Beiträge von PinguinEmmi

    Ich finde das Video gut. Ob man nun noch verbal belohnt oder nicht, muss man im Zweifel vllt schauen. Grundsätzlich ist der Hund zwar gelangweilt, aber nicht aufgeregt. Er geht auch sehr schön auf die Einflussnahme von außen ein. Richtig großartig. Das machst ihr nun genauso ein paar Tage weiter und ich bin mir sehr sicher, dass der Hund mit dieser situation dann direkt weiß: Alles klar, hier ist nun Ruhe, also kann ich auch direkt einfach pennen.
    Wenn mein zukünftiger Hund so ruhig und gelassen sein wird, mach ich 3 Kreuze!

    25.9. Bist du spontan und impulsiv, oder planst du gerne?

    Grundsätzlich bin ich der Planer. Ich habe feste Routinen, die ich in der Regel auch durchsetze und Dinge, die da reingrätschen könnten, werden als wenig wichtig eingestuft, um meine Routine aufrecht zu erhalten.
    Auf der anderen Seite manage ich aber auch gerne. Wenn Dinge, aus meiner Sicht, es tatsächlich wert sind, bzw. sie nötig sind umgesetzt zu werden, dann wird das ebenfalls direkt mit in die Planung aufgenommen und erledigt. Ich hasse Prokrastination und zwinge mich, diese Dinge dann erst recht zügig zu erledigen (Beispiel Steuer: Ende Januar ist die fertig, wenn der AG mitspielt :D ).
    Aber wehe, Schwiegermutter will morgens um 9 irgendwo hin gebracht werden: Das GEHT NICHT, in der Zeit mach ich meine Laufrunde :rolling_on_the_floor_laughing:

    Und ich selbst habe vor kurzem entdeckt, dass ich in der App meiner gesetzlichen Krankenkasse sehen kann, was die so bezahlt haben. Ich hatte vor kurzem ne ambulante Behandlung im Krankenhaus, dafür wurden fast 3.000 € fällig.. finde ich jetzt zb auch eher nicht so günstig.

    Auch wenn OT, ich musste das bei mir auch direkt mal nachschauen. Ich war ja kürzlich für 3 Nächte stationär wegen Lungenembolie. 2 Tage davon verkabelt gewesen, 1 CT mit Kontrastmittel, 1-mal bisserl Sono bei der Chefkardiologin, Essen standard (war von Sa. - Di.-Morgen da und die Dame, die die Essenbestellung aufnimmt kommt immer nur Dienstags und Freitags :face_with_monocle: - hab 2 kg abgenommen :D ) - 4.000 Euro :flushed_face:
    Aber diese Online-Funktion ist schon cool

    Bei uns war seit Kleinkind Multilind DIE Salbe für alles. Wir schmieren die tatsächlich überall drauf, was nicht nässt oder offen ist.
    Vllt ist viel davon aber auch einfach Einbildung, nur irgendwie glauben hier alle, dass die immer wirkt.

    An die Experten hier: Gibt es für so eine Art der Haltung auf Wanderwegen sinnvolle Gründe, oder sieht das eher nach "vorsätzlichem Ärger suchen" durch den Verantwortlichen aus? Oder ist diese Konstellation weniger gefährlich, als es für Ahnungslose klingt?

    Ich finde die Frage an sich gar nicht verkehrt. Nur stelle ich sie mir anders herum.
    Wir waren vor Jahren, damals ohne Hund, in England. In der Gegend, in der wir waren, war es total üblich, dass nahezu sämtliche Weiden "begehbar" waren und auch offiziell anmutende Wanderwege (waren beschildert) über diese Wiesen führten. Es gab da an den Weiden diese klassischen Holzstiegen, die man auf der einen Seite hoch und auf der anderen Seite wieder runter steigt.

    Ich habe mich da auch gefragt, warum man das so macht. Also warum man den Weg über diese Weide führt. Tatsächlich standen bei uns nur ein einziges Mal tatsächlich Kühe (waren wohl Jungrinder) auf der Wiese, jedoch weit weg vom Trampelpfad, der mittig drüber führte und sie nahmen auch nicht groß Notiz von uns. Rein grundsätzlich hätte ich aber erwartet, dass man die Tiere nicht unnötig mit "Fußvolk" behelligt. Wären die Tiere vorne gewesen oder gar Jungtiere mit auf der wiese, ich hätte einen anderen Weg gewählt.

    Als Abkürzung für Einheimische versteh ich es noch, aber als offizieller Weg hat mich das schon verwundert.