

    Geimpft und entwurmt wurde sie normal. Nicht zu viel oder zu wenig. Daran kanns nicht liegen.

    Futter wirk in der Regel frisch gekocht und nach dem einem Tag ohne Essen hat sie auch mit viel Appetit gegessen. Mitags auch alles bei sich behalten aber Abends nach 30 min oder so gebrochen.

    Sie ist auch ein recht Beschwerdefreier Hund. Der TA meinte schon das das alles natürlich hart anzusehen ist aber man bedenken muss das sie wahrscheinlich, da sie sonst eigendlich gesund war, starke Angst hat.

    Genau auf solche Erfahrungen hatte ich gehofft.

    Wie ich schrieb ist jeder Vierbeiner anders und jedes Herrchen auch.

    Vielleicht sind wir doer bessergesagt ich auch einfach viel zu geschockt wie schnell sich der Gesundheitszustand unserer Lieben ändern kann. Vielleicht denke ich auch in Panik. Deswegen hab ich geschrieben um mir ein Bild zu machen was andere erlebt haben. Da ich in der Hinsicht, Einschläfern um Qualen zu vermeiden, recht radikale ansichten habe. Aber eben auch keine Erfahrung wie soeine Medikation wirken kann oder wie der Prozess des sterbens sein kann.

    Das denke ich auch.

    Andere sagen das sie ja noch läuft und die Medi zu sich nimmt. Aber jeder Hund ist ja wie wir Menschen anders.

    Ich hab ihre Mama (den Mischling meiner Grosseltern) gehen sehn und da gings sehr sehr schnell.

    Bei allen Wewechen hab ich bis jetzt gedacht "ach und dann lebt sie trotzdem noch Jahre"!

    Wenn heute Abend alle eintrudeln müssen wir uns klarmachen das wir höhstens noch bis morgen mittag warten. Gucken ob die Medi Wirkung zeigt. Sollte sich nichts drastisch besser find ich darf man nicht so egoistisch sein.
    Gewünscht hab ich mir immer das sie einmal einschläft und einfach nicht mehr wach wird. Beim Einschläfern plagen einen evtl. ewig Gedanken.

    Danke für deinen Rat ich schätze ihn sehr.

    Hallo liebe Forenmitglieder,

    ich/wir sind neu hier und natürlich weiss ich das niemand einem eine solch schwere Entscheidung abnehmen kann aber vielleicht kann der ein oder andere seine Erfahrungen schildern.

    Zu unserer lieben Tina. Sie ist eine Mischlingshündin und wird bald (feb.) 14 Jahre alt.
    Wie jeder Hund im Alter hat sie ihre Wewechen. Sie ist taub und pullt sich oft in den Ohren rum. Ansonsten hatte sie in recht regelmässigen Anständen Durchfall.

    Da sie sich so extrem im Ohr rumpullte waren wir vor 2 Tagen bei TA. Der hat als erstes einen Herzklappenfehler diagnostiziert der evtl. durch ihren Zahnstein verursacht wurde. Im Ohr hatte sie Hefepilze und für den Magen Darmtrakt hat sie Antibiotiker bekommen.
    Einen Tag sollte sie nichts essen und nur die Tabletten nehmen. Gestern durfte sie selbstgekochtes zu sich nehmen.
    Mittags und Abends bekam sie gekochtes Kühnchen mit Haferflocken leicht Püriert.
    Nach dem Abendessen hat sie 2 mal nacheinander extrem viel gebrochen. ALles was sie kurz vorher gegessen hat.

    Seitdem wird es immer schlimmer. Sie find an ununterbrochen in der gesammten WOhnung rumzulaufen. Sie legt oder setzt sich nciht mehr ab. Ist extrem ruhelos, hechelt und zittet. Das ging die ganze Nacht so. Heute früh waren wir beim Arzt. Er hat sie geröncht und festgestellt das Wasser in der Lunge ist udn das wohl vom Herzfehler kommt. Zudem ist Luft im Magen und Darm was auf das Zwergfell drückt udn wiederum auch die Lunge belastet. Er hat ihr Gefässerweiternde Tabletten, Entwässerungs Tabletten und Tropfen (babytropfen gegen Blähungen) verschrieben.

    Zuhause haben wir ich vor rund 2 Stunden die Tabletten gegeben. Sie ist total erschöpft da sie garnicht geschlafen hat. Sie liegt höhstens 2 min. auf ihrer Decke dann springt sie auf und steht irgendwo rum. Läuft mal hier mal da hin udn hechelt. Immer wieder kippt sie um weil sie im stehen einschläft.

    Der TA meinte wir sollen in einer Woche wiederkommen oder im Notfall anrufen.
    Das ist unser erster und einziger Hund und erlichgesagt kann ich mir das nicht eine Woche angucken.
    Ich sage mir immer wieder das ich noch bis morgen warte und gucke ob die Medi Wirkung zeigt aber ich hab das Gefühl sie quelt sich nur. Wenn sie nciht bald schläft wird sie doch irgendwann kollabieren. Ich meine wie lange kann das so gut gehen.

    Ich hab mir immer geschworen sie nicht leiden zu lassen aber wie schnell kann man soeinen entgültigen Schritt entscheiden.

    Natürlich ist mir klar das jeder Vierbeiner anders ist und mir neimand die Entscheidung abnehmen kann aber evtl. kann mir jemand seine Erfahrungen schildern.