Ich finde, du kannst da ganz entspannt rangehen. Diese Frage wird sich mit der Zeit von selbst beantworten. Wenn du nicht gerade selbst menschenscheu bist, hast du ja Kontakte, die dein Hund kennenlernen wird und umgekehrt. Menschen, die auch sonst um dich rum sind und mit denen du keine extra Kennenlerntermine vereinbaren mußt, wenn du jemandem aus diesem Kreis deinen Hund anvertrauen willst.
Falls du mal eine professionelle Hundebetreuung in Anspruch nehmen willst, wird man sich natürlich vorher extra treffen und alles Notwendige besprechen.
Laß den Hund erst mal bei dir ankommen und dann, so wie es sich natürlich entwickelt, auch die anderen Menschen in deinem Leben kennenlernen.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Zugespitzt macht es halt einen Unterschied ob du einen völlig verängstigten Tierschutzhund aufnimmst, der gar nix kennt oder ein offenes, tiefenentspanntes Exemplar.
Das ist natürlich ein ganz wichtiger Aspekt. Je nach Vorgeschichte und Wesen des Hundes kann Fremdbetreuung auch schweriger sein.
Für die allermeisten Hunde ist es aber kein Problem, Trennungsangst hat oft mehr der Halter als der Hund.