Würde es dir helfen, mit dem Züchter des Rüden über genau diese Gedanken zu sprechen? Du sagst, er habe euch auch während Emmas letzter Zeit schon "begleitet", hört sich für mich also so an, als sei da durchaus eine Verbindung, die so ein offenes Gespräch (Da ist noch eine Hündin, ich bin hin- und hergerissen, wie seht ihr das, etc.) aushält und auch gewährleisten kann.
Das könnte dir helfen, dein schlechtes Gewissen loszuwerden.
Ich selber stehe aktuell auch an dem Punkt, dass ein neuer Welpe einziehen soll, noch ist der Wurf nicht da, aber die Züchterin sagte z. B. im langen Ersttelefonat direkt, dass wenn der Wurf nicht passend fällt, dass ich eine Hündin bekommen kann (ich möchte nämlich auch gerne eine Hündin), sie auch gerne innerhalb ihres Vereins schaut, was da passen könnte und wir schon was finden würden. Also für sie scheint eine "Absage" aufgrund des "falschen" Geschlechts kein Problem zu sein.
Beiträge von PinguinEmmi
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Diabolisch, aber genial

Ich überlege grad, ob Liza durch ihre Erfahrungen bei der "Horde" vllt ein wenig böser geworden ist

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Loki ist so ein lustiger Junghund mit so vielen lustigen Ideen.



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Dieser Hund
Gestern saß er ja noch recht süß auf dem Dach. Meinetwegen.
Heute Morgen habe ich ihn in der Wohnung gesucht. Habe dann auf dem Balkon nach ihm gerufen und da kam er von der anderen Dachseite (hinterm „Knick“) vom Garagendach der Nachbarn.
nicht cool. Ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine von dort käme er auch in den Garten der Nachbarn.
Also gibts gibt’s jetzt erstmal ein Gitter an den Balkon.Hab grad zur Sicherheit noch mal gegoogelt, aber nein, ihr wart das nicht, die da Anfang Juli durch die Zeitungen geisterten, weil der Hund durch die Feuerwehr vom Dach gerettet werden musste

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Wo hast du denn was von Kampf gelesen?
#7
Der Beitrag war aber doch nicht von der TE

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Von mir auch erstmal ein dicker Drücker.
Ich kann deine Gefühle gut nachempfinden. So eine gewisse Leere, ein Gefühl im Magen, was total unspezifisch ist und was man nicht mal an irgendeinem Verhalten vom Hund, oder an einem konkreten Umstand festmachen kann. Man hängt einfach irgendwie in der Luft.
Was Finchen sagt, ist wichtig: Freiräume schaffen, abgrenzen und drüber reden. Geht das mit deinem Mann, oder ist er voll im Freudentaumel? Wenn ja, nicht schlimm, er ist dann im anderen Extrem, das ist okay, dann versuche, andere Gesprächspartner zu finden.
Versuche auch, in dich hineinzuhorchen, ob vllt mehr dahinter steckt und der Zeitpunkt eher zufällig auf den Einzug des Hundes fällt. Im Zweifel spreche einmal mit deinem Hausarzt (bzw den Arzt, der dich am besten kennt) darüber, um es von außen einmal einordnen zu lassen.
Falls du dir sicher bist, dass es mit dem Einzug des Hundes zu tun hat:
Hier ist noch der Thread zum Welpenblues, das hilft vielleicht auch schon mal weiterThemaWelpenblues
Also erstmal vorweg
Ich bin 23 Jahre alt und hab vor 5 Tagen meine erste Hündin abgeholt. Sie ist 9 Wochen alt.
Soweit so gut. Ich weiß das bisher auch viele Beiträge zum Thema Welpenblues existieren, aber ich muss einfach nochmal um Rat fragen und Erfahrungen.
Wie lange hat euer welpenblues angehalten, wenn ihr einen hattet.? Ich hab echt das Gefühl es geht nie vorbei.
Mich belastet zurzeit das Stubenreinheitstraining EXTREM. Ich muss dazu sagen ich wohne im 4 Stock eines Mehrfamilienhauses. Ich…jcaica25. Juli 2025 um 15:54 

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dann können die sich schnell im Regen stehen gelassen fühlen
Das Forum kann mMn gerade für Hundeabfänger:innen (wie mich als ich mich hier angemeldet hatte) kein Training ersetzen! Es gibt Gründe dafür, zu Hundetrainer:innen zu gehen, und auch Gründe dafür, warum das Geld kostet während das Forum umsonst ist.
Dass ein kostenloses Forum voller Fremder dafür verantwortlich ist, dass man selber nicht im Regen steht mit Problemen, ist meiner Ansicht nach eine unrealistische Erwartung.
Okay, was Kosten damit jetzt zu tun haben erschließt sich mir nicht. Ich habe nirgends auch nur ansatzweise verlauten lassen, dass irgendwas ersetzt werden soll, ich oder irgendwer sich erhofft, hier billig an Top-Tipps zu kommen etc.. Tatsächlich fände ich den Satz: Suche dir einen guten Trainer der folgende Kriterien erfüllt: ....., deutlich besser als: Das täte der bei mir nur einmal und dann wäre Ruhe.
Darum ging es mir. Wir können das aber auch gerne an dieser Stelle nun abschließen, bevor in eine völlig falsche Richtung abdriftet :) Das Geschriebene Wort eignet sich nun mal nicht für alles. -
Weil es ist nicht die eine Handlung gibt die für alle Welpen bzw Hunde passt und es deswegen keinen Sinn macht, irgendwas zu beschreiben, was dann genau so nachgemacht wird, weil das für den Hund eben noch lange nicht das richtige sein muss.
Dann ist das ja eine gute Strategie:
wird dann wohl learning by doing
Ging mir jetzt nicht direkt um eine Anleitung. Natürlich kann man die nicht geben, aus den genannten Gründen. Aber wenn man Anfängern gar keine Optionen an die Hand gibt (kann ja nicht jeder mal eben nen Selbstverteidigungskurs machen und ich würde diesen Tipp tatsächlich auch nicht direkt wörtlich nehmen, ging da ja auch eher um die Verbesserung des eigenen Standings), dann können die sich schnell im Regen stehen gelassen fühlen

Sehe ich vllt auch viel zu eng, aber ich habe hier die letzten Wochen sehr oft genau davon gelesen, dass Fragesteller relativ ratlos blieben, was direkte Maßnahmen angeht.
Ich gestehe aber, dass ich selber auch keine konkrete Idee hab, wie man da besser drauf eingehen könnte. Ich merke halt nur, dass da offensichtlich bei vielen noch viel Bedarf ist. -
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Und ja, wie ich den Abbruch körpersprachlich mache, habe ich auch noch nicht ganz verstanden
wird dann wohl learning by doing)Das ist jetzt eigentlich gar nicht so eine Raketenwissenschaft. Ich verstehe daher nicht, dass sich soviele darunter nichts vorstellen können. Wie agiert man denn körpersprachlich, wenn man jemandem (zB auch einem Menschen) klar machen möchte, dass eine Grenze überschritten ist und man etwas ganz wirklich nicht will?
Irgendwer hatte hier schon was geschrieben von einem Selbstverteidigungskurs, den man mal vorher machen sollte. Gar nicht so blöd. Da lernt man nämlich genau das.
Ansonsten helfen da vielleicht auch Videos zu Körpersprache von Hunden.
Also ich glaub, da wird grad in einigen Köpfen mehr draus gemacht, als es in Wahrheit ist. 😄
Sich damit zu beschäftigen lohnt sich sowieso, weil Hunde in der Regel auf eindeutige Körpersprache extrem gut reagieren.
Naja, liegt vllt auch daran, dass dann eben, wie jetzt von dir (nicht böse gemeint), nicht konkret gesagt wird, welchen "move" man macht, sondern es wird wieder kryptisch, es sei keine Raketenwissenschaft, man könne da Videos zu suchen oder nen Selbstverteidigungskurs machen. Also nicht falsch verstehen, so ein Kurs ist sicher für viele Bereiche hilfreich, aber eben wieder wenig konkret in diesem Moment.
Wenn man nun unbedarft bei Youtube nach körpersprachlicher Eingrenzung Hund suchen würde, käme man vllt schnell bei nem Milan oder generell aversiv arbeitenden Menschen raus und kann das als Anfänger doch 0 einordnen.
Warum sagt hier keiner , dass er seinen Welpen mal deutlich wegschiebt, schubst, mit nem Arm vor der Brust blockiert oder was auch immer er macht?
p. s. Ausser Flying-Paws, sie hat ja einen Beitrag von sich hier verlinkt, in dem sie es ganz konkret sagt.