Beiträge von Micki...

    ramber Sicher, da hast du Recht. Aber er/sie hatte nicht einmal im Ansatz die Idee auf diesen (wenn auch extremen) Gegenwind einzugehen und genauer zu hinterfragen. Sicher haut es einen manchmal mit voller Wucht nach hinten, aber es nützt rein gar nichts darauf trotzig und eingeschnappt zu regaieren und sich und seine Taten in den Himmel zu heben.

    @Jamy du hast es doch selber geschrieben

    Zitat

    und muss sich
    nicht erst zu einem richtigen entwickeln

    Wenn es reine Naivität gewesen wäre, schlimm genug. Aber du wolltest ihn erst gar nicht zu einem richtigen Rüden heranwachsen lassen. Sowas habe ich bis genau jetzt in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.

    Die Sorgen hättet ihr euch nicht machen müssen wenn sie gar nicht erst gedeckt worden wäre...

    Zitat

    .wem soll ich denn glauben bzw vertrauen wenn nicht einem /mehreren Ärzten!!??!!

    Tierärzte haben Tiermedizin studiert, sie wissen leider viel zu selten was über psychische Entwicklungen.

    Und nochmal für alle die es geschickt überlesen haben.

    Zitat

    Verantwortungslos und egoistisch? Ich weiss ja nicht, aber ich glaub du unterstellst einem Menschen da etwas, den du nicht kennen tust.

    Gut dann frage ich dich: wie nennst du es wenn jemand seinen viel zu jungen Rüden kastrieren lässt, ihm somit untersagt jemals eine geistige Reife zu erreichen (welche ohne entsprechender Hormone niemals erreicht werden kann) und im Nachhinein fragt "war das gut so? Was war daran schlecht? Ich habkeine Ahnung!" und im Anschluss nach entsprechend Gegenwind noch sagt "ich wollte es aber so, mein Hund soll kein richtiger Rüde werden!". Ist das verantwortungsbewusst? Achso okay, dann leben wir in verschiedenen Welten- tut mir Leid. Somit sind auch leider weitere Diskussionen die zu einem Erfolg führen ausgeschlossen.

    Zitat


    und ich finde mein Jamy #+ist jetzt schon RÜDE genug!!!und muss sich
    nicht erst zu einem richtigen entwickeln

    Leute vergesst es. Es handelt sich hier ganz offentsichtlich um einen verantwortungslos egoistischen Menschen. Da hilft alles schreiben rein gar nichts. Der Hund ist nun der Leidtragende, was dem Threadsteller aber sowieso herzlich gleichgültig ist. Denn ganz klar- es geht gar nicht um den Hund. Besitzer will das so, komme was wolle. Und nun ist es ja eh schon passiert. Gegenstimmen sind nicht erwünscht. Auch Hinweise zu eventuellen Fehlentwicklungen möchte man nicht lesen. Also- was soll's? Wenn er glücklich ist, dass sein Rüde im erwachsenen Alter noch immer ein jugendlicher Hampelmann ist und psychisch niemals die Reife seiner Alterskollegen bekommen wird (denn dazu braucht man nämlich die Hormone- das weiß jeder halbwegs Aufgeklärte), dann soll er damit leben. Natürlich, der Hund tut mir schrecklich leid- ändern aber können wir es leider nicht mehr.

    So long.