daß nicht alle Jäger ihre Hunde im Zwinger halten, ist klar. Leider sind die Erfahrungen teilweise aber nicht so schön. Oder wir hatten da bislang viel Pech und leider keine Interessenten mit Sofaplatz
Beiträge von Papermoon
-
-
ja, das haben wir uns auch schon gedacht. Leider hatten wir bis jetzt die Erfahrung gemacht, daß es dann immer um Zwingerhaltung ging, aber Familienanschluß ist zwingend erforderlich. Wir werden wohl diese "Version" eines neuen Zuhauses herausstellen.
-
Hallo liebe Fories,
ich bräuchte ein paar Alternativbeschäftigungen für einen jagdlich ausgebildeten/ehemals jagdlich geführten Hund, so in "Schlagwortform".
Hintergrund meiner Frage: In meinem "Gassi"-Tierheim sitzt ein - richtig lieber - Deutsch Kurzhaar-Rüde, ca. 4jährig, Einzug wegen schlechter Haltung. Er wurde jagdlich geführt. Nun werde ich den Süßen wahrscheinlich in der MDR-Sendung "Tierisch, tierisch" vorstellen. Und da kommt natürlich die Frage, was für ein Zuhause wir uns für ihn wünschen. Und da würde ich gerne für Nichtjäger ein paar Alternativbeschäftigungen aufzählen. Nun kenne ich mich mit bereits jagdlich geführten Jagdhunden nicht wirklich aus bzw. was es heutzutage so alles gibt. Ich denke mal Fährten, Dummietraining wäre etwas?!?
Über ein paar Tipps von erfahrenen Ex-Jagdhundhaltern würde ich mich sehr freuen. Dann kann ich mich auf unseren Auftritt vorbereiten, was dem Schlappohr hoffentlich zu einem TOP-Zuhause verhilft!
Dank vorab und viele Grüße