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Jetzt ist es wieder der böse Tierschutz/die böse Tierschützerin, die nicht über den Tellerrand schauen können.
für eure pauschalisierung
Erklärt mir doch einfach Mal, wie genau "der - böse - Tierschützer" jetzt unterscheiden soll, ob ihm bzgl des Zwingers nur ein Bär aufgebunden wird, ober die Verwendung als Gartenlaube den Tatsachen entspricht. Auch für die Zukunft, nach der Vermittlung?
Merkt ihr nicht selbst, dass es nicht geht? Ich erkläre euch lang und breit, dass es ums kalkulierbare Risiko geht, welches man da nicht eingehen muss und zurück kommt "jaja Tierschützer wissen eben alles besser blablubb" 
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Sorry aber dazu trägst doch ganz alleine du bei?

Du schreibst in jedem Post ellenlang, dass du es besser weißt und dass du da einen Wahnsinns Erfahrungsschatz hast.
Ich kenne niemanden, wirklich niemanden (und glaube mir nicht nur du kennst viele HH) der im Privaten einen Zwinger hat.
Alle die Gassi-Hunde (nenne ich jetzt einfach mal so- ich denke man weiß was ich damit meine) haben ihre Hunde im Haus, Sofa, Bett.
Die Leute die ich kennen und einen Zwinger haben, sind alles Hundesportler.
Und Hundesportler kaufen nicht im Tierheim.
Auch da lebt kein Hund komplett im Zwinger, die meisten sind im Zwinger während die Besitzer arbeiten sind oder wenn Besuch kommt und die Hunde den zum fressen gern haben.
Meine Hunde waren auch im Zwinger wenn wir arbeiten waren, das ist in meinen Augen tausendmal schöner als 6 Stunden in die Bude eingesperrt zu werden.
Die konnten rein auf ihre Sofas, draußen in der Sonne liegen, Pippi machen wenn ihnen danach war, mal bellen und schmipfen wenn ihnen danach war.
Einwandfrei.
Die hatten auch nie einen Konflikt mit dem Zwinger.