Es gibt aber Menschen, die Angst vor Hunde haben, ob nun irrational oder aus gutem Grund. Wenn die an so einem Hänger oder Grundstück vorbei müssen, dann finde ich das, ehrlich gesagt, ziemlich wurschtig, zu sagen: "Ist das mein Problem? Musst ja nicht hier lang laufen, mach doch einen Umweg, wenn Du keinen Arsch in der Hose hast." Dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn das Image bestimmter Hunderassen, die einen starken Wachtrieb haben, immer weiter geschädigt wird.
Ich finde einfach, Rücksicht auf Andere bzw wenigstens Verständnis für deren Befindlichkeiten hat noch immer gut gewirkt.
Also erstmal:
Was haben Spaziergänger die Angst vor Hunden haben auf nem Hundeplatz zu suchen und warum müssen die dann auch noch an den Hängern vorbei laufen?!
In dieser Überlegung sind mir zu viele 'wenns' und 'vielleichts'.
Im realen Leben macht das doch kein Mensch.
Am Grundstück vorbei ok.
Trotzdem dürfen meine Hunde da bellen.
Meinst du ich trainier jetzt da irgendwas was ich komplett unnötig finde?
Nein.
Die Hunde gehen (wenn sie es denn überhaupt sehen, die stehen ja nicht den ganzen Tag vorne am Zaun) nach vorne, bellen, ich rufe sie, sie kommen nach hinten, Ende der Geschichte. (Da kann von ständigem Gekläffe keine Rede sein)
Und ja das dürfen sie.
wenn das Image bestimmter Hunderassen, die einen starken Wachtrieb haben, immer weiter geschädigt wird.
Was ich nie verstehen werde: Warum müssen alle Hunderassen dieses große Kuschelwuschel-hab-mich-lieb Image haben?
Will ich genauso wenig.
Dann müsste ich mir andere Rassen kaufen und auf Dinge in der Ausbildung Wert legen die ich als komplett überflüssig erachte.
Meine Hunde mögen keine anderen Hunde.
Dürfen sie.
Meine Hunde mögen keine fremden Menschen am Zaun.
Dürfen sie.
Aber wenn ich rufe haben sie hören und zwar immer und sofort.
Tun sie, darum haben sie auch gewisse Freiheiten, was wiederum Luxus für sie ist.