Hallo,
in der Klinik wurde meine Hündin erstmals geröngt, dabei stellte sich heraus, dass ihre Blase, die normalerweise etwa so groß wie ein Apfel sein sollte, 30cm lang, also viel zu groß ist. Die Nervenstränge an der Blase sind verkümmert, was auch Auswirkungen auf die Hinterbeine hat. Wäre das früher entdeckt worden, hätte man sie noch behandeln können, aber inzwischen ist die Blase schon zu ausgeleiert, sprich kann sich nicht mehr zusammen ziehen.
Sie bekommt jetzt alle acht Stunden Antibiotika gegen den strengen Geruch des Urins, Schmerzmittel und Tabletten, die ihr beim Urinlassen helfen sollen. Zusätzlich drücken wir ihr immer wieder die Blase zusammen, um sie zu entleeren.
Sie ist noch so lebensfroh, und die Medikamente zeigen jetzt schon ihre positive Wirkung, deshalb lassen wir sie nicht einschläfern.
Liebe Grüße