Es gibt laut TA verschiedene Möglichkeiten für den Schatten. Entweder eine Lungenentzündung oder Lungenwürmer.
Bei der Entzündung könnten Bakterien oder Viren schuld sein. Gegen die Bakterien würde das AB aber etwas nützen. Bei Viren kann man nicht so viel machen. Da muss man Geduld haben.
Gegen Lungenwürmer hat er ein Mittel bekommen, da es bei ihm nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Diagnose ist also nicht wirklich sicher. Das ist es auch, was mich so unruhig macht.
Er bekommt AB, Schmerzmittel, Schleimlösendes Medikament und wir inhalieren zweimal am Tag.
Beiträge von Celia83
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Lieb, dass ihr die Daumen drückt.
War in der TK. Es wurde Blut abgenommen und geröngt.
Der Arzt war erstaunt, dass der Kleine immer noch so munter ist, nachdem er die Lunge auf dem Röntgenbild gesehen hat. Leider ist dort ein sehr grosser Schatten zu sehen.
Er bekommt jetzt weiter Antibiotika und Schmerzmittel. Der TA meinte, dass man Geduld haben muss, das Antibiotika würde oft ab dem dritten Tag zu einer Besserung führen. Heute ist aber schon der sechste Tag an dem wir es verabreichen und es hat sich so gar nichts gebessert.
Muss am Dienstag mit dem Kleinen wieder in die TK. Aber es kommt uns vor, dass er immer schlechter atmen kann. Geduld zu haben ist so schwierig. Es muss doch zumindest eine kleine Besserung eintreten, wenn die Behandlung richtig ist. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gefühl bei der ganzen Sache.

Wenigstens frisst er immer ordentlich. Obwohl er mehrere kleinere Portionen bekommt, atmet er nach dem Fressen immer besonders angestrengt. Vermutlich drückt ihn der volle Magen.
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Hallo zusammen,
wir haben seit Mitte September einen Zwerg Rauhaardackel - Spitzname BabyBär, weil er so wuschelig aussieht.
Leider geht es ihm seit dieser Woche nicht so gut.BabyBär ist jetzt fünf Monate alt. Vor drei Wochen mussten wir ihn für eine Nacht und einen Tag in eine Pension bringen. Vermutlich hat er sich dort mit Zwingerhusten angesteckt. Auch unsere andere Dackelhündin litt darunter. Ich bin zum Tierarzt und sie bekamen beide schleimlösende Mittel. Auch habe ich mit beiden inhaliert.
Bei der Hündin ist jetzt alles wieder gut, doch der Kleine hat letztes Wochenende vermehrt angefangen zu husten. Am Sonntag ist uns aufgefallen, dass er im Ruhezustand extrem schnell und oberflächlich atmet. Als es nicht besser wurde, sind wir am Dienstag nochmals zum Tierarzt. Da er in der Praxis recht munter war und keinen kranken Eindruck machte, glaube ich, dass der Arzt mich nicht ganz ernst nahm. Das mit der schnellen Atmung fand er nicht so beunruhigend. Ich hatte aber zu verschiedenen Zeiten gezählt und es waren bis zu 112 Atemzüge pro Minute (kein Hecheln, bei geschlossenem Fang).
Er hörte BabyBär ab und gab uns ein Antibiotika mit, da man auf der Lunge wohl was hören würde. Dieses gebe ich nun seit Dienstag und es hat sich überhaupt nichts verändert. Er atmet noch immer so schnell. Manchmal sind leicht knorzende Geräusche zu hören. Fieber hat er keines und frisst auch normal (aber er frisst eigentlich immer
) Allerdings finde ich, dass er für einen Junghund schlapp ist und sehr viel schläft.Das Antibiotika soll ich noch bis am Sonntag geben, aber ich frage mich, ob das überhaupt etwas nützt. Gibt es hier jemanden, der auch schon mal einen Hund hatte, der so hochfrequent geatmet hat? Was war das Problem?
Könnte es sein, dass BabyBär Lungenwürmer hat? Er wuchs als Welpe sehr ländlich auf, praktisch im Wald. Er frisst auch alles, was ihm über den Weg läuft.
Wenn er morgen immer noch so atmet, werde ich nochmals den Tierarzt anrufen, auch wenn er denkt ich sei hysterisch...Danke für eure Meinungen
Celia83