Beiträge von Akiko

    Also ich bin ja auch grundsätzlich eher Contra Kastration, wenn nicht sinnvoll oder medizinisch notwendig.

    Und was hier bis jetzt so geschrieben wurde, bestätigt mich auch in meiner anfänglichen Tendenz alles in meiner Macht stehende zu tun, dass unsere Hündin unkastriert bleibt.

    Momentan ist sie gerade scheinschwanger (Läufigkeit hat vor ca. 3 Wochen geendet).
    Sie ist dann immer enorm anhänglich, wird sehr ruhig, faul und träge, wirkt etwas deprimiert und hat absolut keine Lust mit bekannten Artgenossen zu spielen.

    Ich habe ja immer so ein scharfes Auge auf sie, weil ich so Schiss vor einer Gebärmutterentzündung habe... Das ist für mich ein so großer Punkt für eine Kastration...


    Wenn jemand noch Erfahrungen hat, dann würde ich mich freuen, wenn diese hier geposted werden.

    Also erst einmal danke für eure Antworten.

    Nein, das Verhalten wie es jetzt ist, stört mich nicht, ich möchte daran nichts ändern, da es noch alles im Rahmen und händelbar ist.

    Ich habe deswegen nach Erfahrungen gefragt, weil ich das Risiko abschätzen möchte, ob ich durch eine Kastration meine rüdenhafte, ernste, selbstbewusste Hündin zu einer rüdenhaften, rüpeligen, aggressiven Hündin mache, worauf ich sehr wenig Lust hätte bzw. ich würde mir ja dann selbst ins Knie schießen.

    Aufgrund von privaten familiären Problemen und Änderungen kann es sein, dass sie kastriert wird, aber auf diese Situation will ich hier nicht eingehen, da wie gesagt privat, lange Vorgeschichte, vieles drum und dran.

    Deshalb wollte ich mal horchen, ob andere Hundehalter Erfahrungen haben mit ernsten und sicherlich auch statusbewussten intakten, rüdigen Hündinnen, die kastriert wurden.

    Hallo an alle,

    ich habe die Suchfunktion zwar genutzt, habe aber nichts Vergleichbares gefunden, daher öffne ich nun mal einen neuen Thread.

    Und zwar mit ich auf der Suche nach Hundebesitzern, die eine testosterongesteuerte Hündin haben/hatten und diese kastrieren ließen. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? In erster Linie in Bezug auf das Verhalten. Ist die Hündin danach noch rüdenhafter geworden?

    Meine American Akita Hündin, 4 Jahre alt, unkastriert legt testosterongesteuertes Verhalten an den Tag:

    - sie pinkelt/markiert ausschließlich auf einem Bein
    - sie markiert viel, kein Unterschied zu einem Rüden und das nicht nur vor oder während der Läufigkeit
    - wenn ein anderer Hund (ob bekannt oder unbekannt) markiert und sie das mitbekommt, markiert sie drüber... ob das nun Zusammengehörigkeit ausdrücken soll oder nicht, beurteile ich nicht
    - sie scharrt ausgiebig nach dem Markieren, nutzt das Scharren auch als Imponiergeste Rüden gegenüber
    - sie leckt Urin von manchen Hunden auf und "klappert" danach mit den Zähnen

    Mich würde eben interessieren, ob sich dieses "rüdige" Verhalten nach einer Kastration verschlimmert oder ob sie vielleicht ängstlicher wird oder ob ihr Wesen einfach so weit gefestigt ist mit 4 Jahren, dass sich daran nichts ändert.

    Es geht mir hier nicht direkt um die Frage, ob ich meine Hündin kastrieren lassen soll, sondern einfach darum Erfahrungen von anderen Hundehaltern zu sammeln, die eine testosterongesteuerte Hündin haben kastrieren lassen.

    LG

    Zitat

    Sagt mal... eine blöde Frage.

    Wenn ihr viel fotografiert auf einem Spaziergang und dabei nicht die Möglichkeit habt immer nur zu liegen, sondern viel aufsteht, euch neu positioniert und dann auch oft in die Hocke geht (also ein Bein angewinkelt mit dem Knie auf dem Boden und das andere Bein angewinkelt mit Knie nach oben zum Oberkörper hin), habt ihr dann auch oft so richtig Muskelkater?!
    Ich gehe ja wirklich viel mit dem Hund spazieren, aber nach so intensiven Fotosessions erschrecke ich mich manchmal, wie doll mir das linke Bein am nächsten Tag (das Linke ist das Bein, welches ich beim Hocken immer mit dem Knie hoch, in Richtung Oberkörper gewinkelt habe) weh tut und ich geh dann teilweise wie ein Invalide :roll:

    Bitte noch mehr antworten... wenn es nur bei mir so ist, geh ich zum Arzt :ugly:

    Sagt mal... eine blöde Frage.

    Wenn ihr viel fotografiert auf einem Spaziergang und dabei nicht die Möglichkeit habt immer nur zu liegen, sondern viel aufsteht, euch neu positioniert und dann auch oft in die Hocke geht (also ein Bein angewinkelt mit dem Knie auf dem Boden und das andere Bein angewinkelt mit Knie nach oben zum Oberkörper hin), habt ihr dann auch oft so richtig Muskelkater?!
    Ich gehe ja wirklich viel mit dem Hund spazieren, aber nach so intensiven Fotosessions erschrecke ich mich manchmal, wie doll mir das linke Bein am nächsten Tag (das Linke ist das Bein, welches ich beim Hocken immer mit dem Knie hoch, in Richtung Oberkörper gewinkelt habe) weh tut und ich geh dann teilweise wie ein Invalide :roll:

    Zitat

    Also, ich sage dir direkt zu beginn, dass ein gutes Objektiv fast wichtiger ist als der Body. Deswegen würde ich mir für den Anfang vllt. die 650D mit einem besseren Objektiv nehmen, für die Hundefotografie vllt. ein Canon Ef 70-200mm 4L USM, die gibt es auh oft gebraucht zu kaufen. Besonders für Bewegungsbilder ist ein schnelles Objektiv wichtig, das liegt dann nicht an der Kamera

    Falls es doch die 60D werden sollte. Diese hat keinen Touchscreen (braucht man aber auch nicht) und Videos kann sie machen.
    http://www.flickr.com/photos/101417093@N03/
    Diese Bilder sind alles mit der 60D entstanden.


    Toll! Und ich frage mich nach 1 1/2 Jahren DSRL, wieso ich das so bis heute nicht hinbekomme. Trotz guter Objektive und einigermaßen ordentlicher 650D :D