Beiträge von InaDobiFan

    So ähnlich ging es einer Freundin von mir auch.
    Allerdings war ihr Hund an der Leine und der andere frei und die Besitzer weit und breit nicht zu sehen.
    Meine Freundin und ihr Freund der auch dabei war, haben die Hunde getrennt bzw den anderen Hund von ihrem weggerissen und verscheucht.
    Dann kam die Besitzerin hat ihren Hund abgerufen und sich verpisst.
    Der Freund meiner Freundin hinterher und hat sie darauf angesprochen was das soll.
    Als Antwort kam nur "kann ja mal passieren und außerdem hat euer Hund angefangen" :headbash:
    Allerdings ist genau diese Situation schon zum fünften Mal mit dem Hund passiert und meine Freundin hat dann direkt die Polizei gerufen.
    Die haben sich ihren Hund angeschaut und den anderen Hund auch, aber sie meinten er hätte kein gesteigertes Aggressionspotential und haben darum die Dame nur mündlich verwarnt.... :muede:

    Zitat


    Ja, so sehe ich das auch.

    Ich frage mich aber auch, wie dieses extreme Meideverhalten zustande kam?
    Ich habe selber schon die Wasserflasche bzw. Wasserpistole bei Paco kurzzeitig angewendet und obwohl er eigentlich eher ein sensibler Hund, hat der nicht annähernd so extrem reagiert, im Gegensatz, er hat nur kurz im Moment des Einsatzes Meideverhalten gezeigt und nach wenigen Einsätzen hat ihn das Wasser überhaupt nicht mehr beeindruckt.


    @ stille88
    Ich habe mich übrigens nicht vor Anschaffung eines Hundes mit den ganzen Theorien zur Erziehung beschäftigt, allerdings bin ich auch mit Hunden aufgewachsen.
    Trotzdem verlasse ich mich auch heute noch hauptsächlich auf mein Bauchgefühl und schaue individuell auf den jeweiligen Hund, ein paar Dinge, die mir gefallen, teste ich mal aus und wende sie dann auch an, wenn sie mich überzeugen, aber mich ganz auf irgendeine Theorie verlassen mag ich nicht, oft muss man einfach auch schnell reagieren, dass man gar nicht die Zeit hat, sich großartig zu überlegen, wie es nun theoretisch am Besten ist und man sich auf seine Intuition verlassen muss.

    Genau das haben mir schon viele Hundebesitzer gesagt, die schon seit Jahren sehr erfolgreich Hundesport machen!
    Was in Büchern steht ist nicht immer auf jeden Hund umsetzbar, man muss seinen Hund individuell einschätzen können.

    Zitat

    Nachdem du solche Fragen irgendwie gern umschipperst, habe ich mal deinen Vorstellungspost gelesen... Ich finde es ehrlich gesagt, ganz schön anmaßend hier über die Erziehung anderer zu urteilen und gar zu behaupten, deren Hunde wären unglücklich wenn man selber keinen Hund hat und anscheinend auch noch keinen selbst ausgebildet hat... :roll:

    Mmmmhh... Theoretisch ist das alles immer so einfach, ging mir genauso, bis der Terrorist hier einzog ;)
    "An der Leine rucken? Lauter mit dem Hund werden? Mal nen beherzten Griff ins Fell? NIE!!!"
    Bis jetzt ist allerdings alles schon mal vorgekommen und mein Baby lebt noch und liebt mich trotzdem (hoffe ich zumindest hahahaha) :D

    Doch das stimmt es werden auch die gezeigt wo nicht alles geklappt hat, aber meistens ist es dann so, dass die Besitzer sich ja melden wenn's nicht mehr klappt und dann kommt jemand von Rütters Angestellten und trainiert mit den Besitzern weiter.
    War zumindest mal bei zwei Airedale Terriern und bei zwei Kleinhunden die sich pausenlos angegriffen haben so.

    Bei Kindern wurde ja auch schon beobachtet das Impfungen Authismus auslösen können.
    Dann könnte das in dem Fall natürlich auch alles Zusammenhängen, aber bestimmt hat der Hund schon diese Veranlagung / Vieren oder was auch immer es Schlussendlich war, was zu dieser Entzündung geführt hat in sich getragen. schrecklich das ganze... :sad2:

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    Ja weil die armen Köterchen jetzt definitv NIE wieder glücklich sein werden... Man jetzt mach mal halblang. Den Hunden gehts gut. Lass mal die Kirch im Dorf. Es darf jeder das so machen wie er es für richtig hält und es gibt Hunde bei denen hilft eben "Einmal richtig und nie wieder". Dafür läuft der Hund 2 Jahre länger glücklich durch die Gegend als einer der an der Schlepp langeiern muss und ggf auf die ständigen Bemühungen von Frauchen abstumpft, eben weil nicht jeder Hund auf diese Keks-Methode anspringt.

    Richtig! :gut:

    Natürlich war der Hund schon hart am Rande beeindruckt aber wir haben ja auch alle nur Ausschnitte gesehen, immer schwierig dann so rigoros zu urteilen dass der Hund jetzt sein Leben lang verstört sein wird.

    Ja das läuft so (zu 100% weiß ich's nur beim Dobermann, aber bei anderen Rassen ist es meiner Meinung nach auch so) weil in der achten Woche der Zuchtwart vom jeweiligen Verband kommt, die Hunde abnimmt und der dann die Chipdaten, Namen usw einträgt und der Verband dann die Papiere ausstellt und dem jeweiligen Züchtern die Stammbäume wieder zuschickt und die Züchter schicken es dann an die Hunde Besitzer.
    Das dauert natürlich bisschen