Beiträge von Jackyl2012

    Vielen Dank für die vielen Tipps und Antworten.
    Also die Welpenspielgruppe ist 1x die Woche bei meinem Hundetrainer auf der eingezäunten Wiese. Da Jack schon sehr groß ist und ziemlich wild tobt, sind wir inzwischen in die Gruppe mit den älteren Hunden gerutscht. Ich denke da wird er schon mal gelegentlich härter eingebremst. Die Welpen ( die waren bis 9 Monate alt und fast alles kleinere Rassen) waren für Ihn zu "klein". In dieser Stunde wird nur gespielt. Mit den beiden befreundeten Hunden treffen wir uns so ca. 2x die Woche abwechselnd im Garten. Bis vor kurzem hat er da beim ersten Pfiff gehört (ebenso draussen) und kam schwanzwedelnd angelaufen. Heute habe ich ihn zum Gassigehen gerufen und er ist in die andere Richtung weggelaufen um 2 Sekunden später wie ein Irrer wieder um die Ecke zu pesen und sich anstatt im Sitz anleinen zu lassen vor meinen Füssen auf den Rücken zu werfen. Von den beiden anderen Hunden hört der eine relativ gut ( Sitz, Platz, Fuß,Stop ist allerdings genauso alt) der andere ziert sich ein wenig, so daß wir sie beim spatzierengehen nie alle abgeleint hatten. Wenn er im Garten nicht hört kann ich ihn am Halsband holen, draussen geht das ja nicht. Mit Leine gehts inzwischen schon wieder fast normal, komme aber nur 1x am Tag mit Schleppleine dazu, da ich ansonsten immer mit Kinderwagen unterwegs bin und da ist die normale Leine einfach handlicher. Morgen gehen wir mit Schleppleine und 4 Hunden spatzieren.....bin gespannt, wie lange wir zum entknoten brauchen.
    Und am Mittwoch haben wir wieder Trainingsstunde. Mal sehen, was wir da für Tipps bekommen. Ich fürchte ich muss doch noch mehr Trainingsstunden absolvieren ;-)
    Liebe Grüsse
    Steffi mit Jack

    Ich habe zwei gleichaltrige Hunde im Bekanntenkreis, aber bis jetzt habe ich mich nicht wirklich getraut mit ihnen spatzieren zu gehen. Wenn ich ihn ableine, weiß ich momentan nicht, ob er wieder kommt. Soll ich dann angeleint mit den anderen mitgehen? Überfordert ihn das nicht mehr? Wie mache ich den flitzenden, tobenden Hund auf mich aufmerksam, ohne Kommandos zu geben, die er überhört? In eingezäuntem Gelände habe ich da eine Chance, aber beim Spatzierengehen fehlen mir da die Erfahrungswerte.

    Abgeleint hebe ich ihn seither nicht mehr und laufe jetzt eben mit Schleppleine. Wir üben bei Fuß gehen an der Leine und wieder auf den Pfiff hören. Die Welpenspielgruppe ist auf einem Trainingsplatz des Hundetrainers. Eigentlich habe ich ihn dort nur spielen lassen, nie wirklich hergerufen sondern einfach nur toben lassen. Ist das falsch?

    Guten Abend,
    wir haben einen inzwischen 6 Monate alten Labrador Retriever, der nun seit 2 Monaten bei uns lebt.
    Er ist eigentlich superbrav und umgänglich, trotzdem wollte ich auf jeden Fall einige Trainingsstunden bei einem Hundetrainer machen, da dies mein erster eigener Hund ist. Ausserdem wollte ich ein wenig Hilfe, um Missverständnisse zwischen dem Hund und den Kindern von Anfang an zu vermeiden. Zusätzlich gehen wir einmal die Woche in eine Welpenspielgruppe. Inzwischen haben wir 3 Stunden absolviert und ich habe das Gefühl je mehr ich mit dem Hund mache, desto weniger hört er.Bis vor drei Tagen kam er beim ersten Pfiff angelaufen und setzte sich schwanzwedelnd vor mich. Er lief vorbildlich an der Leine und war für alles zu begeistern. Das ist jetzt alles wie weggewischt, von einem Tag auf den anderen! Dafür sitzt er jetzt superbrav neben seinem Futternapf bis ich ihm ein Zeichen zum Fressen gebe. Das war nämlich der Inhalt der letzten Trainingseinheit.
    Leine ich ihn beim Spatziergang ab, rennt er sofort weg und kommt nicht mehr auf Kommando. Auch in haus und Garten kommt er nicht mehr auf den Pfiff. Er zerrt an der Leine, buddelt den Garten um und versucht auch sonst allerlei Unsinn.
    Ich hoffe das ist nur eine Phase die vorübergeht.......oder?
    Habt ihr da Erfahrung?
    Vielen Dank schon mal im Vorraus!

    Danke für die Antworten!
    Also er hat eine Erkältung mit beginnender Lungenentzündung.
    Heute hat er ein Antibiotikum gespritzt bekommen und am Freitag soll ich ihn nochmal hinbringen.
    Es sei denn das Fieber (39,9°) steigt noch mehr an, dann soll ich früher wieder kommen.
    Liebe Grüße
    Steffi

    Hallo,
    mein 5 monate alter Labrador Retriever lag heute früh lethargisch in seinem Bettchen. Zur kurzen Gassirunde musste ich ihn dort direkt abholen. Sein Geschäft hat er völlig normal verrichtet und auch gefressen hat er gut. Habe schon beim Tierarzt angerufen und fahre um 8:30 Uhr dorthin. Leider habe ich noch keinerlei Erfahrungen mit Hundekrankheiten..ist mein erster Hund. Vielleicht kann mir jemand hier sagen, ob ich bis zum Tierarztbesuch irgendetwas für ihn tun kann. Hier die Symptome:

    Hängende Ohren, er reagiert auf meine Stimme und wedelt, kommt aber nicht her wie sonst
    er hüpft und springt nicht herum, er kaut nichts an....er liegt nur herum.
    Ich glaube er hat erhöhte Temperatur ( fühlt sich sehr warm an ), habe aber nur ein Ohrthermometer für Menschen da. Er schnauft etwas schneller als sonst.
    Er riecht etwas stärker.
    Er pieselt und hat auch das große Geschäft gemacht.
    Die Beine sind zumindest äusserlich ok. und er humpelt auch nicht. Keine trüben oder tränenden Augen.
    Kein Erbrechen, kein Husten oder ähnliches.

    Vielleicht kann mir jemand ein wenig weiterhelfen, um die Zeit bis zum Tierarzt zu überbrücken.
    Und vielleicht kann mir jemand ein gutes Buch empfehlen in dem etwas über Hundekrankheiten steht, um einfach mal ein paar wichtige Symptome zu erkennen. Kenne mich nur bei Pferden und Katzen aus.

    Vielen Dank
    Gruß Steffi