Ich denke, dass dieses Welpen Blues Phänomen daher kommt, dass heutzutage alles perfekt sein muss, in jeglicher Lebenslage.
Und das gilt natürlich auch für den Hund.
Da entscheidet man sich für einen Hund und freut sich und dann kommen die Einflüsse von außen:
Der muss jeden mögen, brav sein, alleine bleiben, darf nicht rein pinkeln, muss gut an der Leine gehen, evtl noch Hundesport....
"Die Rasse? Hui die sind aber schwer"
"Mit dem musst du aber viel raus"

Und dann irgendwann wird man unsicher, vor allem beim ersten Hund.
Ich hatte, kurz bevor ich Alana geholt habe auch mal den Gedanken 'was tu ich hier eigentlich'
Aber eher aus dem Grund dass meine Eltern dagegen waren, ich zu der Zeit bei ihnen im Haus eine Wohnung hatte und sie drei Wochen im Urlaub waren.
Sprich: sie kommen nach Hause und der Welpe ist da.
Ich wusste sie schmeißen mich nie raus aber stinkig werden sie sein...
War dann zum Glück alles halb so wild, Alana war so ein Schatz, die müsste man einfach lieben
Ansonsten kam nie Unsicherheit, weil ich mein Vorhaben nur Leuten erzählt habe die Hunde haben und natürlich alle dafür waren.
Jetzt als Qessy kam, war mir alles Wurst.
Eigenes Haus, niemand dagegen, weil die, die evtl dagegen sein könnten, wurden einfach nicht informiert 