Beiträge von PinguinEmmi

    Papa und ich haben heute fleißig am "Beistellbett" gebaut.
    Wir machen uns hier mal nichts vor, das ist natürlich eigentlich sicherlich recht unnötig. Aber ich baue gerne selber Dinge und Papa-Time ist auch immer super :D
    Hundi wird zwar zukünftig, wie die Vorgängerin auch, im Bett mitschlafen dürfen, aber wir haben ein Wasserbett und da hab ich die erste Zeit echt Sorge, dass sie quasi zu mir in die Kuhle rollt und ich sie oder mein Mann sie zerquetschen könnte. Daher bauen wir

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    Aber wenn sie sie so richtig aufgedreht haben, kann ich mir vorstellen, dass sie dann vollkommen überdreht den Gremlin gegeben hat.

    Sie passte damals aber halt nach wie vor in eine (größere) Hand. Ich verstehe das bis heute nicht.
    Aber ich bin froh, dass dieser Hund zu uns gekommen ist. Sie hat uns so unendlich viel gegeben, gelehrt, aufgezeigt, bewusst gemacht, an Schmerz genommen, an Glück und Liebe gespendet. Es sollte einfach so sein.

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    Hattest Du Deine vorige Hündin eigentlich auch von Welpe an?

    Ich habe Emmi mit schätzungsweise 10 Wochen bekommen. Sie kam aus einer Familie, bei der die Kinder Angst vor dem Hund hatten :ugly: und eine meiner damaligen Nachbarinnen stand vor meiner Tür mit dem Hundtier auf dem Arm und sagte: Du wolltest doch für deinen Sohn (er war da gut 6 Monate alt) einen Hund, mit dem er aufwachsen kann, wie wäre es mit diesem Häufchen? Joar und seitdem war die Emmi unser Begleiter :applaus:
    Und ich versuche die letzten Wochen auch sehr angestrengt zu überlegen, wie es damals bei ihr war mit Stubenreinheit, allein Bleiben, Beißhemmung etc. Und ich komme immer wieder zu der Erkenntnis: das lief alles nach Bauchgefühl und nebenher.
    Als sie so 2 - 3 war hatten wir dann die ein oder andere Baustelle (Hundebegegnungen waren nach unvermittelter Attacke einer anderen, deutlich größeren Hündin ein Problem, Gehorsam nahm Schaden, ich selber hatte plötzlich das Gefühl, sie nicht mehr leiden zu können) und ab Jahr 5 ca. war sie bis zum Ende der beste Hund der Welt und sie wird auf ewig geliebt werden :smiling_face_with_hearts:

    und dient rein der Einschüchterung, er sagt ja dann auch explizit, dass er Meideverhalten provozieren will.

    Natürlich ist das Einschüchterung. Hüteverhalten besteht grundsätzlich aus der Drohung zu töten - denn das ist es, was am Ende einer Jagd steht, wenn die Beute nicht entkommen kann. Wobei ich vermuten würde, dass der Hund das Verhalten des Menschen eher als Drohfixieren denn Hüteverhalten interpretiert.

    Okay spannend. Ich hatte bisher immer gedacht, dass gerade Hütehunde eben nicht den Kill am Ende ihres Verhaltens haben. Bzw. das nicht erwünscht ist.

    warum ich meine Hunde auf Distanz halten und trotzdem seine Augen auf mir haben will

    Später liegt die Dose ja auf dem Weg. Eventuell geht es da auch um Dinge, die draussen "gefunden" werden und der Hund soll lernen, erst den Kontakt zum Besitzer zu suchen und Distanz zum Objekt zu halten :thinking_face: Es ist verwirrend.

    natürlich können wir das. Genauso wie auch Hunde Menschenverhalten nachahmen können.

    Einzelne Aspekte vllt. Aber ein Hund sendet doch in der Regel deutlich mehr und detaillierte Signale als der Trainer in dem Video dann "spiegelt". Das halbgeduckte "Gewackel" wirkt auf mich dann doch etwas plump und dient rein der Einschüchterung, er sagt ja dann auch explizit, dass er Meideverhalten provozieren will. Und ja, das sehe ich auch so: Mein Hund ist in dem Moment ja kein Schaf und zu einem solchen kann und sollte ich ihn auch nicht machen wollen.

    Ich glaube, man will Distanz zum und Orientierung am Halter?

    Mir stellen sich hier nur sehr viele Fragen:
    Direkt zu Beginn: Der Trainer glaubt ernsthaft, er als Mensch könne Hundeverhalten nachahmen? Hüteverhalten imitieren und seine einzige Kommunikation ist dann dieses Oberkörperwackeln? Er hält den Hund echt für so begrenzt in seinen Kommunikationsmitteln?
    Weiter will er dann bewusst, dass der Hund ins Meideverhalten geht. Ich kenn mich jetzt mit Hütehunden im Speziellen nicht aus. Möglich, dass das bei den Rassen so funktioniert, aber das kann doch auch derbe nach hinten losgehen, oder? Unabhängig davon, dass ich mit meinem Hund nicht unbedingt auf diese Art trainieren wollen würde.
    Insgesamt ist mir viel zu viel Hektik im Verhalten der Menschen. Der Halter okay, der lernt ja selber grade, aber vor allem der Trainer ist mir viel zu, wie soll ich das nennen, energetisch?
    Vielleicht interpretiere ich aber auch falsch, unsere Hütehundhalter hier können da vllt was zu sagen?