Zum Glück war dem nicht so, da es ja in der Nachbarschaft passierte.
Es ist immer schei... wenn ein Hund vom Grundstück ausbricht und dann auf einen anderen Hund trifft oder eben wegen diesem ausbricht. Der Hund wird die Straße vor dem Haus und auch noch die gegenüberliegende Straße als sein Terretorium betrachten und je nach Potenzial des Hundes wird er es dann natürlich verteidigen, vielleicht sogar mit sehr ernsten Absichten, wie bei meinem beschriebenen Fall.
Und dann wird einer der beiden oder beide Hunde eben im schlimmen Fall schwer verletzt. Deshalb Gartenzaun hoch und vor allem aufpassen, dass der Hund auch nicht klettern kann (kenne einige Akita, die hervorragende Kletterer sind und das können bestimmt auch noch viele andere Hunde!). Und tief in die Erde muss er auch ragen.
Und wenn man nicht da ist und der Hund eben trotzdem im Garten bleiben soll/will, dann braucht man eben einen geschlossenen Zwinger.