Beiträge von Cattahum

    Zitat

    Naja, so weit ist es ja nicht hergeholt, schließlich war der Irish Setter beim Golden und Flat-Coatet mit beteiligt.
    Gerade manche Golden Retriever aus Arbeitslinie sehen für mich auch immer aus als wären sie eine ganz eigenständige Rasse, die näher am Setter hängt, als am "normalen" Golden Retriever.

    Aber die Behaarlichkeit, selbst wenn man den Personen sagt, wie es wirklich ist, kann schon sehr störend sein. Mir ging es oft schon haargenau so. Mein Golden Retriever kann gar nicht reinrassig sein. Dafür ist er viel zu dunkel und viel zu schlank! So sehen reinrassige Golden Retriever nicht aus. Ob ich weiß was mitgemischt hat? Wie nichts hat da mitgemischt? Also weiß ich einfach nicht was mit gemischt hat, ok...
    :roll:

    Ich befürchte das war der Fehler den ich mit dieser Frau gemacht habe, ich habe irgendwann mal versucht ihr zu erklären dass der Setter einer der Urahnen vom Flat ist :headbash:
    Wie gesagt ich finde auch die Beharrlichkeit einfach nur nervig.

    Bei Ares werde ich auch oft gefragt ob er reinrassig ist. Ja, er ist klein, aber ich hab mir dann echt mal die Rassebeschreibung angesehen und er ist voll im Standard für einen niederläufigen Jack Russell Terrier beziehungsweise gewichtsmäßig am oberen Ende (Schulter habe ich nicht gemessen, aber er ist dünn). Ich glaub hier ist das Problem eher dass die Leute nur riesige übergewichtige Jack Russell kennen oder denken der Parsson sei auch ein Jack Russell

    Eine Dame mit einem Irish Red Setter ist der festen Überzeugung dass Milka ein Setter-Mix ist und sagt jedesmal: Die sieht aus wie ein schwarzer Setter… So langsam muss ich mich echt zusammenreißen nicht ausfallend zu werden. Mir ist es ja egal wenn man die Rasse nicht kennt und erstmal denkt sie sei ein Mischling, aber dann noch irgendwelchen Passanten zu versichern dass mein Hund ein Mix ist obwohl man schon 5 Mal gesagt bekommen hat, dass sie ein reinrassiger Flat-Coated Retriever ist finde ich ganz schön nervtötend

    Ich bin sooooooo doof :verzweifelt:
    Weil ich für meinen Eheim Biopower keine Halterung HATTE stand er im alten Gehäuse von dem Vorgänger. Gestern spät abends habe ich dann die Halterung bekommen und heute montiert, das Gehäuse raus. Jetzt wunderte ich mich dass eines meiner Welsmännchen die ganze Zeit am neuen Filter hängt und darum wuselt. Also hab ich das Filtermaterial was unten im Gehäuse war rausgenommen und siehe da ein Welsgelege war drin :verzweifelt: . Was glaubt ihr wie lange das Männchen nach dem Gelege suchen wird? Mein Freund meinte bis es tot ist, glaubt ihr das auch? Angeblich befächelt die Art nur für 5 Tage das Gelege und dann schlüpfen die kleinen recht schnell...

    Ich habe einen Basset Hound, welchen viele unter Qualzuchten zählen. Er hat keinerlei Einschränkungen bisher (fast 5 Jahre) und einen einfach tollen Charakter. Oft sage ich, dass ich nie wieder einen Basset will, aber eigentlich finde ich sie toll. Das Problem ist auch nicht die Gesundheit sondern das Fell was sich überall reinbohrt und der sture Kopf. Wenn es wieder einen Basset gibt könnte es auch ein Basset Bleu de Cascogne werden. Die finde ich farblich einfach super und sie sind noch ein wenig triebiger was die Spuren angeht.

    Aus Rettungshundlersicht würde ich Falco nicht im Mantrailing ausbilden sondern in der Fläche
    Aus Hobbytrailersicht sehe ich es wie Caro, da ist einfach der Trainer gefragt.
    Bei uns gibt es eine gesunde Mischung aus: kann mal über Hochwinde zum Erfolg kommen und muss über die Spur gehen. Ich finde im Einsatz sind die Hochwindsucher gerade eine Gefahr es sei denn sie machen es ausschließlich im Endpool. Da wiederum sind sie im Vorteil.
    Als Problem sehe ich z.B. Drehende Winde und Geruchspools die auf der Spur liegen können usw.
    Aber wie gesagt, so einen Hund würde ICH an meine Flächenkollegen weiterempfehlen (sind ja eine Staffel)

    Zitat


    Ich würde das nicht mal unter KANN man machen verbuchen. Denn es besteht die reelle Gefahr, dass der Hund völlig verwirrt wird, was seinen Auftrag betrifft. Und das Risiko würde ich persönlich nicht eingehen wollen.

    Ne ich mein das KANN so, dass es ja Leute gibt die das offensichtlich so machen. Nicht dass man das machen sollte. Ich würde es auch nie im Leben auch nur überlegen.

    @ Falbala: beim Splitting gehen die VP's ab einem gewissen Punkt getrennte Wege und zwar komplett getrennt. Zu Anfang übt man das wirklich mit T-Kreuzung, einer rechts einer links und kann den Winkel dann immer ein wenig verringern.
    Wenn der Hund aber an VP A vorbeikommt ist es kein Splitting mehr denn er muss ja zwischen zwei Personen differenzieren die eben nicht getrennter Wege gegangen sind. Er muss also entscheiden ob die Person die vor ihm steht richtig oder falsch ist und nicht ob die Spur richtig oder falsch ist.

    Das ist aber ja nicht splitten, splitten bedeutet in zwei unterschiedliche Richtungen gehen.

    Wir machen splittings auch mal mit bekannten Personen, Differenzierungen mache ich ausschließlich mit Fremdopfern. Es bringt mir nichts das mit bekannten Personen zu machen, denn mein Hund weiß genau wen er/sie suchen muss und begrüßt erstmal die Lieblingsopfer.

    Also ich würde die Variante zwei unter: "Hat man mal gesehen, KANN man machen, MUSS man aber nicht" abhaken. (Für mich, da ich den Sinn darin nicht sehe)