Beiträge von PinguinEmmi

    Ich könnte mir höchstens noch mehr Wolle kaufen. Oder noch mehr Bücher. Hmmmmm..... 🤔

    Naja, oder für's Alter sparen, oder rücklagen schaffen für Reparaturen am Haus, oder, oder, oder.

    Also bitte nicht falsch verstehen, ich will damit nicht sagen, dass du da Bedarf hast oder dass du das nicht parallel eh machst oder sonstwie löst.

    Diese Dinge wären nur für mich Gründe nicht mehrere Hunde (3+) zu halten.

    Auch das hier hatte ich so direkt nicht auf dem Schirm

    Hundesteuer ist aber schon übel

    Bei uns, und hier ist es echt noch günstig, wären das ab 3 Hunden je Hund 120 Euro
    In der nächsten Großstadt kostet der erste 120, der zweite 168 und ab dem 3. werden es dann 198 :O
    Da wären es bei z. B. 6 Hunden schon über 1000 Euro jährlich nur an Hundesteuer
    Das ist an sich ja erstmal nicht viel, aber wenn die Hundehaltung schon monatlich knapp 100 Euro kostet, ohne dass ein Hund gefressen hat, Equip hat, etc. ist das dann doch irgendwie schon wieder eine Menge.
    Krankenversicherung kostet für Elna aktuell günstige knapp 50 Euro, aufgrund von Alter und Rasse. Bei 6 Hunden wären das aber auch wieder mindestens 300 Euro, damit sind wir dann schon bei 400 Euro und immer noch hat kein Hund gefressen und sonstiges Zeug "des tgl. Lebens" bekommen.

    Ich ziehe echt den Hut vor Leuten, die das finanziell stemmen können und wollen.
    Würde ich nicht wollen und unser Haus ist z. B. auch abbezahlt und 2001 erst selbst erbaut, also noch recht "frisch", was Folgekosten angeht.

    das man als Neuling hier von wem durch den Kakao gezogen wird.

    Das war ernst gemeint und um diesen Thread geht es:

    Billieshep
    16. Dezember 2025 um 08:57

    Ich denke eher das Problem liegt im umgehen von frustigen Situationen und zu viel ablenken statt sich damit auseinander zu setzen bzw den Hund sich auseinander setzen zu lassen.

    Ich hab da jetzt noch mal drüber nachgedacht und ich glaube, das ist durchaus ein Punkt.

    Elna und Ilse scheinen grundsätzlich doch recht unterschiedliche Typen zu sein (trotz gleichem Vater :D ). Elna hat von Anfang an immer selbstständig viel beobachtet, im Sitzen. Fuhr die Bahn vorbei, hat sie sich hingesetzt und geschaut. Kam ein Trecker, ein Hund, ein Fahrradfahrer etc. - immer das gleiche: Hinsetzen und schauen und ich hab das immer bestätigt und mit ihr geschaut. Wir machen wirklich viel Stehgassi, wenn wir hier direkt vor der Tür unterwegs sind. Für Freilauf gehen wir, getragen in der Tasche, in den Wald bzw. halten auf dem Rückweg von der Schule an einem "Wanderwald", da gibt es keine Autos, da kann sie laufen.

    Vllt würde es Ilse auch helfen, wenn sie einfach mal ein paar Tage nur "heute sammeln wir Eindrücke-Gassi" hat. Also nicht auf Strecke, bewusst rumstehen und einfach gucken. Dabei muss man dann im Zweifel nur die Leine halten, aber den Hund nicht noch "mitziehen".

    Heute habe ich es mal getestet, was Elna macht, wenn sie an der Leine irgendwo hin will und ich das aber nicht will und dann einfach weiterlaufe: Sie sitzt erstmal demonstrativ und muss aber natürlich dem Leinenzug irgendwann nachgeben und lässt sich "mitschleifen".
    Das fühlt sich aber echt blöd an, denn eigentlich will ich ja gar keinen Zug auf der Leine, weder ausgeübt vom Hund, noch von mir, eigentlich gerade von mir nicht.
    Führt dann dazu, dass wir im Zweifel sitzstehen, bis der Reiz weit genug weg ist oder eben an Interesse verliert und Elna in der Lage, sich wieder auf mich zu konzentrieren. In diesen Momenten, in denen sie sich dann mir zuwendet und in meine Richtung geht, kommt ovn mir ein "weiter". Die Hoffnung ist wohl, das als zukünftiges Kommando aufzubauen.

    Ob das so richtig ist, weiss ich aber nicht. Emmi konnte das, die Zeit, in der sie es lernte ist aber einfach zu lange her, ich erinnere mich nicht wirklich, wie das damals war.

    Sowas meinte ich. Ich hab im weiteren Umfeld auch jemanden, der den Hund nach dem Füttern auf den Arm nimmt, damit er sein "Bäuerchen" machen kann, der die Hände vor die Augen nimmt und entzückt ruft: Wo ist denn mein Schnucki-wucki-wutzi-butzi, die Hände wegnimmt und erfreut ruft: Daaaaaaaaa ist mein Schnucki-wucki-wutzi-butzi, der auch mit am Tisch sitzt, für den der Speiseplan geändert wird, weil er ja Spaghetti lieber mag als Gemüserisotto, dem abends vorgelesen wird und der "seinen Schnuller" (immerhin ein Hundespielzeig) bekommt.

    Meine Hunde haben teilweise auch Schnuller (ich nenne das wirklich so) und sie hatten zwar keinen Platz am Tisch, aber sehr wohl ihren eigenen Stuhl/Sessel :pfeif:|)

    Tatsächlich sage ich aktuell auch immer scherzhaft, dass Elna ihren Schnuller braucht, wenn wir abends schlafen gehen. :D Aber ich bin mir sicher, dass unser "Getue" da ein deutlich anderes ist, als das der Dame, die ich beschrieben habe (und das waren noch längst nicht alle "Anzeichen" einer eher problematischen Haltung gegenüber dem Tier Hund.

    Der Hund der "Hundemama", die ich meinte, sitzt mit am Essenstisch und hat dort einen eigenen Stuhl (auch, wenn sie woanders zu Besuch sind). Außerdem ist er notg*** und schwul, weil er andere Rüden rammelt.

    Sowas meinte ich. Ich hab im weiteren Umfeld auch jemanden, der den Hund nach dem Füttern auf den Arm nimmt, damit er sein "Bäuerchen" machen kann, der die Hände vor die Augen nimmt und entzückt ruft: Wo ist denn mein Schnucki-wucki-wutzi-butzi, die Hände wegnimmt und erfreut ruft: Daaaaaaaaa ist mein Schnucki-wucki-wutzi-butzi, der auch mit am Tisch sitzt, für den der Speiseplan geändert wird, weil er ja Spaghetti lieber mag als Gemüserisotto, dem abends vorgelesen wird und der "seinen Schnuller" (immerhin ein Hundespielzeig) bekommt.

    Vllt ist mein Unbehagen bei "Hundemama" daher auch einfach vorbelastet :tropf:

    Vorurteile müssen nicht negativ sein und führen bei mir nicht dazu, dass ich andere diskriminiere oder schlecht behandle, wenn du das damit ansprechen möchtest.

    Nein, möchte ich gar nicht, in welche Schublade hast du mich denn gesteckt? ;)
    Völlig unvoreingenommen ist sicherlich niemand, da hast du schon recht, aber bewusst kategorisiere ich nicht, das versuche ich lieber zu vermeiden.
    Ich bin da einfach faul: Ich mach mir lieber später eine Meinung, als eine schon existierende ändern zu müssen. Zumal ich auch irgendwie merke, dass ich anders auftrete, wenn ich schon glaube zu wissen, wen ich vor mir habe. Ich bin selber dann nicht mehr so offen und eher eingeschränkt.

    Bei dem Thema hier merke ich das ja auch. Eigentlich finde ich "Mami" im Bezug auf den Hund total schlimm, so für mich. Habe mir aber vorgenommen, Leute, die diesen Begriff nutzen, nicht direkt als spleenige alte Jungfer einzuordnen, sondern wenigstens zu schauen, ob dieser Mensch sich nicht vllt, trotz für mich nicht passender Bezeichnung, völlig normal im Umgang mit seinem Hund zeigt.