Hier hatten beide nun zwei. Ylvies zweite habe ich gestern abend gefunden und entfernt. -.-
Beiträge von Sternenwolf
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Heute gabs Feta mit Tomaten und Paprika aus dem Ofen.
Morgen steht Möhren-mais-Pilaw auf dem Plan.
Irgendwie bin ich grade ziemlich reislastig, nachdem ich lange gar nix mit Reis gemacht hab. -
Ich hab mitimpfen lassen. Ich hatte mit meiner Tierärztin gesprochen. Sie meinte, das wäre kein Problem, wenn ich den Impfschutz aber nicht zwingend bräuchte für Reisen oder Veranstaltungen könne ich auch später impfen lassen.
Da ich immer noch überlege Ylvie diesen Sommer vielleicht doch auszustellen, hab ich dann mitimpfen lassen.Ylvie hatte keine Probleme.
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Sind alle Zeckenschutzmittel für Hunde giftig für Katzen

Ich hab irgendwie im Kopf, das Zeckenschutzmittel (z.B. Frontline für Hunde) gefährlich ist für Katzen. Gilt das für alle? Oder gibt es was was ich Yoko drauf machen kann ohne das es für meine Katzen gefährlich ist?
Im Moment verwenden wir Inuzid. Für Hund und Katz. Während das bei den Katzen gut funktioniert, scheint es bei Yoko gar nicht zu helfen. Der hat ständig Zecken.Frontline darf man nehmen, soweit ich weißy wirkte hier aber nicht.
Und Seresto, das hatte Lina die letzten beiden Jahre. Das wirkt ziemlich gut. -
Draufsetzen und rein das Zeug war auch lange meine Methode. Ich hab so oft geflucht, dass ich nicht noch jemanden hab, der helfen könnte sie festzuhalten mit nur zwei Händen gar nicht so einfach, wenn der Hund das wirklich nicht will gerade.
Ich hab das ehrlich ungern gemacht, aber auf der anderen Seite musste das Zeug halt rein, damit die Entzündung heilen kann.
Und ja Schlappohren und Wasser sind ne richtig doofe Kombination.
Meine Tierärztin meinte das Ohrenprobleme da ganz typisch sind.Aber wie gesagt, gib die Hoffnung nicht auf. Bei Lina wurde es (wenigstens hier daheim) mit der Zeit besser.
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Den Gedanken es seiner Hündin zu "gönnen" einmal Welpen zu haben finde ich irgendwie seltsam. (Vor allem hat deine Hündin doch massive psychische Probleme, @Schmutzl, oder Wert ich das jetzt durcheinander?)
Aber zum Gönnen: Denkst du es macht einer Hündin irgendwie Spaß Welpen zu haben? Ist nicht provokativ gemeint. Ich könnte es selbst ja auch nicht so wirklich beantworten.
Ich überlege irgendwann vielleicht mal eine Zucht aufzubauen mit allem drum und dran. Aber ich stell mir eher die ungekehrte Frage : will ich meiner Hündin den Stress, die Schmerzen, das Risiko antun?
Zur Ausgangsfrage:
Für mich kommt nur seriöser Vereinszüchter oder guter Tierschutz in Frage.
Wobei Züchter bei mir die Präferenz ist, da ich auch mit meinen Hunden pädagogisch arbeite und ich so für mich die größte Kontrolle habe, dass mein Hund von kleinauf optimal auf diese Arbeit vorbereitet wird und seine Elterntiere nach bestem Wissen und Gewissen auagewählt wurden so dass es mehr oder weniger absehbar ist, wie sich der Welpe entwickelt.
(Ich möchte betonen, dass ich viele tolle TS-hunde kenne die pädagogisch und therapeutisch gute Arbeit machen, aber mir ist es einfach zu unsicher)Möchte ich irgendwann mal einen Hund nur für mich, dann kann ich mir durchaus auch einen buntgemixten Tierschutz-Hund vorstellen, der meinen Anforderungen mehr oder weniger entspricht.
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Lina hat auch empfindliche Ohren quasi von Anfang an. Sie hasst es an den Ohren manipuliert zu bekommen. Die letzte Ohrenuntersuchung bei Tierarzt war eine absolute Katastrophe, obwohl meine TIerärztin wirklich ruhig, geduldig und sehr lieb ist. Wir haben es nicht geschafft sie zu zweit so ruhig zu halten, dass meine Tierärztin rein schauen konnte ins Ohr.
Ohrenspülen sollte ich auch mal. Das endete in einer Katastrophe, aber inzwischen kann ich ihr wenigsten Tropfen ins Ohr geben ohne, dass sie richtig panisch wird.
Ich mach das jetzt so: Ich ziehe Lina ihr Halsband an, stelle mich von hinten über sie drüber (hab ich mit ihr geübt mit Leckerlie), fasse ins Halsband und Klappe mit dem Daumen das Ohr zurück, während ich mit der anderen Hand die Tropfen einträufle.
Aber das klappt erst seit letztem Jahr so entspannt. Vorher war es mehr oder weniger katastrophal ihr Ohren- oder Augentropfen zu verabreichen.Ohrenspülen hab ich jetz schon länger nicht mehr versucht. Mussten wir schon be Weile nicht mehr.
Hilft dir jetzt wahrscheinlich nicht so viel, aber ich fühle mit dir, was das angeht.
Ylvie hatte auch schon das Vergnügen Ohren-Gucken, weil sie die ersten Wochen einen Ausschlag in einem der Ohren hatte und meine TIerärztin lieber kontrollieren wollte ob nicht doch was schlimmeres ist bevor sie mir den Rat gibt, erstmal abzuwarten und zu beobachten. Ylvie hat das ganz cool gemacht. Ich hoffe, sie merkt sich das und hat sich später keine Probleme damit.
Der Ausschlag ist übrigens tatsächlich von alleine abgeheilt. -
Ich finde sehr spannend, wie unterschiedlich die Welpen sind und wie unterschiedlich das gehandhabt wird.
Ylvie hat ziemlich feste Schlafenszeiten. Nach der üblichen Morgenroutine meist so zwischen 9:30 und 10:00. Da schläft sie gut ne Stunde bis 1,5. Dann gibts je nach dem was so geplant ist irgendne Aktion für sie und dann so gegen mittag wieder Ruhe unterbrochen durch Fressen. Meist dann so bis 14:30-15:00. dann gibt's wieder ne Aktion. Heute z.b. hat sie ein Spieldate mit einem gleichalterigen Welpen. Danach Schläfchen bis abends. Je nach dem wann sie dann wach wird gehen wir nochmal in dem Garten, üben was oder es gibt was zu kauen.Sie verschläft also eigentlich den größten Teil des Tages.
Die Ruhephasen haben sich hier so eingependelt mehr oder weniger nach meinem Tagesablauf aber auch nach Ylvies Bedürfnis.
Wenn sie hochdreht abends (undich sonst), dann warte ich immer ne Zeit ob sie es schafft sich selbst zu regulieren. Das soll sie ja auch lernen.
Manchmal klappt das gut, manchmal pusht sie sich ständig wieder hoch.
Da greife ich dann ein. -
Für Ylvie ist mir wichtig, dass sie:
- grundlegende Regeln kennt und soweit einhält, dass ich sie nicht ständig dran erinnern muss
- meinen Alltag kennengelernt und verinnerlicht hat mit allem was dazu gehört
- viele verschiedene Situationen positiv kennengelernt hat
- Vertrauen und eine sichere Bindung zu mir aufgebaut hat
- Ruhe halten kann wenn nötig
-alleine bleiben kann
-entspannt im Auto mitfährt und dort auch kurz warten kann
- ein Abbruchsignal sowie den Rückruf gut beherrscht und mich nicht wie eine Irre an der Leine durch die Gegend zieht und weiß wie sie heißtAußerdem werde ich sie langsam und spielerisch ans Dummytraining ranführen und gaaaanz grundlegende Unterordnungskommandos zeigen. Aber das ist für mich nicht das wichtigste und passiert nur nebenher bzw. als gemeinsame positive Beschäftigung.
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Sowohl Lina damals, als auch Ylvie heute konnten/können das nicht. Ylvie dreht immer weiter hoch und findet kein Ende. Wenn ich sie kurz festhalte, fährt sie meist sehr schnell runter, seufzt nochmal und schläft ein.
Einfach weil sie in Wirklichkeit müde ist.
Lina hatte ich ab und an tagsüber in der Box. Ylvie hab ich nur an und zu mal von Lina getrennt im Welpenzimmer, damit sie sich nicht gegenseitig hochschaukeln. Ist aber nur noch selten nötig.Dieses extreme hochdrehen abends hat Ylvie aber eigentlich auch nur, wenn der Tag (oder der davor) etwas zu spannend war. Dann gibt's ein paar Tage nur "langweilige" Sachen und gut.