Es klingt, als wäre unabhängig von tatsächlichen gravierenden Problemen (die lese ich zumindest nirgends) der reine Alltag mit Welpe für euch jetzt gerade nichts als eine Last. Ich weiß nicht, was genau eure "rosarote Vorstellung" beinhaltet hat - sie scheint nun jedenfalls mit der Wirklichkeit zu kollidieren.
Der Kleine ist 9 Wochen alt. Es wäre fair für alle Seiten, die Ansprüche und Projektionen an/auf den Babyhund einmal möglichst wegzupacken und ehrlich zu überlegen, was ihr wie leisten könnt und wollt.
Genau das. Es fühlt sich alles wie eine Last an. Und das ist dem süßen Knopf gegenüber wirklich nicht fair.
Es gibt sicher bessere Hände für ihn, die ihm gerecht werden können
Der Hund kann aber doch erst ne knappe Woche bei euch sein, oder?
Ist dann ein so endgültiges Denken schon angebracht?
Immer, wenn was ärgert überlegen, was toll ist.
Die Liste sollte doch eigentlich ausgewogen sein, mAn sogar deutlich ins Positive überhängen.