Sprotten, Schweinedarm als Kauartikel, getrocknetes Hähnchenfleisch und eine neue Flexi. Wollte eine 8m lange zu der bisherigen 5m
Hab wieder eine 5 m gekauft, weil ich nicht gucken kann ![]()
Beiträge von PinguinEmmi
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Ich stelle mir gerade vor wie so ein Ding mein Paket auf die Schafeweide bringt, wenn ich gerade den Hang im Wald beweide. Ich glaube, das packt das! Auch, wenn danach ein paar tote Schafe unterm Rad hängen.

Und den Aufkleber "Vorsicht zerbrechlich!" auf dem Paket kann man sich dann zukünftig auch sparen.
Aber guckt (blinkt) süß dabei

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Vor allem der Pudel

Ich denke, der wird ihm auch mit am meisten Spass gemacht haben

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Ja, habe ich.
Es ist (zumindest immer für mich!) vergleichbar mit einem Menschenbaby - nur eben im Zeitraffer.
Finde ich auch. Vllt sogar, gerade wenn man schon Kinder hatte. Man rutscht doch irgendwie bewusst oder auch unbewusst in so eine ähnliche "Hab-Acht-Stellung" wie beim Baby. Da ist das nachts rausmüssen sogar noch das Kleinste. Eher emotional ist es gut vergleichbar, finde ich.
Ich persönlich finde das aber schön. Ist aber sicher nicht für jeden was. -
Wir machen seit kurzem Longieren in der Hundeschule. Dabei wird mehr und mehr mit Korrekturen gearbeitet. Wenn der Hund vor dem Start auf dem Boden schnüffelt und nicht aufmerksam ist, soll man vor ihm aufstampfen. Wenn er in den Kreis geht, wird er am Halsband wieder rausgezogen. Belohnt wird gar nicht.
Ist das ein normaler Trainingsansatz beim Longieren?
Das ist unabhängig vom Longieren ein Trainingsansatz, bei dem man sich überlegen muss, ob man auf diese Art arbeiten möchte.
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Hasilein
Weiß nicht, ob das deinen Geschmack trifft, aber ich liebe die StimmeExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Die Hinterhand schwächelt bissl - in's Auto darf sie nicht mehr hopsen, weil sie manchmal auf halber Strecke hängen bleibt.
Aber seitdem schwächelt der Heckantrieb etwas.
läuft nur manchmal etwas hakelig , wenn sie etwas wilder unterwegs war.Und das Treppenstufensteigen sieht auch etwas wild aus.
Das nennst du:
es ist ja grad alles recht friedlich.
Obwohl du auch weisst dass:
ie ist ein zäher Brocken und macht gar keinen Mucks, das mussten wir schon mehrfach nachträglich erkennen.
Habe keine Angst vor einer möglichen Diagnose, denn in den allermeisten Fällen kann man es dann für den Hund viel leichter machen und ihm helfen.
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Es ist nicht selten, dass ein Elternteil in so einer Situation stärker leidet, auch wenn er gar nicht derjenige ist, der von außen betrachtet die größere "Last" trägt.
Bei uns ist es "nur" ein autistisches Kind, um dessen speziellen Bedürfnisse ich mich quasi alleine kümmere, aber dennoch ist es mein Mann, der tatsächlich deutlich mehr drunter leidet, als ich es tue. Dein Mann sollte sich und seine Gefühle da ernst nehmen und dennoch dich nicht aus dem Blick verlieren.
Alles Gute
Wie soll das klappen? Also mal doof gefragt? Wie löst dein Mann das und bilden sich bei dir dann keine "Ablehnungen" gegenüber deines Mannes?
Es würde ja gar kein Problem sein, wenn ich eben meine Arbeit reduzieren würde, dann wäre das ja alles gar kein Thema. Mich "ärgert" es nur, dass er Stunden reduziert, das gesamte Pflegegeld als Ausgleich bekommt, viele Dinge der Pflege nicht übernimmt und ich dann noch Rücksicht auf seine Gefühle haben soll, weil er sich ja mehr belastet fühlen könnte.
Kurz gesagt (sprengt vllt sonst auch etwas den öffentlichen Rahmen hier): Das war ein jahrelanger Prozess, bis mein Mann "sein Problem" für sich klar hatte und bereit war, Hilfe anzunehmen.
Ich hatte nun den Vorteil, dass ich selbstständig bin und das daher abfangen konnte. Im Zweifel wäre es für dich vllt, zumindest temporär, auch möglich, die Stunden etwas zu reduzieren? Bis ihr eine Lösung gefunden habt? -
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Ich glaube, das muss man zweierlei betrachten.
Das eine ist, wie das Pflegegeld offiziell aufgeteilt werden sollte (Großteil geht an den, der tatsächlich Arbeitsstunden reduziert und einen entsprechenden "Nachteil" dadurch ausgleichen muss.
Die andere Seite der Geschichte ist die tatsächliche Situation vor Ort. Wie die Eltern das also wirklich arbeitslastmäßig unter sich aufteilen.
Wenn hier ein Ungleichgewicht herrscht, wäre die erste Ansprechperson der Partner. Für die Pflegekasse ist die Faktenlage ja klar, dass die Realität offensichtlich eine andere ist und du trotz Vollzeit ein Mehr an Pflege übernimmst, muss wahrscheinlich erst einmal intern geklärt werden.
Kannst du da mit deinem Mann nicht offen reden?Tatsächlich sprechen wir da offen drüber, ich habe aber nicht den Eindruck, dass das nachhaltig bei ihm ankommt. Er geht davon aus, der am meisten belastete in der Situation zu sein. Geht es mir schlecht, geht es ihm schlechter. Bin ich müde, ist er müder. Generell ist er derzeit sehr negativ unterwegs, weil er sich materialistische Wünsche derzeit nicht so erfüllen kann, wie er das möchte und es bei der Arbeit "in der Pflege brennt". Er ist in psychologischer Behandlung und eine "richtige" Depression soll es nicht sein.
Ich muss das einfach nochmal stärker ansprechen, und dass meine Anliegen keine Eintagsfliegen sind.
Danke euch!
Es ist nicht selten, dass ein Elternteil in so einer Situation stärker leidet, auch wenn er gar nicht derjenige ist, der von außen betrachtet die größere "Last" trägt.
Bei uns ist es "nur" ein autistisches Kind, um dessen speziellen Bedürfnisse ich mich quasi alleine kümmere, aber dennoch ist es mein Mann, der tatsächlich deutlich mehr drunter leidet, als ich es tue. Dein Mann sollte sich und seine Gefühle da ernst nehmen und dennoch dich nicht aus dem Blick verlieren.
Alles Gute
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Das kommt darauf an,ob der Elternteil zb dafür mehr Zuhause ist.
Also wenn beide zb noch einer Arbeit nachgehen und sich Abends dann um das Kind kümmern würde ich meinen beide machen gleich viel.
Bleibt aber einer dafür Zuhause und macht diese Arbeit,würde ich davon ausgehen,dass derjenige halt dann auch mehr macht.
Ich zitiere dich einmal:
Ich arbeite derzeit 40 Stunden, mein Mann arbeitet 30 Stunden (wird aber noch weiter reduzieren wahrscheinlich 26 Stunden, die 30 Stunden beziehen sich noch auf PG 2).
Mein Mann erhält das gesamte Pflegegeld als "Lohnersatz", damit er am Ende das gleiche wie in Vollzeit raus hat, das war von Anfang an sein Wunsch, dass er mehr zuhause bleiben könnte. Da er aber in der Pflege (exam. Pflegefachkraft) arbeitet, möchte er, sobald er nachmittags zuhause ist, selbst keine tatsächlichen, körperlichen Pflegetätigkeiten mehr ausführen, er würde das ja schon "den ganzen Tag" machen. Ich habe da etwas gegen. Mann arbeitet als Springer, kann sich seine Schicht also aussuchen und macht daher nur Frühschicht. Geht morgens um 05:30 aus dem Haus und ist um 14:30 wieder da. Kindergarten geht von 08:00 bis 13:00. Das hat zur Folge, dass (wenn Mann nicht frei hat oder 1x Oma Kind mitnimmt) ich das Kind sowohl bringen als auch holen muss (von 10x Bringen/Abholen übernehme ich derzeit 7). Ich bin durch Gleitzeit flexibel, muss aber meine Vollzeit trotzdem arbeiten. Auch die Ergotherapie einmal wöchentlich morgens muss ich wahrnehmen und um mein Homeoffice herum planen. Haushalt ist in guten Wochen 50:50, in schlechten auch gerne mal ich 70%, Mann nur 30 %. Jedes zweite Wochenende hat Mann einen Samstag Dienst, da bin ich dann auch gebunden (und Kind hat PG 3 ja nicht aus Spaß).
Ich bin nur so verdammt müde, bin auch immer die Dumme die alle Unterlagen sichtet, Anträge stellt, Termine abmacht, Klamotten aussortiert und besorgt, Hygieneartikel im Auge behält und besorgt, alles mit der Pflegekasse regelt und generell alles im Hintergrund regelt (weil mein Job das ja auch schon macht und ich dann da "so gut bei bin")
Er soll nur das Kind verdammt nochmal wickeln, wenn er zuhause ist und es vernünftig duschen (mit Schampoo/Duschgel und nicht nur Wasser), Kind eincremen, Zähne putzen, An- und Ausziehen. Mehr will ich doch gar nicht. Vor allem, weil es in der Woche und eben alle 2 Wochenenden auch von mir alleine geregelt wird. Und dann soll ich das auch noch machen, wenn er zuhause ist?
Ich glaube, das muss man zweierlei betrachten.
Das eine ist, wie das Pflegegeld offiziell aufgeteilt werden sollte (Großteil geht an den, der tatsächlich Arbeitsstunden reduziert und einen entsprechenden "Nachteil" dadurch ausgleichen muss.
Die andere Seite der Geschichte ist die tatsächliche Situation vor Ort. Wie die Eltern das also wirklich arbeitslastmäßig unter sich aufteilen.
Wenn hier ein Ungleichgewicht herrscht, wäre die erste Ansprechperson der Partner. Für die Pflegekasse ist die Faktenlage ja klar, dass die Realität offensichtlich eine andere ist und du trotz Vollzeit ein Mehr an Pflege übernimmst, muss wahrscheinlich erst einmal intern geklärt werden.
Kannst du da mit deinem Mann nicht offen reden?