Beiträge von Sternenwolf

    Hallo liebe Futterexperten,

    Ich habe mal eine Frage zur Sache mit dem Mais im Hundefutter. Ich füttere meiner Labradorhündin zur Zeit Josera Festival. Also ein Futter in dem Maismehl enthalten ist. Hier nachzulesen: http://www.josera-hund.de/adult-hundefutter/festival/

    Jetzt habe ich in der aktuellen SitzPlatzFuß einen Artikel gelesen zu Hundefutter und wie verschiedene Bestandteile das Verhalten eines Hundes beeinflussen können. Mais soll nicht sonderlich gut sein bei Hunden für schnell gestresst sind wegen des niedrigen Gehaltes von Tryptophan. Lina ist vom Verhalten her oft eher unsicher und daher auch leicht gestresst.
    Nun Frage ich mich ob es vielleicht helfen könnte auf ein maisfreies TroFu umzusteigen. (Natürlich trainiere ich weiter mit ihr und versuche ihr mehr Sicherheit zu geben etc. Nur ergänzend eben)

    Ich bin mir nur nicht ganz sicher ob ich den Artikel wirklich richtig verstanden habe was den Mais angeht.
    Also dachte ich Frage mal die Futterexperten hier im DF.
    (Kurze Anmerkung: BARFen kommt für mich derzeit nicht in Frage. Zusätzlich zum TroFu bekommt Lina aber auch ab und zu ne Dose, etwas von meinem Essen oder Obst/Gemüse/Milchprodukte etc.)

    Ich könnte noch ergänzen, dass ich irgendwann gerne eine Kudde hätte für Lina... Dabei hat sie ein voll funktionstüchtiges und stabiles Kunstoffkörbchen...(mit Dotty-Kissen)
    Ich hab außerdem das Gefühl, dass Lina so ne Kudde klein bekommen würde. Einer der Gründe warum hier noch keine steht. Noch siegt hier meine Vernunft.

    Für mich selbst muss ich übrigens sehr aufpassen bei Büchern... Ich hab (selbstauferlegtes) Buchladen-Verbot seit sich Regale von ungelesenen Büchern bei mir angesammelt haben, weil ich NIE aus einem Buchladen komme ohne nicht mindestens ein Buch gekauft zu haben... Auch etwas bescheuert war mein Lush-Sale Einkauf nach Weihnachten... Nunja...

    Retrieverleinen von Schäfer z.b.
    Eine hätte es locker getan, tja jetzt besitze ich 7 und eine Retrieverleine (meine erste) von Wolters...
    Oder noch mehr neue Dummies in bunten Farben und allen erdenklichen Größen... Ich gab eh immer die gleichen mit.
    Den zweiten Plüschball von Wolters hätten wir wohl auch nicht gebraucht. Ich kann die Dinger Lina eh nicht oft geben, weil sie dann völlig hoch dreht.
    Die zwei neuen Näpfe, die ich gekauft hatte obwohl Linas alte Näpfe völlig okay waren...
    Und wenn ich ganz ehrlich bin dann hätte das neue eRPaki-Halsband auch nicht sein müssen, aber das alte Halsband war ungefüttert...
    Aber ich bin lang nicht mehr so schlimm und überlege nun schon viel öfter ob ich etwas wirklich kaufen soll oder nicht. Noch ne Retrieverleine wird es z.b. nicht so schnell geben und auch kein neues Halsband mit Geschirr und Leine...

    Wenn ich mal irgendwann Zeit und Geld finde, um in den Urlaub zu fahren, dann kommt Lina natürlich mit. Die Katzen dürfen zu Hause bleiben, das ist den beide auch viel lieber.

    Meine Mutter würde sich dann um die beiden kümmern. Auch Lina kann ich dort immer in Betreuung geben. Aber wie gesagt: Urlaub nur noch mit Hund. Aber da ich Fliegen eh nicht mag und am liebsten im näheren Ausland oder auch in DE bleibe passt das auch für mich ganz gut. :)

    Ich habe in der ersten Läufigkeit auch die kompletten 3 Wochen Lina an der Leine gehabt.
    Als sie das zweite mal läufig war nur gut 1,5 Wochen ab dem Tag an dem das Blut heller wurde. Lina blutet immer noch mal am Ende der Läufigkeit stärker. Als das dann rum war, durfte sie wieder frei laufen.

    Mischlinge sind definitiv NICHT robuster oder gesünder. Das ist ein Gerücht, welches sich sehr hartnäckig hält und aus unterschiedlichen Gründen entstanden ist (die meisten Mischlinge sind nicht untersucht auf Erbkrankheiten z.b. Viele Rassehunde schon).
    Wenn du einen der Wahrscheinlichkeit nach möglichst gesunden Hund haben möchtest ist seriöse(!) Rasse-Zucht wohl der erste Ort an dem du suchen solltest.
    Designer-Hunde werden derzeit in den meisten Fällen noch nicht wirklich gezüchtet (im Sinne von wirklicher Zucht zur Verbesserung einer Rasse über Generationen gedacht). Diejenigen ersten Bemühungen zu finden in diesem Sektor gestaltet sich als sehr schwierig (es gibt sie wohl, aber wie gesagt... Nadel im Heuhaufen). Die meisten Doodle sind übrigens direkte Mischlinge aus Pudel und z.b. Labrador.
    Es ist nicht so dass sich nur die guten Eigenschaften dieser Hunde vererben und welche Krankheiten sich evtl. in dieser "Rasse" manifestieren ist noch nicht absehbar. Die Liste der Möglichkeiten wird nicht kleiner, wenn man zwei Rassen mit unterschiedlichen Dispositionen verpaart.

    Ich habe bisher 3 Labradoodle kennengelernt. Jeder der drei sah völlig anders aus und hätten die Menschen nicht gesagt es seien Labradoodle hätte ich sie nie als gleich "Rasse" eingeordnet wenn ich ehrlich bin.

    2 der 3 haarten übrigens, nur der dritte (ein wirklich rießiger und schwerer brauner Hund) haarte nicht.

    Ich persönlich würde auch eher nach einem Pudel oder Wasserhund schauen. Aber wer unbedingt nen Doodle will, soll sich einen holen. Bisher finde ich die Doodle-Sache noch viel zu unausgegoren... Sollte es vielleicht doch irgendwann flächendeckend Bemühungen geben diese Hunde als Rasse zu etablieren, würde ich das weniger kritisch sehen. Zum derzeitigen Stand halte ich das nicht für unterstützenswert.

    Das klingt richtig super!
    Ich suche derzeit mal wieder nach einem Trainer/ einer Gruppe... Ich habe nicht all zu viel Hoffnung, aber ich probiere es trotzdem nochmal.
    Lina hat heute Trainingspause. Vielleicht mache ich morgen was, aber gestern waren wir auf einem Seminar und deshalb ist heute mal kein Dummy-Tag sondern Wellness-Tag... Muss auch mal sein. ;)