Beiträge von Sternenwolf

    Ich mach hier auch mal mit für den hypothetischen Dritthund in ein paar Jahren:
    Hund:
    -Größe so 35-50 cm
    -Fell nicht zu pflegeintensiv, aber generell bin ich sehr offen
    -mit moderatem Jagdtrieb kann ich umgehen
    -Wasserfreunde wäre super, aber kein absolutes Muss
    -Will-to-Please und gute Motivierbarkeit
    -darf gerne aktiv und quirlig sein, sollte aber auch zur Ruhe kommen können
    -sollte Menschen mögen, muss sie aber nicht sooo unfassbar gut finden wie meine Labbis das tun, allerdings gut genug um ihn mit auf die Arbeit nehmen zu können (Kleingruppen und Einzelkontexte)
    -Schutztrieb lieber weniger, wenn dann händelbar... Ich hab bisher Labbis die haben das eher nicht. ^^

    Ich biete:
    -ländlich gelegenes Einfamilienhaus mit kleinem Garten
    -genügend Freilaufmöglichkeiten in Feld und Wald, Bäche und Seen zum Planschen
    -zwei sympathische Labbi-Damen und zwei Katzen
    - wöchentlich Hundeschule für die Grunderziehung
    -Weitere Auslastung: Dummyarbeit, ZOS, (Rallye) Obedience, Trickdogging und Dogdance mache ich bereits bzw. kann es mir vorstellen, was ich mir nicht vorstellen kann ist IPO, THS oder Agility
    - sonstige Beschäftigung ist Nasenarbeit und tricksen Zwischendurch und Spazieren gehen 1-2,5 Stunden täglich außerdem gehe ich gerne Tagestouren wandern
    -Evtl. Auch Austellungen wäre aber nicht das absolute muss.

    Lina begleitet mich auf die Arbeit zu Kindern und Jugendlichen. Bis zum letzten Jahr hab ich vierteljährlich Sammelproben abgegeben.
    Dann hatte sie knapp eine Woche nach einer negativen Sammelprobe Bandwurmglieder im Kot.
    Sonstige Symptome hatte sie keine.
    Das hat mich doch etwas nachdenklich gemacht. Das sie irgendwas mit auf die Arbeit schleppt geht einfach gar nicht. Deshalb wird jetzt eben regelmäßig entwurmt und fertig.

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    Lina und Ylvie. :)
    Ylvie merkt man den Retriever schon richtig an. Sie schleppt ständig Sachen durch die Gegend. Oft bringt sie sie auch schon mit wenn man sie ruft und gibt sie her wenn es ein Leckerlie gibt.
    Das hab ich diesmal von Anfang an gelobt und belohnt. Bei Lina hab ich das so bewusst nicht gemacht. Sie schleppt zwar auch viel und apportiert auch oft hervorragend, aber sie hatte damit gerade als wir richtig mit Apportieren angefangen haben große Probleme damit und manchmal schlägt das noch durch. Ich habe da einige "Fehler" gemacht. :pfeif:

    Viel Spaß beim Züchtergespräch. :)

    Mit Ylvie war ich auch schon im Wildpark, damit sie sich dran gewöhnt und Wild eher unspannend findet. Wäre ich noch öfter gewesen, wenn sie nicht krank geworden wäre. Wenn es ihr jetzt besser geht und sie nicht mehr überall Giardien verteilt wenn sie Häufchen macht, dann werde ich sicher noch mal fahren.

    Mit Lina gehe ich da inzwischen auch öfter hin zum Üben. Das ist tierisch aufregend für sie, aber es wird besser.

    Ich hab ja auch schon eine Jagdsau hier mit Lina. Da fand ich auch vieles süß. Blätter jagen z.b.

    Ylvie reagiert auch schon auf Bewegungsreize, kann auf jagdliche Motivation hinweisen muss es aber noch nicht. Vieles mache ich jetzt schon anders mit ihr. Viel mehr Aufmerksamkeitstraining, auf dem Weg bleiben. Mehr sicheren Abruf trainieren und Impulskontrolle. Ob sie auch ne Jägerin wird, wird sich zeigen. Ich hoffe sehr, dass das nicht der Fall sein wird. AJT ist ne Heidenarbeit.

    Bei ihr werd ich es auch so machen wie Maggie geschrieben hat. Sobald dich das deutlicher manifestiert kommt ne Schleppleine dran ohne wenn und aber und es wird diesmal sofort meine Trainerin eingeschaltet.
    Bei Lina hab ich da immer noch gewartet und selber probiert und was weiß ich und es damit nicht besser gemacht.

    Lina hat mit 2,5 Jahren ihre erste Maus gekillt. Da war ich im ersten Moment erstmal erschrocken.
    Die ist zwar ein "ich liebe euch alle"-Labbi, aber eben immer noch ein Hund.

    Jetzt weißt du wenigstens, dass du daran arbeiten musst. Je früher du ansetzen kannst desto besser.