Ich hab eine Hündin.
Meine Kriterien damals waren sicher etwas naiv: Hündinnen lassen sich leichter erziehen und machen sich weniger schnell selbstständig. Außerdem haben sie weniger Aggressionspotenzial. Meine ist jetzt recht typisch, aber ob das ausschließlich an ihrem Geschlecht hängt? Außerdem sind mir die meisten Labbi-Rüden zu groß und schwer.
Um den "Dreck" und allgemein um Läufigkeit hab ich mir anfangs gar keine Gedanken gemacht. Ich wollte eh kastrieren lassen. Tja, und dann hab ich mich informiert und habe nun eben eine intakte Hündin mit allem was dazu gehört und das wird auch so bleiben, sollte eine OP nicht medizinisch notwendig werden.
Beiträge von Sternenwolf
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Man kann darüber wohl unterschiedlicher Meinung sein. Auch darüber wie man mit solchen Verhalten umgeht.
Mein Weg ist und wäre es nicht meinem "diesem Zahn richtig zu ziehen".
Mag sein dass ich was falsches reininterpretiere, aber in meinen Ohren klingt das nicht sehr nett.Über Rudelführertheorie(n) kannst hier im Forum an geeigneterer Stelle Informationen finden. Nur so viel: man geht davon aus, dass sie veraltet ist.
Aber das ist OT. Sorry!
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Oha 6 Monate... Das ist tatsächlich sehr früh. Ich finde 9 Monate schon früh.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man es schafft, dem Hund die ganzen Aufgaben schon so sauber bei zu bringen dass man die Prüfung besteht (ich mein klar ses ist die Anfängerprüfung , aber trotzdem)
Aber wahrscheinlich liegen meine Prioritäten was meinen Hund angeht auch anders und ich hatte eh erstmal alle Hände voll zu tun mich im das Leben mit und das Erziehen von einem Hund zu finden. Da wäre an sowas nie zu denken gewesen.
Ich kann mir nur schlecht vorstellen, dass das ohne Druck geht oder extrem zu Lasten der Alltagstauglichkeit geht.
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Ich drücke auch da fest die Daumen. :)
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Gestern gab es (fertig gekauften) Käsesalat...
Heute gibt's Pizza und morgen Abend kocht meine Mama mit mir endlich Linsensuppe... :) -
Ich hab auch noch so einem Katzenfuttergutschein von Zooplus. Wer mag einfach melden.
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Hm. Das ist eine schwierige Frage. Denke wenn ihr den Hund von jemanden holt der Ahnung (ordentlicher Züchter/ seriöser Tierschutzverein) hat, dann wird er/sie mit offenen Karten spielen und euch sagen, wie der Hund so drauf ist. Denn nur so kann verhindert werden, dass der Hund ein Wanderpokal werden würde, wenns dann doch nicht klappt.
Wenn der Hund dort schon mit mehreren Hunden lebt, dann würde ich ihn mit diesen zusammen beobachten und vielleicht auch mal ein/ zwei Treffen mit meinem Ersthund arrangieren.
Wie genau ein Hund so drauf ist zeigt sich glaube meist erst nach dem er sich eingelebt hat. Aber wie gesagt wenn ihr den Hund von jemand seriösen übernehmt, dann sollte dieser Person ja daran liegen, dass es passt und auch ehrlich sein, wenn es da Bedenken gäbe.
Das ist dann ein bisschen auch Vertrauenssache. -
Ich mag keine Flexis... Aber ich hab selber eine. Sie hat für mich einen ganz entscheidenden Vorteil: Ich nutze die Flexi für Spaziergänge im Dunklen, da ich Lina da nicht ableinen möchte und über die Schleppleine ständig gestolpert bin... -.-
Zum normalen Spazieren würde ich das Teil aber nicht benutzen. Der Kasten nervt mich, man heut deutlich weniger Gefühl mit der Flexi als mit einer anderen Leine, wenn man mal mehr was abfedern muss ( z.b. Lustiges in der Leine stehen bei Fremdhundbegegnung bei Lina) dann hat man weniger Kraft, weil man nicht ordentlich in die Flexi (ich hab Gurtband) greifen kann wegen Verletzungsrisiko usw.Geangelt wird hier übrigens nicht. Lina bekommt an der Flexi die gleichen Kommamdos wie im Freilauf oder an der Schleppleine.
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Nicht für Fragen entschuldigen, dafür ist der Thread doch da. :)
Dummytraining ist auf jedenfall nicht nachteilig fürs Antijagdtraining. 1. Weile der Hund eine anspruchsvolle Ausgleichsbeschäftigung hat. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Lina weniger jagdlich motiviert ist, wenn sie genügend ausgelastet ist. Und 2. wird ja auch viel Impulskontrolle geübt beim Dummytraining. Das ist sicher nicht verkehrt bei jagdlich motivierten Hunden.Aber wenn dein Hund wirklich sehr stark auf solche Reize reagiert, würde ich auf jedenfall zusätzlich AJT machen.
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Ich übe mit 1-2 mal die Woche 5-15 min. So bleibt das Dummy spannend und es wird nicht langweilig.
Ich würde auf jedenfall (erklärt sich ja auch selbst) bei den Basisübungen anfangen. In welcher Reihnfolge, also ob erst die Grundstellung oder erst der Komm- oder Such-Pfiff, finde ich erstmal egal.
Bei den anderen Kapiteln sind die Unterpunkte glaube schon so gegliedert, dass die Reihenfolge in sich schlüssig ist. Also z.b. erst die Grundübungen fürs Voran und dann wird die Schwierigkeit gesteigert.
Ob du mehrer Sachen parallel einübst oder eins nach dem anderen kommt sehr drauf an was dir und deinem Hund lieber ist.
Ich übe ja immer noch fleißig Voran und werde Links/rechts erst anfangen wenn Voran gut sitzt, damit ich da kein Chaos veranstalte...
Sonst hab ich aber auch schon einige Sachen parallel geübt.