Beiträge von Sternenwolf

    Warum muss der Hund immer was davon habe

    Ja und? Muss der Hund immer was davon haben? Und das glaube ich noch nicht mal. Ein Labrador mit vielen vertrauten Menschen unterwegs und abends im Meer schwimmen- dafür langweilt der sich mal gerne in der Stadt ;)


    Zumindest wenn man mit seinem Hund möglichst viele Jahre zusammen im pädagogischen Bereich arbeiten möchte, sollte man drauf achten, dass der Hund entweder was davon hat oder dass man ihm genügend Ausgleich verschaffen kann von dem er was hat.

    Ich persönlich überlege schon ob ich meinen Hund mit in die Stadt nehme zum shoppen, was sie problemlos macht oder ob ich lieber mit ihr ne schöne Runde im Feld drehe und dann ohne sie fahre, während sie zufrieden auf dem Sofa pennt.
    Wenn ich meine zwei mit auf meine Weiterbildungen nehmen, haben sie auch nix davon, außer das sie nicht den ganzen Tag alleine sind. Hätte ich eine (gute) Alternative, wo sie den ganzen Tag betreut und bespaßt werden, würde ich diese viel lieber nutzen, als sie mitzuschleppen.

    Und auch einem Labrador kann man diesen Job vermiesen.

    Ich fände es nicht ideal ihn mit zu nehmen.
    Mir persönlich wäre es zu viel "Einsatz", auch wenn der Hund nicht 24/7 mit den Schülern interagiert.

    Ich bekomme demnächst meine Erlaubnis zum beruflichen Einsatz des Hundes vom für mich zuständigen Veterinäramt. In dieser Erlaubnis wird stehen, dass ich meinen Hund nur eine bestimmte Anzahl an Tagen und Stunden pro Woche einsetzen darf und das finde ich auch gar nicht so unsinnig, da es selbst für den ausgeglichensten Hund, der von Welpe an behutsam dran gewöhnt wurde und Spaß an seiner Arbeit hat, eine nicht zu unterschätzende Belastung ist.

    Das erlaubte Pensum wäre auf so einer Klassenfahrt definitiv überschritten.
    Desweiteren sehe ich zwar den (wirklich großen) Mehrwert für die Schüler wenn Newton dabei wäre, aber nicht was Newton wirklich davon hätte, außer dass er bei dir wäre. Kannst du gewährleisten seinen Bedürfnissen und den Bedürfnissen deiner Schüler (auch wenn sie schon 16-18 Jahre als sind haben sie welche) gleichermaßen gerecht zu werden, so das keiner hintenüber fällt.
    Eine Klassenfahrt ist da ja nochmal eine gänzlich andere Situation, als im Klassenzimmer.

    Ich ganz persönlich würde auch die Woche nutzen, um eine gute private Betreuung zu testen für deine NZ-Reise.

    Ist natürlich im Endeffekt deine Entscheidung und du musst wissen, was du dir und deinem Hund zumutest und auch zumuten kanns.
    Ich persönlich würde es nicht machen, habe aber auch Kolleginnen, die das anders handhaben würden.

    Für die FOS-Prüfung damals war noch alles frei. Da durften die Lehrer entscheiden und unsere Deutschlehrerin fragte vorher sogar noch welches Buch wir gerne lesen würden. :(

    Super fand ich unsere Lektüren in der Grundschule. "Die Sockensuchmaschine" und "Die Insel der 1000 Gefahren" und in der 5. haben wir "Die Abenteuer der 'Schwarzen Hand' " gelesen. :D

    Gerade hab ich "Die Puppenmacherin" beendet. Jetzt fang ich mit "Ein Wispern unter Baker Street" an.
    Meine Vormerkung konnte ich auch grade runterladen. Das heißt danach lese ich "Der Knochenjäger" von Jeffrey Deaver.

    Ich mag die Onleihe... ;D Aber ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich jetzt nicht ständig neue Bücher runterlade und meine ungelesenen Stapel wieder nicht kleiner werden.

    Das will ich gar nicht bestreiten. Wenn sie es sogar geschafft haben mir als Leseratte die Freude an nem Buch zu verderben. ^^

    Ich fand es gerade in den höheren Klassen immer schade, wenn nur eine Meinung/Antwort (die des Lehrers) die richtige war und uns nicht nachvollziehbar dargelegt wurde warum, das so sein sollte.

    Homo Faber fand ich vorallem doof weil uns vor den Ferien Das Parfüm versprochen wurde. Wir hatten als Klasse abgestimmt und bekamen dann doch Homo Faber.

    Jetzt in der Uni hab ich mehrere Seminare besucht, in denen wir uns an Hand einer Biografie oder auch anderen Büchern mit Themen vertraut gemacht haben, das war immer super. Aber da dürften wir auch frei und selbstständig arbeiten. Natürlich immer mit Begründung, so dass es nachvollziehbar wurde. Das hat mir Spaß gemacht. Hat aber natürlich auch immer einen bisschen anderen Hintergrund als Literaturunterricht in der Schule.

    Cool, fand ich übrigens The Third Man in Englisch.

    Ich bin auch Realschülerin. Bei uns gabs auch wenig "Klassiker". Wir haben irgendwann mal Biedermann und die Brandstifter gelesen und der Richter und sein Henker.

    Auf der FOS dann in der 12 Homo Faber.

    Ich fand Lektüre in der Schule immer doof. Ich lese ja wirklich gerne, aber dieses erzwungene und das durcharbeiten und interpretieren...neee.