Beiträge von Akiko

    Aaki und seine Schwester haben echt lange Löffel. Syd hat aber auch viel zu lange Ohren für einen richtigen Am. Akita. Aber Schäferhund sehe ich bei Aaki oder der Schwester absolut nicht, bei meiner mittlerweile auch gar nicht mehr (die hatte sich nochmal extrem verändert mit richtigem Futter und Muskulatur).
    Vielleicht verwächst es sich bei Aaki und den Geschwistern aber noch.
    Finde aber die Schwester sieht genauso viel aus wie ein Am. Akita wie Aaki. Das Fell von ihr sieht aber viel mehr nach Husky aus als nach Akita.

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    Der Papa ist erst knapp 1 1/2 Jahre gewesen, das der sowas kann wussten die Besitzer auch nicht so recht!! Bei denen war das so ein der Hund gefällt mir Kauf. Das ist eher das was mich stört im Januar haben sie ihn dann weiter gegeneb weil sie nicht mehr mit ihm klar gekommen sind!! Da krieg ich eher mal die Kriese!!

    Ja, das ist übel. Meine Am. Aki Hündin ist auch super kompliziert, trotzdem hätte ich sie nicht mal nach dem ersten Tag wieder hergegeben.
    Hätten die sich besser informiert, würden sie wissen, dass ein Rüde weit vor 1 1/2 Jahren geschlechtsreif ist :ugly:
    Unfälle passieren, das ist richtig, meiner Meinung nach sollten sie es nicht, aber man kann ja auch Geschehenes nicht mehr rückgängig machen.
    Ich bin da nur der Meinung wie du, dass man nicht noch geplant irgendwelche Mischlinge produzieren muss, davon gibts genug.

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    *Jyl*: Nein da ist kein Schäferhund mit drin, die Mama ist eine Sibirische Huskie Hündin und der Papa ist ein reinrassiger American Akita (einer von den BigFootBärlis). Das fragen aber viele weil er das schwarze Gesicht hat aber die Statur eher dem Huskie ähnlich!!


    Ist ja interessant.. Big Foot Bärli Bär sind eigentlich FCI/VDH und mit deren Nachkommen werden also Mischlinge produziert :???:
    Wieso auch immer die Leute sowas machen. Find ich scheiße, du nicht auch?!

    Wenn unsere Hündin zu viel nebenbei bekommt (mal ein gut gemeintes Leberwurstbrot vom Vater etc.), dann frisst sie ihr normales Hundetrockenfutter auch nicht mehr ganz. Sie ist da ein bisschen wie eine Katze, es könnte ja was besseres geben.

    Wenn man ein paar Tage lang rigoros bleibt und nichts anderes futtert, sondern zusätzlich nur ihre Leckerlies für Übungen oder Training, dann frisst sie auch ihr normales Futter wieder auf.

    Im Sommer aber frisst sie grundsätzlich weniger, da sie sich draußen auch nicht so aktiv bewegt. Akita sind da gute Verwerter, sie fressen wie viel sie brauchen.

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    In der Natur würde sich doch kein Rüde so besteigen lassen, oder seh ich das falsch? Ich mein ein andeutendes so zu Konkurenzgehabe ok, aber die stehen da und lassen sich das so einfach gefallen als wäre es das normalste auf der Welt..


    Kommt aufs Individuum und auch das Gegenüber an. Wenn es ein Hund ist, der danach strebt in der sozialen Gemeinschaft aufzusteigen, wird er es sich nicht gefallen lassen, wenn das gegenüber ebenfalls eine höhere soziale Stellung einnehmen will.
    Dann die Individualdistanz des einzelnen Hundes etc. pp.

    Kommt ganz darauf an. Rassetendenzen gibt es sicherlich. Manche sind eben eher Clowns und sehen oft alles als Spaß (so empfinde ich beispielsweise den Labrador meist, nicht immer) und manche Rassen sind eher ernst, wie zum Beispiel meine. Ich kenne keinen einzigen vollständig ausgereiften Rüden meiner Rasse (und ich kenne durch den Club), der ein Aufreiten oder das Ansetzen dazu eines anderen unkastrierten Rüden ab DSH Größe ohne Konsequenzen dulden würde, vorausgesetzt er lässt diesen überhaupt so nah an sich ran.

    Ich finde man merkt auch hier.. es ist alles individuell und vor allem! situationsabhängig!
    Man kann nichts pauschalisieren.

    Die Beziehungen unter den Hunden und auch die Sympathien sind so unterschiedlich und individuell wie unsere Hunde selbst.

    Man kann für sich selbst und seinen Hund Schlüsse ziehen aus Erfahrungswerten, da man den eigenen Hund am besten kennt und dann die passende Lösung finden.

    Also ich sehe mich gezwungen einzuschreiten, wenn meine Hündin bestiegen wird. Hündinnen versuchen meine Hündin in der Regel nicht zu besteigen (eine angeblich Dominante hat es mal versucht, diese hat das auch so bereut, dass sie sich bei Herrchen verkriechen musste), aber wenn Rüden sie besteigen kann es mal so und mal so ausgehen.
    Das ist eine reine Sympathiefrage und wie sich der Rüde ihr gegenüber verhält, ob er vorsichtig ist, das spielerisch macht oder fordernd und eventuell sich noch selbst dabei aufspielt. Manche Rüden werden nur leicht weggeschnappt, bei wenigen folgt dann ein schönes Spiel (sofern der Rüde dann dabei nicht dauernd wieder versucht aufzureiten), aber bei manchen ist es eben auch so, dass Madame nach einer ersten klitzekleinen Warnung (kurzes Drohfixieren oder Bewegungseinschränkung) ausrastet und dann ist das Geschrei groß, weil dann haut die richtig rauf und dabei ists egal ob der Rüde 10 oder 30kg mehr wiegt als sie, der liegt dann flach.

    Deswegen bin ich der Meinung, dass Aufreiten unterbunden werden sollte. Ist jedenfalls für uns die Lösung um unangenehme Situationen zu vermeiden :)

    Ich hatte vor meiner American Akita Hündin einen Lab.

    Einen Lab von nicht distanzloser Sorte. Einen Lab, der sich nie groß für andere Hunde interessierte, seine Menschen und die Arbeit mit seinen Menschen sowie eine Aufgabe (am besten Apportieren) waren am wichtigsten für ihn.
    Ab dem 15. Lebensmonat hat er nicht mehr mit Fremdhunden gespielt, nur noch mit ausgewählten, gut bekannten Hunden, waren so ca. 3 Kandidaten.
    Hunde wurden größtenteils ignoriert, bei einigen anderen Rüden auch imponiert. Wurde er aber bedrängt, gab er Kontra, scheute nicht vor körperlichen Auseinandersetzungen zurück und setzte sich in diesen auch in den meisten Fällen durch, wollte aber Kämpfe eigentlich immer vermeiden. Ressourcen wurden verteidigt, ausnahmslos, auch gegen Hündinnen. Von einer lecker riechenden Pipistelle einer Hündin knurrte er andere Rüden weg.
    Für Aufgaben war er immer zu haben, für gute Laune ebenso. Er freute sich einen Ast ab, wenn er die Tiefkühlpizza nach Hause tragen durfte ;) Wachsam war er schon, aber das war wohl eher auf ihn selbst bezogen. Fremde Menschen, die ihm direkt in die Augen schauten, wurden zurückfixiert und angeknurrt. Bekannte wurden freudig und freundlich begrüßt, aber aufdringlich zu den Menschen, die wir draußen so trafen, war er nie.

    Meine jetzige American Akita Hündin ist dagegen so komplett anders. An ihr hätte sich der Lab die Zähne ausbeißen können. Die ist wirklich dominant, ignoriert zwar auch viel und löst beinahe alles über Drohfixieren, Bewegungseinschränkungen etc. aber das in völliger Überlegenheit, Ruhe und mit aller notwendigen Konsequenz.
    Und wenn da so ein hyper unverträglicher Schäferhund, Mali oder eine angeblich super dominante andere Hündin, die sich noch nie einem anderen Hund untergeordnet hat, ankommt, dann sind es gerade solche Hunde, die nach einer Begegnung und einem ersten Frontenklären mit meiner Hündin eindeutige Demutszeichen zeigen.. obwohl sie sonst in unserem großen Hundewald als dominant gelten und unbeliebt sind, da sie oft auf andere Hunde losgehen.

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    Habe hier noch eine sehr interessante Seite, vor allem das Video ist gut, hier ist klar erkennbar, dass der Hund wirklich nur auf die Beute geht! Wollte es schon vorher posten, habe es aber nicht mehr gefunden :verzweifelt:

    http://schutzhundesport.org/2013/01/24/der-schutzhunde-sport/


    Ich kram das hier nochmal vor, weil ichs grad so süß fand.. mit meinem Freund kam ich grad irgendwie auf den Sport (er kennt sich mit Hunden nicht wirklich aus bzw. es interesiert ihn nicht) und er war da total abgeneigt, dass er das nicht gutheißt, wenn Hunde Menschen beißen, in was für einer Form auch immer.. wollte mir auch nicht recht glauben, dass es dem Hund nicht drum geht den Menschen zu beißen.

    Dann hab ich mich an das Video erinnert, rausgekramt und schwupp. Freund bekehrt :ugly: