Beiträge von Akiko

    Ich hab mal ein Foto von unserem Meerwasser gemacht.

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    Die Garnele ist tot.. der Seestern hat sie danach gefressen.
    Dafür ist da jetzt so ein kleiner lila Fisch :ugly:

    Unser Hund ist auch 7 1/2 Stunden allein, wenn sie nicht bei meinem Vater ist.
    Vor der Arbeit bekommt sie einen 45 Minuten Marsch, nach der Arbeit gehe ich direkt mit ihr raus und da sind es dann 2 1/2 Stunden.. und dann eben später Abends noch eine Pipirunde, wenn überhaupt. Am Wochenende gibt es mehr.
    Hunde sind durchaus in der Lage 20 Stunden am Tag zu schlafen/dösen, sehe da kein Problem. Gut, die Rasse von Syd ist diesbezüglich auch echt anspruchslos, die würd nicht mal quaken, wenn sie über den ganzen Tag verteilt insgesamt nur eine Stunde rauskommt, aber trotzdem. Diese Daueraufmerksamkeit von unserer Seite würde Syd nicht gerade gut tun, meistens ist es nämlich das Gegenteil was ihr bzw. Hunden gut tut. Weniger Aufmerksamkeit, nicht für jeden Pups den Hund ansprechen, dem Hund seine Ruhephasen lassen!!! und ihn nicht dauernd betüdeln.. und wenn er Aufmerksamkeit bekommt, dann richtige 100 %.

    Man muss halt beispielsweise für Ausstellungen kleben. Bei Collies wird ja auch geklebt, damit die Ohrspitzen runterklappen. Bei vielen klappen die nicht von alleine runter.

    Was ich dann allerdings widersprüchlich finde.. auf Ausstellungen gehen viele Zuchthunde, viele von denen hatten geklebte Ohren und diese vererben natürlich die straff stehenden Ohren zum gewissen Teil und diese Nachzuchtohren müssen dann folglich wieder geklebt werden.
    Das finde ich irgendwie komisch.. ein Teufelskreis :???:

    Zitat

    Ich interpretiete das so:“ Hau ab, du hast in unserem Spiel nichts verloren, sorry geschlossene Gesellschaft“.

    Und ganz ehrlich, dein Hund liegt da gar nicht so falsch, es sind wir Menschen, die das anders wollen.

    Beobachte in Zukunft die Gegend und rufe deinen Hund rechtzeitig, bevor er geht.


    Na und?
    Ihr Hund rannte ja auf den fremden Hund zu und verbellte diesen. Und auch so finde ich, dass es am besten unterbunden wird, wenn ein Hund einen Fremden die ganze Zeit verbellt, egal aus welchen Gründen. Eben indem man es durch das Antrainieren von Signalen verhindert bevor es passiert, aber das sagtest du ja auch.
    Wenn auf uns ein bellender oder nicht bellender Hund zugestürmt kommt, wird meine richtig gallig.

    Hey,

    ich würde sie an der Schleppleine ehrlich gesagt gar nicht spielen lassen.

    An deiner Stelle würde ich mit der Schleppleine mehr arbeiten. Du kannst ja mit dieser verhindern, dass sie bellend auf andere Hunde zustürmt.
    Parallel kannst du ihr doch mit der Schleppleine gut ein Stopp Signal antrainieren, welches später zuverlässig sitzt. Oder du kannst trainieren, dass sie, bevor sie zu einem anderen Hund rennen darf, immer zuerst Blickkontakt mit dir aufnimmt und auf dein Okay wartet.
    Aber Spielen an der Schleppleine versuche ich wirklich zu vermeiden, ich habe da echt Angst, dass was etwas passiert, denn selbst wenn meine die Schleppleine an einem gut sitzenden Geschirr trägt... die donnert im Spiel wirklich superschnell über Stock und Stein, wenn die Schlepp sich da irgendwo verfängt, würde es trotz Geschirr richtig schmerzhaft werden.

    Vom Aussehen her ist es meiner Hündin eigentlich gleichgültig, sie reagiert nicht auf spezielle Rassen, sondern es kommt immer auf das Verhalten und Auftreten des jeweiligen Hundes an. Man kann lediglich im Großen und Ganzen sagen, dass sie Spieltechnisch öfter kleinere und kleine Hunde ignoriert als Gleichgroße oder Größere.

    American Akita findet sie allerdings immer sehr sympathisch. Nicht super auffällig, aber so, dass man es bemerkt.
    Aber auch mit dem Shiba Inu bei uns im Wald hat sie eine spezielle Verbindung. Wir treffen den nicht häufig, aber wenn, dann sind die beiden zusammen unterwegs und scheinen sich in allem sehr einig zu sein.

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    Apropos Muskeln. In der Bewegung sieht man die immer sehr viel besser, als bloß im Stand, ist ja auch klar, wieso ;) Bei manchen Hunden sieht man die aber auch immer ganz normal beim Stehen, aber in der Bewegung sieht es nicht übertrieben aus. Liegt das nur am Fell und der Beschaffenheit? Oder stehen manche Hunde angespannter als andere? Ich habe meine noch nie so angespannt stehen sehen.

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    Oder ich hab auch ein verzerrtes Bild.. könnte mir auch gut vorstellen, dass das oft so ist. Bei sich selbst, wie auch bei seinen Hunden, die man eben jeden Tag sieht.

    Ich kann bei meiner American Akita Hündin auch sofort die Hüftknochen und die Wirbelsäule fühlen, ohne Druck. Sehen tut man die letzten Rippen und manchmal die Wirbelsäule. Hüftknochen so gut wie nie, es sei denn, sie ist abgehaart.

    Sie wiegt bei 63cm Schulterhöhe gerade einmal 31kg und mehr kriege ich einfach nicht auf sie rauf. Ich habe dasselbe Problem wie du. Sehr schlechte Fresserin, pures Trockenfutter wird sehr ungerne angerührt, da frisst die tagelang nicht mal die Hälfte der eigentlichen Menge, die sie täglich fressen müsste bei dem Gewicht.
    Wir mixen 50 % Dosenfutter und 50 % Nassfutter, sodass sie auf ihren 100 %igen Tagesbedarf kommt, da frisst sie wesentlich besser. Phasenweise auch schlecht, aber im Durchschnitt frisst sie mit Dose/Trofu dann ca. 90 % ihrer empfohlenen Tagesration (von der Leckerlie allerdings schon abgezogen sind).
    Ich hätte gerne 2kg mehr drauf, aber da sie im Schnitt für einen 30kg Hund 90 % der Menge frisst, geht da nicht mehr rein.


    AnjaNeleTeam
    Das täuscht komplett. Akita haben so wahnsinnig viel und vor allem enorm dichtes und plüschiges Fell, dass die meisten Leute sich total verschätzen, ob der Hund von der Statur zu dick oder zu dünn ist. Die Hunde meiner Züchterfreundin werden alle von Außenstehenden als etwas zu kräftig bezeichnet, wenn sie aber abgehaart sind, sieht man den Rippenbogen und die Taille superdeutlich.

    Hütehundi gerade im Wachstum würde mir das auch etwas Sorgen machen und ich würde eventuell auch pures Fett dazufüttern, das kann sie ruhig vertragen. Eine Akita Inu Hündin in dem Alter darf gerne 25kg die Waage bringen, wenn sie jetzt nicht gerade super klein und schmächtig ist.

    Zitat

    Ich glaub jetzt hast du mich falsch verstanden.
    Ich hab keinen Mops.
    Nur nen mit Kurzschnauzen unsozialisierten und poebeligen Terrierjunghund. :P
    Ich bin also eher das Problem.


    Okay. :) aber der Mops war ein gutes Beispiel für Dinge, die eben auf andere Hunde bedrohlich wirken können. Und ich denke, dass meine eben auch gewisse äußere Aspekte hat, die provozierend wirken können.