Beiträge von PinguinEmmi

    Hihi, ist bei uns ähnlich.
    Kind und Mann werden vom Hund attackiert und bei mir ist die Energie direkt etwas gemäßigter.
    Allerdings schiebe ich es hier eindeutig auf die Verteilung der flatternden Haare. Kind hat Kopfhaare bis weit den Rücken runter -> Elna muss sie jagen.
    Mann hat Vollbart in respektabler Länge und Dichte -> Elna muss ihn jagen.
    Ich klemm die Haare unter vielen Klammern weg oder stopfe sie unter ein Cappy -> Elna findet einfach keine Angriffsfläche :D

    Aber unsere Hände müssen wir alle schützen - sie ist mittlerweile einfach für so 5 Minuten am Tag ein riesen Schnappkrokodil.
    Dafür macht sie die Schulfahrten ganz toll. Kein Gejammer, kein Getobe. Autofahren ist Arbeit, jawohl :nicken: da wird sich ruhig verhalten.

    Stubenreinheit geht so. Nachts kein Problem, wir schlafen von ca. 23 Uhr bis um 6 durch und dann geht es direkt raus (ich liebe meinen knielangen Plüschpulli, den ich dann immer fix überwerfen kann). Tagsüber gibt es aktuell in der Regel einen kleinen Unfall. Sie hat halt entweder gerade gespielt, geschlafen oder gegessen und ich geh schon echt oft. Komme allein nur wegen der Gänge das Stockwerk runter in den Garten über Tag auf ca. 8000 Schritte und ~16 Stockwerke. Selten gehen wir also nicht raus, aber Elna pfeift auf nen regulären 1,5 Stunden Rhythmus :D
    Das wird aber noch, sie ist ja gerade mal gute 9 Wochen. Da mach ich mir also noch keinen Kopf.

    Heute haben wir einen Termin in der Schule, bei dem sie mit muss, weil ich nicht genau abschätzen kann, wie lange der dauern wird und mir daher das Warten im Auto für sie nicht taugt. Da nehme ich einfach unsere Umhängetasche mit, die kennt sie schon und akzeptiert sie auch.
    Weiteres "Sonder-Programm" gibt es heute dann nicht.

    Morgen planen wir wieder zum Feld zu gehen (bzw. sie wird dahin getragen), das wird aufregend werden.
    Am Montag waren wir schon im Freßnapf und mit uns genau an diesem Tag zu dieser Zeit auch irgendwie alle Hunde aus der Umgebung. Fand sie mega interessant so von ihrem Umhängetaschenplatz aus xD

    Ihrer Meinung nach herrscht im Garten definitiv zu wenig Jagddruck. Da kreucht und fleucht und flattert alles. Das wird nun vermehrt von ihr beobachtet und sie scheint schon ihren Jagdplan auszuarbeiten. Na Fräulein, darüber werden wir dann bei Gelegenheit noch zu diskutieren haben, hier gibt es klare Auflagen :klugscheisser:

    Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit ihr. Sie ist ein völlig normaler (Terrier-)Welpe :bindafür:

    Ich muss jetzt einmal für mich konkret nachfragen, weil ich irgendwie nun matschig im Kopf bin.

    Hund wurde mit 8 Wochen mit SHPPi und L4 geimpft.
    Ist es nun korrekt, dass ich ihn mit ca. 12 Wochen genau dagegen erneut impfen lasse?
    Ist damit die Grundimmunisierung dann dafür durch?
    Tollwut kann ich ja auch ab 12 Wochen impfen, sollte aber wahrscheinlich nicht gleichzeitig mit der anderen Impfung erfolgen, oder kann man das kombinieren?

    Was muss ich dann mit 15 Monaten nachimpfen/ auffrischen? Parainfluenca, Lepto und Tollwut?
    Und ab da Parainfluenca und Lepto jährlich und SHP und Tollwut jeweils 3 Jahre nach der letzten Impfung?
    Kann man das so machen?

    Ich finde den Hinweis auf die aktuelle Population und was mit dieser passieren soll bei der Frage nach: Wie gestalten wir die gesamte Zukunft im Hinblick auf unsere (Haus-)Tierhaltung irgendwie grotesk. Sie kann ja kein Grund dafür sein, nichts zu ändern. Natürlich müsste man dafür eine Lösung finden, ohne Frage. Ein Grund dafür, nichts zu verändern ist sie aber keinesfalls.

    Ich habe von meiner Züchterin auch das VetConcept mitbekommen. 2 kg Trockenfutter und einige Dosen Nassfutter. Werde es weiterfüttern, bis ich wieder nach und nach aufs Kochen bzw. ABAM umstelle. Da es so viel ist, was sie mir mitgab, werde ich auch kaum was nachkaufen müssen :D
    Elna verträgt es super und der Output ist auch okay.

    Ich verstehe dein schlechtes Gewissen, welches ja vor allem durch den neuen Hund, der in deiner Nähe ist und bleibt, entsteht, oder? Du fürchtest, dass dein anderer Hund sich benachteiligt fühlen könnte?

    Du sagst, dein Hund hat nun in der Küche das Körbchen vom Verstorbenen. Was passiert denn, wenn du das Körbchen ins Wohnzimmer stellst und in die Küche ein anderes, folgt er dann dem Körbchen, oder bleibt er in der Küche?
    Ist dein verstorbener Hund zuhause gestorben? Konnte dein verbliebener Hund Abschied nehmen bzw. hast du das Gefühl, dass er trauert?
    Hat sich in der Beziehung zu dir sonst noch etwas geändert, außer, dass er nun halt in der Küche ruht?