Ich empfinde die Pferdediskussion hier auch als OT. Ganz zu beginn passte es noch, aber da sich hier inzwischen Seitenlang Beiträgen um Beisteller, "wer kauft ein krankes Pferd?", wie viel verständnis hat man für Menschen wenn die ein junges nicht reitbares Pferd nicht durch "schleppen" möchten für viele Jahre, dreht, hat das nichts mehr mit Hunden zu tun. Das kann man meiner Ansicht nach nur schwer übertragen.
Aber vielleicht geht mir das auch nur so weil ich wenig Bezug zu Pferden hab. Ich mag Pferde, tolle Tiere, aber ich werde nie im Leben eines haben wollen.
Zum Thema wo ist die Grenze:
Ich schrieb bereits ich habe derzeit wenige Rücklagen, zwei OP-Versicherungen für die Hunde und eine (Junge) chronisch erkrankte Katze.
Ich kümmere mich um meine Tiere gut. Ich bringe sie regelmäßige auch einfach mal zum Checken zum Tierarzt. Ich habe einiges an Geld bezahlt, als mein Kätzchen letztes Jahr krank wurde, war mehrmals beim Tierarzt und habe viele diagnostische Sachen laufen lassen. Ohne drüber nachzudenken. Ich konnte es mir leisten musste aber etwas knappsen bei anderen Sachen. Jetzt kaufe ich alle zwei Monate Medikamte für sie.
Es geht ihr gut. Sie führt ein normales Katzenleben und hat keine weiteren Einschränkungen.
Ich mache möglich was ich kann und was sinnvoll ist (in meinen Augen), dass gilt für alle meine Tiere.
Was ich nicht tun würde: Mich für mein Tier so hoch verschulden, dass ich selbst nicht mehr leben kann.
Solche Summen wie hier teilweise genannt werden, kann ich nicht stemmen (auch nicht mit Unterstützung meiner Familie) da müsste dann irgendeine andere Lösung gefunden werden.
Ich würde wirklich viel tun: Kleinen Kredit aufnehmen, das Auto verkaufen und nen älteren, billigeren Kleinwagen kaufen u.ä. (Auto ist hier lebensnotwendig)
Aber ich muss auch irgendwie noch leben können (und ich bin niemand der viel Luxus hat/braucht, abgesehen von meinen Haustieren).