Beiträge von PinguinEmmi

    Ich stelle mir gerade vor wie so ein Ding mein Paket auf die Schafeweide bringt, wenn ich gerade den Hang im Wald beweide. Ich glaube, das packt das! Auch, wenn danach ein paar tote Schafe unterm Rad hängen. :face_screaming_in_fear:

    Und den Aufkleber "Vorsicht zerbrechlich!" auf dem Paket kann man sich dann zukünftig auch sparen.

    https://www.instagram.com/reel/DTuEGt9Es…Tc4MTIwNjQ2YQ==

    Aber guckt (blinkt) süß dabei :D

    Ja, habe ich.

    Es ist (zumindest immer für mich!) vergleichbar mit einem Menschenbaby - nur eben im Zeitraffer.

    Finde ich auch. Vllt sogar, gerade wenn man schon Kinder hatte. Man rutscht doch irgendwie bewusst oder auch unbewusst in so eine ähnliche "Hab-Acht-Stellung" wie beim Baby. Da ist das nachts rausmüssen sogar noch das Kleinste. Eher emotional ist es gut vergleichbar, finde ich.
    Ich persönlich finde das aber schön. Ist aber sicher nicht für jeden was.

    Wir machen seit kurzem Longieren in der Hundeschule. Dabei wird mehr und mehr mit Korrekturen gearbeitet. Wenn der Hund vor dem Start auf dem Boden schnüffelt und nicht aufmerksam ist, soll man vor ihm aufstampfen. Wenn er in den Kreis geht, wird er am Halsband wieder rausgezogen. Belohnt wird gar nicht.

    Ist das ein normaler Trainingsansatz beim Longieren?

    Das ist unabhängig vom Longieren ein Trainingsansatz, bei dem man sich überlegen muss, ob man auf diese Art arbeiten möchte.

    Die Hinterhand schwächelt bissl - in's Auto darf sie nicht mehr hopsen, weil sie manchmal auf halber Strecke hängen bleibt.

    Aber seitdem schwächelt der Heckantrieb etwas.

    läuft nur manchmal etwas hakelig , wenn sie etwas wilder unterwegs war.Und das Treppenstufensteigen sieht auch etwas wild aus.

    Das nennst du:

    es ist ja grad alles recht friedlich.

    Obwohl du auch weisst dass:

    ie ist ein zäher Brocken und macht gar keinen Mucks, das mussten wir schon mehrfach nachträglich erkennen.

    Habe keine Angst vor einer möglichen Diagnose, denn in den allermeisten Fällen kann man es dann für den Hund viel leichter machen und ihm helfen.

    Es ist nicht selten, dass ein Elternteil in so einer Situation stärker leidet, auch wenn er gar nicht derjenige ist, der von außen betrachtet die größere "Last" trägt.
    Bei uns ist es "nur" ein autistisches Kind, um dessen speziellen Bedürfnisse ich mich quasi alleine kümmere, aber dennoch ist es mein Mann, der tatsächlich deutlich mehr drunter leidet, als ich es tue. Dein Mann sollte sich und seine Gefühle da ernst nehmen und dennoch dich nicht aus dem Blick verlieren.

    Alles Gute :kleeblatt:

    Wie soll das klappen? Also mal doof gefragt? Wie löst dein Mann das und bilden sich bei dir dann keine "Ablehnungen" gegenüber deines Mannes?

    Es würde ja gar kein Problem sein, wenn ich eben meine Arbeit reduzieren würde, dann wäre das ja alles gar kein Thema. Mich "ärgert" es nur, dass er Stunden reduziert, das gesamte Pflegegeld als Ausgleich bekommt, viele Dinge der Pflege nicht übernimmt und ich dann noch Rücksicht auf seine Gefühle haben soll, weil er sich ja mehr belastet fühlen könnte.

    Kurz gesagt (sprengt vllt sonst auch etwas den öffentlichen Rahmen hier): Das war ein jahrelanger Prozess, bis mein Mann "sein Problem" für sich klar hatte und bereit war, Hilfe anzunehmen.
    Ich hatte nun den Vorteil, dass ich selbstständig bin und das daher abfangen konnte. Im Zweifel wäre es für dich vllt, zumindest temporär, auch möglich, die Stunden etwas zu reduzieren? Bis ihr eine Lösung gefunden habt?

    Es ist nicht selten, dass ein Elternteil in so einer Situation stärker leidet, auch wenn er gar nicht derjenige ist, der von außen betrachtet die größere "Last" trägt.
    Bei uns ist es "nur" ein autistisches Kind, um dessen speziellen Bedürfnisse ich mich quasi alleine kümmere, aber dennoch ist es mein Mann, der tatsächlich deutlich mehr drunter leidet, als ich es tue. Dein Mann sollte sich und seine Gefühle da ernst nehmen und dennoch dich nicht aus dem Blick verlieren.

    Alles Gute :kleeblatt:

    Ich glaube, das muss man zweierlei betrachten.
    Das eine ist, wie das Pflegegeld offiziell aufgeteilt werden sollte (Großteil geht an den, der tatsächlich Arbeitsstunden reduziert und einen entsprechenden "Nachteil" dadurch ausgleichen muss.

    Die andere Seite der Geschichte ist die tatsächliche Situation vor Ort. Wie die Eltern das also wirklich arbeitslastmäßig unter sich aufteilen.
    Wenn hier ein Ungleichgewicht herrscht, wäre die erste Ansprechperson der Partner. Für die Pflegekasse ist die Faktenlage ja klar, dass die Realität offensichtlich eine andere ist und du trotz Vollzeit ein Mehr an Pflege übernimmst, muss wahrscheinlich erst einmal intern geklärt werden.
    Kannst du da mit deinem Mann nicht offen reden?