Hallo,
mein Hund wird seit 9 Monaten wegen einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung behandelt. Leider mit den vollkommen falschen Mitteln, wie mir zwei andere Tierärzte bestätigten.
Mein neuer TA stellt die Diagnose zwar nicht vollkommen in Frage, aber das Blutbild kann seiner Meinung auch wegen den Medikamenten so schlecht sein.
Die Werte von Januar 2012 - Keine klaren Symptome außer mäßig starker Lustlosigkeit. Diagnose: Chronische Pankreatitis.
Glucose 2.8 [3.05-6.1]
Triglyceride 12.20 [<3.9]
AP 300 [<108]
g-GT 14 [<5]
ALT (GPT) 102.5 [<55]
Bauchspeicheldrüse cPLI 201 [201-399] fragwürdiger Bereich.
Die Werte von ende August 2012 - Symptome: Extrem matt und schlapp. Will nicht fressen, trinkt viel, braucht lange um Kot abzusetzen (30 Sek) und läuft manchmal mit gekrümmten Rücken weiter. Diagnose: Unklar.
AP 1602 [<147]
ALT (GPT) 266 [<122]
GLDH 78 [<18]
Bauchspeicheldrüse cPLI 450 Verdacht auf Pankreatitis [>400]
Danach hat mein neuer TA erstmal AB und Kortison abgesetzt, was er seit 9 Monaten in halber Dosierung bekommen hat. Das war letzten Freitag, und seitdem geht es ihm besser. Heute hat er erbrochen und ist ziehmlich schlapp, deswegen gehe ich morgen wieder zum TA.
Ich brauch dringend Hilfe von Euch, weil ich mittlerweile von allen TÄ die Schnauze voll habe. Egal was Euch auch immer zu den Werten und Krankheitsbildern einfällt, her damit. Wenn Ihr ähnliche Krankheiten mit Euren Hunden durchgemacht habt, schreibt bitte auch welches Therapie Eurer TA empfohlen hat.