Beiträge von Bea11

    Ich bin da grundsätzlich bei dir! Ich denke, dem Hund ist es wurscht, solange ihn das eigentliche Färben etc. pp. nicht stresst. Aber bitte, warum? Du willst damit ja bestimmt was ausdrücken, aber was? Wird der Hund da eventuell instrumentalisiert für etwas, was du anderen sagen möchtest? Das wäre so eher meine Frage...

    Ich will damit nichts ausdrücken ? ich will auch keine Aufmerksamkeit. Mir gefällt es.

    Genauso wie es mir gefällt wenn die Chinesen schön geschoren sind und Mozart im Frühling wieder zum Schnauzer frisiert wird, obwohl er keiner ist. Lustigerweise hat DAMIT noch nie jemand ein Problem gehabt, obwohl es, genauso wie das färben, einzig und allein nur gemacht wird, weil es mir gefällt.

    Ah, interessant, mir ist es echt völlig egal, wie die Leute ihre Hunde frisieren, nicht egal ist mir allerdings, dass besagte Chinesen im Winteralltag nicht ohne Mäntel und/oder Decken auskommen, aber ich glaube, das ist ein anderes Thema...

    Also ich kann jetzt nur von meinen Beobachtung sprechen.

    Ich habe noch nie bemerkt das Farbe auf einen Hund irgendeine negative Auswirkung hat. Egal ob pink, blau, grün, Muster oder komplett. Egal ob im "Rudel" oder fremden oder bekannten Hunden gegenüber.

    Wichtig zu wissen wäre vielleicht auch das Hunde eine Rot-Grün-Schwäche haben und Farben komplett anders wahr nehmen wie wir.

    Auch mein eigener Umgang mit ihnen verändert sich dadurch nicht, bzw wird Mozart, den ich ja nun mal nicht färben kann nicht anders behandelt wie Casper, der eigentlich immer gefärbt ist.

    Ich bin da grundsätzlich bei dir! Ich denke, dem Hund ist es wurscht, solange ihn das eigentliche Färben etc. pp. nicht stresst. Aber bitte, warum? Du willst damit ja bestimmt was ausdrücken, aber was? Wird der Hund da eventuell instrumentalisiert für etwas, was du anderen sagen möchtest? Das wäre so eher meine Frage...

    Sorry, Puls oben, heute ist der Hund gesellschaftsfähiges Beiwerk, früher gab es keine HuTas, da musste Mensch dem Hund noch "Alleinsein" beibringen und für ne halbwegs artgerechte Haltung und entsprechende Sozialkontakte selber sorgen. Heute machen das irgendwelche Profis.... mag sein, dass es den einen oder anderen Hund gibt, der das mehr oder minder dankbar - und mangels Alternative - annimmt, aber eigentlich möchte Hund gerne mit und für seinen Sozialpartner (=seinen Menschen!) dasein, und da ist die "Haltungsform" HuTa eher supoptimal! Ich würde mir arge Gedanken machen, wenn meine Mädels "freudig" in die HuTa gehen würden... Ich kenne in der Tat Hunde, die die Huta nicht mehr gerne verlassen (meine Freundin führt eine), die haben aber in der Tat keine wirklich aufrichtige Beziehung zu ihrem Menschen. Für mich hat HuTa in vielen Fällen (nicht in allen!!!) etwas von "Verantwortung abgeben" und "da mein Hund das mag" muss ich mich auch nicht kümmern! Leute, guckt doch mal genauer in eure Hunde, die schreien förmlich nach "versteh mich" und ich (Hundehalter) kann das womöglich nicht bedienen. So, das soll es jetzt von mir mal gewesen sein, möchte eure Diskussion auch nicht weiter stören...