Hallo Ihr Lieben
Vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen.
Mein 12 Jähriger Timberwolf- Altdt.Schäferhund-Mix hat starke Probleme.
Er konnte letzte Woche Montag nach seinem täglichen "Hofgang" am Morgen nicht mehr laufen.
Er schrie richtiggehend. Wir sofort raus und ihn reingetragen. Nach kurzem Überlegen, zu werlchem Spezialisten wir fahren könnten sind wir auch dann gleich los.
Dort angekommen, dachten wir schon, alles wäre zu spät und wir würden ohne Hund nachhause fahren.
Der Dicke ( nicht übergewichtig, wir nennen ihn nur so) wurde geröntgt und der TA sagte uns dann, er habe ne Bandscheibenverkalkung an den letzten beiden Wirbeln vor dem Schwanzansatz.
Er bekam ne Infusion und 2 Spritzen gegen die Schmerzen und zur Stärkung. In der Infusion war ein Muskelentspanner laut TA-Helferin.
Es wurde leicht besser nach ca. 30 Minuten.
Also haben wir noch 2 Schmerztabletten bekommen und sind Nachhause mit Ihm.
Er wurde von uns reingetragen, was mit seinen 50Kg garnet mal so leicht war.
Durst hatte er wie ein Großer und nach 2 Schüsseln Wasser schlief er auch gut 4 std. Dann musste er raus.
Wir also einen Schal genommen, da er wieder einigermassen Aufstehen konnte und mit ihm raus.
Gut, die Prozedur wiederholte sich ca 8 mal in der Nacht. 
Egal. Morgens konnte er schon wieder Aufstehen, war zwar noch Wackelig aber es war okay.
Wir wieder zum TA. Da bekam er nach kurzem Untersuchen 10 Tabletten in denen ein leichtes Schmerzmittel und ein Muskelentspanner drin war.
Musste sie 5 Tage geben.
Seit Samstag abend sind die alle.
Sonntag ging es soweit gut aber seit heute scheint er wieder Probleme zu bekommen.
Ich werde morgen nochmal zum TA fahren und mit ihm reden wegen evtl. nochmaliger Gabe von den letzten Tabletten.
Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage!!! 
Gibt es nicht irgend ein Mittel ( Homöopatisch) welches Ihm seine Schmerzen nimmt und Ihn wieder Beweglicher macht???
Sind für jede Antwort dankbar!!!
LG Angela mit Dave und Huutch 