Daumen gedrückt. Das wird schon! :) immer entspannt bleiben und positiv denken. :) ihr könnt doch schon so viel!
Beiträge von Sternenwolf
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Danke für deinen Bericht. :) Das beruhigt mich, dass ihr gut damit klar gekommen seid. Ich denke auch Sally und ich werden uns dran gewöhnen, aber es ist erstmal eine Umstellung.
Ich bin ein bisschen überrascht worden von der Diagnose. Eigentlich waren wir wegen etwas ganz anderem beim Tierarzt. Aber da ich erzählt hatte, dass sie auffällig viel trinkt für mein Empfinden, hab wir Blut abnehmen lassen (ich dachte an irgendwas mit den Nieren). Da der Glukosewert im Blut so stark erhöht war, haben sie die Probe dann noch eingeschickt, um die Fructosamine bestimmen zu lassen.
Die Tierärtzin meinte gestern am Telefon, dass wir mit Blutzuckertagesprofil arbeiten werden. Sally hat unglaublichen Stress wenn wir beim Tierarzt sind, sie bewegt sich dort nicht und ist total verspannt. Die TÄ meinte, der Stress kann das Ergebnis verfälschen. Deshalb soll ich wenn möglich zu Hause am Ohr messen.
Ein Messgerät vekomme ich von meiner Schwester. Sie braucht es nicht mehr, da sie nur in der Schwagerschaft Diabetes hatte. Sonst hätte ich wohl erstmal eines geliehen bekommen.Ich hoffe, ich kann es Sally irgendwie so wenig unangenehm machen wie möglich, dass ich sie ständig pieksen muss. Sie ist angeclickert, vielleicht fällt mir da eine Möglichkeit ein ihr das beizubringen.
Insulin soll sie wohl alle 12 Stunden bekommen, ich nehme auch an nach dem Fressen. Das bekomme ich dann sicher auch Montag gesagt. Meine Praxis kümmert sich zum Glück sehr gut und ich kann jederzeit kommen, wenn bis Montag noch irgendwas ist mit Sally und auch wenn ich Fragen habe anrufen. -
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Ich hab übrigens tatsächlich eine andere Antwort vom ZDF bekommen.
Man nutze die Rückmeldung zur hausinternen Auswertung des Programms und habe sie an die zuständige Redaktion weitergeleitet.Nun ja. Wenigstens haben sie nicht versucht mir sie Theorie nochmal zu erklären. ^^
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Hallo liebe Foris,
Ich habe heute die Mitteilung bekommen, dass meine Katze Diabetes hat. Nächste Woche bekomme ich eine Einweisung beim Tierarzt wo mir alles wichtige mitgeteilt wird und gezeigt wird.
Ich wollte hier mal nachhören, ob es hier vielleicht jemanden gibt, der auch einen kätzischen Mitbewohner hat mit dieser Krankheit und wie sich euer Tag so gestaltet. Was sich geändert hat nach der Diagnose und überhaupt wie ihr und eure Katze damit umgehen und leben.
Über einen Austausch würde ich mich total freuen. :)
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Ich würde auch noch ein bisschen warten.
Lina war auch super mit 5 Monaten. Mit 6 Monaten auch noch und dann fing es an und sie hat phasenweise immer wieder Sache vergessen, die sie "doch schon konnte", hatte eine "nette" Unsicherheitsphase und hat dann angefangen Jagdverhalten zu entwickeln. Bis zum 1. Lebensjahr hatte ich dann alle Hände voll zu tun und war froh, dass ich noch voll und ganz auf Lina konzentrieren konnte und es jetzt auch noch kann.
Im Moment sagt der Plan: Zweithund nächstes Jahr. Lina ist dann 2,5-3 Jahre alt.Ich kann nur für mich sprechen: Für mich alleine war ein Welpe/Junghund erstmal genug um mich auszulasten und Lina ist wirklich sehr unkompliziert, wenn man vom Jagen absieht.
Aber Prinzipiell muss das natürlich jeder für sich und seinen Hund entscheiden. Dass es gehen kann, dafür gibt's ja hier auch einige Beispiele im DF.
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Im der aktuellen Ausgabe der SitzPlatzFuss ist ein Artikel über die vererbte Rudelstellung. Die Autorin war auch auf einem Seminar und beschreibt ein wenig ihre Eindrücke.
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Also ich gehe mit Lina auch ganz normal lang spazieren, wenn sie läufig ist. Und auch an den Sorten an denen ich sonst laufe. Aber wir treffen eh nur höchst selten jemanden.
Ich mach es in zwischen so: erste Woche läuft sie normal frei, sobald ich ihr anmerke es wird ernst kommt die Schleppleine dran und dann zum Ende hin darf sie wieder normal laufen.
In die Hundeschule darf sie nicht in der Hitze. Das letzte Mal hatte ich sie allerdings mit auf zwei Seminaren. Bei beiden hat keiner der Rüden, egal ob potent oder kastriert Probleme damit gehabt mit einer läufigen Hündin in einem recht kleinen Raum zu sein.
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Wenn ich nicht gewusst hätte, dass er wohl so sein soll hätte ich gedacht, der Kuchen wäre ziemlich verbrannt. ^^
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Da würde nur helfen Böckchen kastrieren lassen.
Wenn man einen Tierarzt findet, der das macht. Ich hab damals (da hab es meinen aktuellem TA noch nicht hier) die Erfahrung gemacht, dass so kleine Tiere nicht untersucht oder behandelt werden und operiert schon mal gleich gar nicht. -.-