Was hat euch zur Anschaffung eines weiteren Hundes bewogen?
Was war euch dabei besonders wichtig?
Welche Vor- bzw. Nachteile hattet ihr davon?
Wie verhalten sich eure Hunde, wenn ihr arbeiten seid?
Habt ihr einen Erwachsenen, oder einen Welpen dazu geholt?
Welche Erfahrungen habt ihr bei euren "alten" Hunden gemacht, sind sie am neuen Familienmitglied gewachsen, oder wollten sie ihn/sie erst gar nicht annehmen?
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- Ich habe einen Mann kennengelernt der auch einen Hund hatte.
Als wir dann zusammengezogen sind, hatten wir eben zwei Hunde.
- Wichtig war mit dabei eigentlich nur, dass die zwei sich verstehen.
Haben sie von Anfang an, obwohl Alana anfangs schon sehr schüchtern war.
Qessy kam dann als Sporthund für meinen Freund dazu, weil Maddox Verletzungsbedingt in Sport-Rente ist, da war ihm die Abstammung
wichtig, er wollte einen gewissen Typ Hund.
- Vorteile: die Hunde sind ein schönes Rudel geworden, können sich miteinander beschäftigen, haben Spaß zusammen, Spaziergänge sind zwar anfangs recht stressig mit jedem neuen Hund der dazu kommt (weil man seine Augen überall haben muss) aber machen einfach mehr Spaß, Großer Vorteil bei Qessy: sie ist mein Sporthund geworden, bei ihr und meinem Freund passt die Chemie nicht
- Nachteile: man muss öfter putzen Zuhause, die Kosten für drei Hunde sind hoch, man kann nicht mehr so einfach mal ein paar Tage weg fahren weil niemand drei Hunde nehmen kann, bzw man drei Hunde auch nicht einfach mitnehmen kann
- Sie sind Zuhause und sind brav.
- Einmal zwei Erwachsene zusammengeführt, einmal einen Welpen zu zwei Erwachsenen Hunden dazu gesetzt.
- Zum größten Teil ist das Verhalten der einzelnen Hunde im Rudel schon besser geworden (Alana wurde mutiger, selbstbewusster, Maddox wurde ruhiger) aber Anfangs war keiner so wirklich begeistert als sie gemerkt haben "shit, der bleibt ja wirklich da"