Naja, aber wenn eine Rechtsmedizin zweifelsfrei (für diese Einordnung gibt es ja sicherlich bestimmte Vorgaben und Kriterien, die erfüllt sein müssen , bevor etwas als "zweifelsfrei" tituliert werden darf) eine Ursache bestimmt, warum sollte dann eine 2. Institution das Ganze noch mal prüfen?
Ich weiß jetzt nicht, wie solche Untersuchungen ablaufen, aber um aussagen zu können, es sei zweifelsfrei genau der Hund gewesen, wird ja irgendwas gemacht worden sein ![]()
Beiträge von PinguinEmmi
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Wenn da wirklich 2 Hunde in Frage kamen und nur von einem eine Probe genommen wurde
Man hat eine Probe von dem Hund genommen, der nicht in Gewahrsam ist. Von dem anderen, dem, der dem Toten gehörte, konnte man jederzeit danach eine Probe nehmen, da er ja eingezogen wurde. Daher gehe ich davon aus, dass man das im Nachgang sann auch gemacht hat.
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Ich kann nachvollziehen, dass man es nicht wahr haben kann, wenn man lange Zeit mit dem Tier zusammenlebte und keinerlei Anzeichen wahrgenommen hat. Nichtsdestotrotz muss einem doch klar sein, dass dieser Hund (denn nach meinem Wissensstand ist das zweifelsfrei per DNA bewiesen) nun eine Grenz überschritten hat. Ihm ein Potential innewohnt. Das kann man doch nicht schön reden.
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Schade, ich habe da irgendwie keinen Ton bei dem Video. Geht das bei euch?
Ton setzt ca. bei Minute 26 ein.
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working dogs
Mein Lachen ist nur für die allerletzte Szene - Lammhorde kommt angestaubt, ups, Hund?!? - alle Mann kehrt im Eiltempo

Die letzte Sequenz ist wirklich herrlich.
Aber bei der ersten: Soll der Hund dem Schaf echt ins Gesicht springen? -
Ich glaube, es geht speziell um Samsung, weil das der Mann schenken möchte.
Mann hat mir angeboten, mir das Samsung Galaxy A56 5G zu schenken.
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Da musste ich Elna, die auch entsprechend Schutz bei mir suchte, dann doch rausnehmen aus der Toberei.
Ich glaub, die zwei sind doch nicht verwandt.

"Distanzlos" ist Ilses zweiter Vorname und sie braucht da noch ordentlich Anleitung, dass man das so nicht macht.Der andere Hund war aber auch wirklich drüber. Der hat Elna quasi die ganze Zeit durch die Gegend geschleudert (also umgeworfen, nicht gepackt), wenn ich es zugelassen hätte. Ihre Beschwichtigungssignale hat er gar nicht wahrgenommen. Weiss nicht, ob Ilse bei so einem Verhalten es dann noch witzig gefunden hätte :)
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Wir waren heute knapp 2 Stunden bei angezeigten 6° und krassem Sonnenschein unterwegs. Es war deutlich wärmer, kam richtig verschwitzt heim, dabei standen viel rum. Schafe und Pferde schauen, beim Baumfällen zugucken und gar nicht erschrecken, mit großen Augen an riesigen Hunden schnell vorbei gehen, über Baumstämme springen, alles war dabei.
Auf dem Rückweg dann noch kurz mit einem gut kniehohen, wuscheligen Rüpel gespielt. Rüpelig, weil noch sehr unerfahren in Hundebegegnungen und daher sehr distanzlos und fiddelig.
Da musste ich Elna, die auch entsprechend Schutz bei mir suchte, dann doch rausnehmen aus der Toberei.
Die Besitzer waren beide sehr nett, sahen die "Problematik" auch. Wir wollen das zukünftig, wenn wir uns treffen etwas angeleiteter angehen und schauen, ob wir dem Wuschel da ein wenig helfen können. Elna war doch etwas beeindruckt von so viel Energie. Hat sie aber gut weggesteckt.
Jetzt rechtschaffen müde
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Es geht ja anscheinend darum, daß niemand übers Geländer fällt
Was ich halt lustig finde. 1 m ist das Geländer hoch, oder? Ich bin 1,80. Wenn mich eine plötzliche Windböe gegen das Geländer fegt, flöge ich möglicherweise genauso drüber, wie ein Radfahrer.
Damals sind wir mit den Pferden regelmäßig über eine Autobahnbrücke geritten. Das Geländer war auch sehr niedrig, die Steigbügel waren jedenfalls noch drüber. Da hätten wir die Pferde wahrscheinlich nicht mal mehr drüber führen dürfen.
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Den Hund unten lassen würde ich auf keinen Fall. Das wäre ja wie eine Strafe, er kann aber ja gar nichts dafür, dass ihm nun Katzen ins Haus gesetzt werden.
Würde also Möglichkeit 2 umsetzen und mal ein paar Nächte schauen, ob sich da eine "Gewöhnung" einstellt.
Ansonsten würde ich es wahrscheinlich ähnlich machen wie Jonah-2
Alles so normal wie möglich, natürlich unter Einhaltung von Sicherungsmaßnahmen.