Lachscreme, Caviarcreme, Sardellencreme, Thunfischcreme, Krebsfleischcreme
verwöhnte Viechers
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Lachscreme, Caviarcreme, Sardellencreme, Thunfischcreme, Krebsfleischcreme
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Wieso werden die Kommandos im IPO oft so gebrüllt? Hat das irgendeinen besonderen Sinn? Damit der Richter die Kommandos auch gut hört oder so?
(ich habs live noch nie gesehen, kenn das nur von einigen youtube Videos und hab mich drüber gewundert)
Also ich brülle eigentlich nicht, aber manche Kommandos muss man einfach laut sagen, damit der Hund sie überhaupt hört.
Beispiel beim Vorraus, da kann man das Platz nicht so leise sagen wie wenn der Hund direkt neben einem wäre, sonst hört er es schlicht nicht.
Und beim abrufen vom Versteck im SD auch, wenn der Hund so laut bellt muss er dich auch hören.
Aber manche brüllen ihre Kommandos, das stimmt.
Besondere Gründe (für den Richter o.ä.) hat das meiner Meinung nach nicht, eher ne spezifische Hundeführer Geschichte ![]()
Alles anzeigenTraining von heute Abend, leider nur vom Handy und es war schon recht dunkel, aber man erkennt etwas
Schutzdienst mit dem Alana-Tier
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Also wenn es egal ist ob 4 oder 5 Katzen, dann ist ja auch egal ob es irgendwann 6,7,8,9,10 werden.
Oder?
Man kann sie ja versorgen!
Ich wunder mich nur immer was diese Wunderverdiener (die natürlich alle von Zuhause aus arbeiten, wobei arbeiten in dem Fall heißt ich kann mich den ganzen Tag um 30 Tiere kümmern) für riesige Häuser haben... ![]()
Wir haben hier 140qm Wohnfläche und 1.100qm Garten, bei 3 Hunden ist hier die Bude definitiv voll.
Naa, ich weiß nicht. Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit und könnten uns trotzdem nicht wirklich einen zweiten Hund leisten. Wir bezahlen im Moment 17€ am Tag für die Sitterin von Diego, wenn ich mir vorstellen, dass wir bei einem zweiten dann 34€ am Tag zahlen sollten -> bei 20 Tagen sind das ja schon 680€ im Monat - alleine für die Betreuung.
Stimmt, hatte ich blöd geschrieben.
Ich meinte mit "Unterhalt" nur das Futter.
Also ohne Unterbringung, jegliches Zubehör, Medikamente usw
Könnten wir uns auch nicht leisten, so eine Unterbringung.
.....
Hier im Forum habe ich manchmal das Gefühl, es artet in eine Art Wettrüsten auf, wer den nächsten süßen Hund bekommt. Hauptsache man bleibt im Gespräch, ist vielleicht auch die Suche nach Anerkennung, die man real nicht bekommt?
.....
So empfinde ich das auch und dann noch immer diese falschen Aufmunterungen "ach komm, einer mehr oder weniger schadet doch nicht", die das Gefühl vermitteln sollen alles ist gut, du machst das super.
Ich finde das äußerst bedenklich!
Bezüglich des Geldes:
Wenn man zu zweit ist und beide arbeiten, kann man sich natürlich mit nem durchschnittlich guten Job so viele Tiere im Unterhalt leisten.
So teuer ist das ja nun auch wieder nicht.
Aber, richtig hohe TA Rechnungen, Krankheiten und eine optimale Versorgung werden dann ungeahnte Löcher in die Haushaltskasse reißen.
Und das was mich am meisten an dem ganzen Thema beschäftigt, arbeite ich 8h am Tag, kann ich mich definitiv nicht genügend um so viele Tiere kümmern.
Arbeite ich weniger als 8h, wird es mit dem Geld knapp.
Aber da wären wir wieder bei dem Thema Unterschiedlicher Lebensstandard...
......
Und ich frage mich wie viel man verdienen muss in so jungen Jahren, das man sich das wirklich auf Dauer leisten kann.
......
Die Frage stelle ich mir auch immer und kann sie mir nur so beantworten: Es kann nicht sein.
Oder die Ansprüche sind so zutiefst Unterschiedlich dass wir hier einfach von komplett verschiedenen Levels reden. ![]()
Das ist ja so schonmal nicht ganz richtig. §254 BGB findet trotzdem noch Anwendung, sprich, wenn der Geschädigte die Situation selbst herbeiführt, wie die aus 833 abgeleitete Schadensersatzpflicht eingeschränkt.Sprich, wenn Du zu einem fremden Hund einfach mal hingehst und den streichelst, dann wird im Fall eines Beissvorfalls Dir eine Teilschuld zugestanden.
Auch wenn man einen Hund hinter einem Zaun drangsaliert und sich dann erschrickt weil er bellt, ist das nicht alleine die Schuld des Hundehalters. Auf der anderen Seite, in dem Fall hier, hat der Hundehalter natürlich dadurch, dass der Hund nicht unter Aufsicht stand grob fahrlässig gehandelt. Man kann eine Aufsichtspflicht nunmal nicht durchführen, wenn man nicht da ist.
Nein es geht nicht um Schuld.
Es geht um Haftung.
Und das ist ein riesen Unterschied, habe ich aber in dem Rest von dem Zitat auch beschrieben.
Ein Animal Horder ist meiner Meinung nach ein Messi, nur eben mit Tieren. Wobei daneben garnicht selten auch die ganze Wohnung vollgestellt ist mit Müll oder anderen Dingen.
Es fängt wohl oft mit schleichender Überforderung an, man glaubt es noch zu schaffen, aber vernachlässigt immer mehr. Es soll wohl auch dann und wann ein Helfersyndrom dazukommen. Also die Person möchte Tieren helfen, nimmt immer mehr auf, und gibt keine ab, weil sie glaubt, nur sie kann gut für sie sorgen.
Ist damit eine Abwärtsspirale, und die Leute brauchen dringend Hilfe, sowie in vielen Fällen auch die Tiere.Wahrscheinlich ist niemand 100% davor sicher, denn sowas kann mit einem sozialen Absturz beginnen, obwohl vorher alles ok war. Job verloren, Beziehung kaputt, Tod eines geliebten Menschen... es kann schneller gehen als man denkt, und man braucht vielleicht selbst man psychologische Unterstützung.
Genau das ist der springende Punkt.
Man ist ja nicht aufeinmal mit den Tieren überfordert, das schleicht sich ein.
Dann kommen zum Beispiel die Hunde nicht mehr so oft raus oder irgendwann nur noch in den Garten, die Beschäftigung wird gegen Null gehen, die Katzenklos werden seltener gesäubert, genauso wie Kleintierkäfige usw
Und irgendwann ist die Wohnung vermüllt, obwohl man die Tiere ja im Grunde liebt aber nie die Notbremse gezogen hat oder auch noch Leute um sich herum hatte die es ganz toll finden in einer 3-Zimmer Wohnung 10 Katzen zu halten.
Und die einem immer noch mehr Tiere aufschwatzen wollen.
("Ach komm auf die eine kommt es ja nicht mehr an, die wird sonst eingeschläfert...")
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass man so viele Tiere artgerecht versorgen kann.
Alleine schon zeitlich gesehen unmöglich.
Bei so vielen Tieren muss man jeden Tag saugen, staubwischen und die Böden nass wischen.
Dann Katzenklos säubern, Kleintierställe säubern, 3-4x am Tag mit den Hunden spazieren gehen (außer man hat einen Garten, dann lasse ich mir auch 1-2x gefallen), außerdem will man dann ja auch noch irgendwas für sich selber kochen, da kommt einkaufen hinzu, duschen, Bäder wenigstens ab und an reinigen, bügeln, Wäsche waschen, Gartenarbeiten usw...
Ach ja und so ganz unwichtig wäre auch eine Arbeit nicht um sich den ganzen Spaß finanzieren zu können.
Und selbst wenn man das alles in einem Tag unterbringt (und ich frage mich wirklich wie) hat man keinerlei Zeit mit seinem Partner verbracht, war nie jemanden besuchen, im Kino oder einfach mal im Sommer am See zum baden.
Außerdem ist kein Tier adäquat beschäftigt worden und nein gerade bei Hunden ist Gassi und Pipi im Garten, in meinen Augen keine Beschäftigung.
Irgendwann kommt diese Überforderung, nur ist dann meist schon zu spät.
Und schon wieder eine Zecke beim Buben gezogen
Dieses mal hat sich das Mistvieh in seinem Ohr drinnen festgebissen gehabt.