Das was man mit einem "Therapie"hund macht ist tiergestützte Intervention...
Wenn du weiter über die unterschiedlichen Richtungen im Feld der tiergestützten Arbeit reden möchtest und über die Kontroversen im aktuellen Fachdiskurs, dann können wir das gerne über PN tun.
Ich habe da derzeit einen recht guten Einblick da ich (neben meiner Ausbildung zur tiergestützten Pädagogin) in meinem Studium ein Forschungsprojekt durchgeführt habe, dass sich in genau diesem Spannungsfeld bewegt.
Beiträge von Sternenwolf
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Grad in der therapeutischen arbeit ist es extrem wichtig das sie nur auf freigabe dinge aufnehmen, denn man weiß ja nicht was Kinder / Senioren, Handicap, ... geben.
Kann ja giftiges oder Medikamente / Tabletten sein.Ist eigentlich fester Bestandteil einer Therapiehundeausbildung, hast doch eine oder ?
Wo setzt Du deine Hunde ein ?.Das Feld der tiergestüzten Interventionen und der Möglichkeiten sich darin zu Professionalisieren (ist zum )Glück etwas weiter gefasst als "Therapiehundausbildung".
Aber sorry das ist hier OT und nicht Thema.
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Ich hab mit 23 angefangen zu suchen und als Lina einzog war ich 24 also auch noch recht jung. Bei den Züchtern mit denen ich persönlich Kontakt hatte, hatte ich nie das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.
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Lina hatte nach der ersten Läufigkeit nochmal eine Unsicherheitsphase. Da hat sie auch draußen angefangen Heuballen oder gaaaaanz gruselige Stein anzubellen. Das hat sich aber wieder gelegt.
Sie wurde dann mit mehr Läufigkeiten eher selbstbewusster. -
Heute nochmal Pizzabrötchen.
Morgen gibt's Frittata mit Käse und Zwiebeln und Brot dazu. -
Da ich hier jetzt schon öfters gelesen haben: "Retriever und Labradore..."
Labbis sind Retriever. -
Meist werden sie dann läufig, wenn man es grade nicht brauchen kann.
Da haben sie irgendwie ein untrügliches Gespür für. ^^ -
Ich habe tatsächlich großen Respekt vor Schäferhunden. Ich hab noch nie schlechte Erfahrungen gemacht mit denen, aber irgendwie sind sie mir nicht so einerlei.
Und Foxterrier sowie Jagdterrier und ähnliches. Als Kind bin ich mal von nem Foxterrier am Auge erwischt worden, ist nix schlimmeres passiert, aber seitdem sind die mir nicht mehr geheuer. Ich hab letzte Woche nen Terrier aufgelesen im Wald oder er uns. Ich hab echt ne Weile gebraucht bis ich mich getraut hab ihn anzufassen und an die Leine zu nehmen. Dabei war er zwar nervig aber nicht aggressiv. -
In zwölf Tagen ist es soweit. Ich hab's glaube noch gar nicht richtig realisiert. ^^
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Nur vielleicht...

Nein,ziemlich sicher, wenn sich das Hormonchaos wieder gelegt hat. Lina war damals eher ein bisschen mit sich überfordert und ganz lieb... Oder ich habs verdrängt.
