Beiträge von Bea11

    @yane und @Hotsy: Toll gemacht :applaus: . Gratuliere zu euren Erfolgen!

    Wir haben die Saison fürs erste beendet und ich fand sie nicht soooo schlecht! Mein verrücktes Kenzkind hat es immerhin im 3er-Jumping zweimal aufs Podest geschafft und mehrere unplatzierte Vs geholt, ist aber auch nur 12 Turniere dieses Jahr gelaufen. Mein Taddylein und ich sind auf nem guten Weg und konnten immerhin zweimal die A3 gewinnen. Da geht aber bestimmt noch was :ugly: . Ich plane eigentlich erst ab Dezember wieder hin und wieder ein Turnierchen im Winter, gönne meinen Mädels mal ne Pause und ob Kenzie nächste Saison noch in der "3" startet, weiß ich noch nicht.

    LG. Bea

    Hallo Mehrhundehalter,

    ich wüsste gerne, ob irgendwer Erfahrung hat, ob und wie sich das Gruppenverhalten verändert, wenn in einer lange zusammenlebenden Gruppe, ein Hund kastriert wird. Bei mir leben drei unkastrierte Hündinnen, 4, 8 und 11 1/2 Jahre alt. Die älteste muss nun aus medizinischen Gründen kastriert werden. Jemand Erfahrung?

    LG. Bea

    Ich danke euch echt sehr! Die Maus ist halt schon 11 1/2... hätte so sehr gehofft, dass ich ihr das ersparen kann. Meine TÄ ist jetzt nicht so der Kastra-Befürworter, aber wenn die sagt, kastrieren... :fear:

    Ich danke euch allen schon mal fürs Daumendrücken...

    Bea, was ist passiert?
    Die Daumen sind natürlich gedrückt, dass alles gut geht und wird

    Im Schall konnte man Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut sehen...


    Wir drücken auch alle Daumen.

    Die Ömi Ninie hatte auch im Frühjahr eine größere OP, sie hat sich ganz fix erholt. Im Moment geht es ihr großartig, je öller je döller ... sagt man bei uns :D

    Das macht Mut, danke.

    Ein schönes Wochenende euch allen!

    LG.
    Bea

    Mein geliebtes altes Mädchen muss nächste Woche kastriert werden...

    Sheela

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    Wir könnten ein paar Däumchen gebrauchen!

    Nochmal bzgl. dunkler Augen...

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    20161001_140218DSC_6197 by Night, auf Flickr

    Wie kann hier z.B. mehr rausholen aus denen? Oder ändert sich das schon, wenn der Winkel besser ist (habe ja im Grunde von zu weit oben fotografiert)?

    Aaaaarrrrggggh und OT: der ist ja knuffig :cuinlove:

    Tolle Himmelbilder!!!!

    Habe auch eins - der Himmel über Ingelheim (leider nur ein Handyfoto)

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    Grüße
    Bea

    @Marul

    es gibt keine eindeutige Definition vom guten Wesen... selbst das Wort "gut" ist nicht definiert, sondern schwammig... genau wie diese Diskussion (sorry, ist aber so)... denn es muss immer spezifisch betrachtet werden und nicht pauschal.

    Die Themenstarterin fragte ja auch, wie wir das sehen und hat ihre Punkte, an denen sie "wesensfest" ausmacht auch klar benannt. Da ging es auch vorrangig nicht um veranlagt oder anerzogen... und eine Hündin, der anerzogen super ängstlich oder aggressiv gegen ihres gleichen ist, würde ich auch nicht in die Zucht nehmen, weil das wiederum Einfluß auf die Prägung der Welpen haben könnte, wohlbemerkt, könnte!

    Sorry, aber ich denke diese Diskussion endet im Nirvana und hat keinen Sinn... daher bin ich raus.

    Ja, bitte...


    ich hab ja beruflich viel mit Hunden aller möglichen Rasse zu tun und bin für mich mehr und mehr zu dem Schluss gekommen, dass es zwar rassespezifisch große Unterschiede im Charakter gibt, aber dass ein wesensfester, "sauberer" Hund bei allen Rassen so ziemlich die gleichen Grundvoraussetzungen hat.
    So einer lässt sich nicht so schnell stressen und neigt nicht zu Übersprungreakionen, er bleibt ansprechbar und lässt sich vom Hundeführer was sagen, auch wenn er grade gestresst ist, steigert sich nicht in seinen Stress rein und wird nicht hysterisch. Er warnt aussgiebig vor bevor er beißt und wenn er beißt, dann nicht ohne guten Grund und nicht als erste Wahl bei den Problemlösungstrategien, sondern als letzter Notnagel.
    Er hat auch keine übertriebenen Umweltängste - er mag vielleicht nicht alles und fürchtet sich auch vor manchem ein bisschen, aber es ist auch keine Katastrophe, die mit Panikattacken und Agression beantwortet werden muss, wenn mal was nicht so läuft wie gedacht oder irgendein unerwarteter Stilmulus kommt.

    Ob der Hund fremde Hunde oder fremde Menschen mag ist dabei für mich zweitrangig, wichtig ist, dass er sich, entweder von selber oder wenn der Hundeführer das fordert, zusammennehmen kann, also genug Selbstkontrolle hat um kein Rambazamba zu machen wenn sein Mensch das nicht wünscht.

    Wie seht ihr das?

    Genau so!

    LG. Bea