Beiträge von candysammy

    Zitat

    Mir ist aufgefallen, dass sie beginnt wenn das Gitter einrastet bzw. die Tür aufgeht.
    Lass das Gitter doch mal einrasten ohne, dass du weggehst. Oder mach die Tür auf und schließe sie gleich wieder. Wenn das klappt, mach es ganz ganz häufig.
    Und wie du schreibst, einfach durch die Wohnung laufen ohne was zu machen.. vielleicht mal Schuhe anziehen (sowas, oder auch Schlüssel in die Hand nehmen, Jacke anziehen, können auch Hinweise für die Hunde sein, dass sie gleich alleine sind), Schuhe wieder ausziehen. Alles ganz gelassen, als sein das was ganz normales, dass man sich mal eben Schuhe anzieht (oder Schlüssel nimmt, Jacke etc.) und wieder auszieht.
    Und dann eben wie die anderen auch geschrieben haben. Tür auf, rausgehen, Tür hinter dir zu. Und wieder reingehen. Ganz oft. Und halt Müll runter bringen etc., wie die Person vor mir geschrieben hat ;)
    Ziel ist es, dass sie irgendwann denkt "ach die Verrückte wieder, die macht hier wieder ihr komisches Spielchen, ist mir zu doof, ich bleib liegen.. lohnt sich nicht, da einen Aufstand zu machen".
    So ungefähr ;)


    *unterschreib*


    Kenne mich zwar speziell mit Dobermännern nicht aus. Würde es aber ganauso machen bzw. habe es auch so gemacht. Ich habe anfangs damit angefangen bei offenen Türen gezielt mal hier mal da was zu machen. Durch den Folgetrieb meiner Kleinen kam sie immer wieder mit und hat sich neben mich oder sogar auf meine Füße gelegt. Da ich mich dann aber ständig wieder bewegt habe, war ihr das irgendwann zu blöd und blieb liegen. Ich konnte mich dann nach einigen Tagen in der Küche aufhalten, während Amy entspannt im Esszimmer lag und mir zu sah.


    Mit 10 Wochen habe ich dann angefangen die Tür hinter mir zu zu machen und mal einige Minuten etwas zu erledigen. Bin sofort, nachdem sie nicht mehr gejammert hat wieder rein zur Bestätigung.


    Ich glaube aber, dass ich einen sehr selbständigen und in dieser Beziehung "einfachen" Hund erwischt habe, da sie mit dem Alleinbleiben überhaupt keine Probleme macht. Seit 10 Tagen, möchte sie auch nicht mehr mit in unser Schlafzimmer kommen. Und auch das klappt sehr gut.


    Ich muss allerdings dazu sagen, dass wir noch eine Senior-Hündin haben und Amy daher nie ganz allein ist.


    Viele Grüße
    Simone

    Hallo,


    ich habe da ein ähnliches Problem, weiß aber bei uns, dass es daher kommen muss, dass Sie in den ersten 8 Wochen oftmals in die Wohnung machen musste, da leider keine möglichkeit beim Vorbesitzer bestand die Welpen raus zu lassen. Ich mache es eigentlich genauso wie Du, Pipi im Haus kommentarlos beseitigen, wenn ich sie dabei erwische, sage ich bedauernd (nicht schimpfend!!!) "Ooh, amy nein" schnappe sie und gehe mit ihr in den Garten. Dann wird natürlich ein Freudentanz aufgeführt, gelobt und ein Leckerchen gegeben, wenn es draußen klappt.


    Ich mach mir allerdings da keinen Kopf, weil Sie ja erst 12 Wochen alt ist und die meisten Hunde länger brauchen um sowohl körperlich als auch geistig in der Lage sind, dass zuverlässig zu erledigen. Auch wenn sie grundsätzlich wissen, dass sie raus sollen zum Pipi machen.


    Amy ist nachts auch sauber und das so ca. 8 Stunden, tagsüber variiert es ähnlich wie bei euch auch. Und ebenso wenn sie eigentlich gerade draußen pipi gemacht hat. Ist manchmal unvorhersehbar. Was ich nicht mache ist alle paar Minuten rauszugehen, weil ich denke, jetzt muss sie mal, denn auch daran gewöhnt sich ein Hund schnell. Ich gehe dann nur zwischendurch, wenn sie es anzeigt.


    Lass Ihr einfach noch Zeit, auch wenn`s nervt. Wie alt ist ist sie denn?


    Viele Grüße
    Simone

    Hallo Othello,


    was ich ganz klasse finde, ist das Dein Welpe auf das Kommando "hier" so toll reagiert. Bestimmt hat der Züchter das beim füttern verwendet und es funktioniert deswegen so toll. Ich würde dabei darauf achten, dass der Kleine Anfangs immer (und das ohne Ausnahme) ein Leckerchen auf das Kommando bekommt.


    Meine Amy ist jetzt 12,5 Wochen alt und ich spiele mit ihr mit den Händen und ja, mir tut das auch weh, da die Milchzähnchen nunmal spitz sind. Wenn sie mir dann zu sehr aufdreht, hör ich mitten im Spiel auf. Versucht sie mir dann weiterhin in irgendwelche Körperteile zu beißen (Füße, Kleider usw. sind sowieso tabu) bleibe ich einfach ganz ruhig sitzen und sehe sie auch nicht an dabei. Beißt sie wirklich fest, sage ich "aua" und "Nein" ziehe meine Hand kurz weg und lege die Hand dann anschließend wieder an die selbe Stelle zurück. Wenn Sie sich dann beruhigt hat, fange ich wieder an zu spielen. Das funktioniert bei uns sehr gut. Ist natürlich ansichtssache, da viele sich nicht beißen lassen wollen, was ja auch o.k. ist. Ich denke nur es dauert länger, wenn ich ständig aus dem Raum gehe, als wenn ich es doch mal gelassen akzeptiere. Man sollte auch mal daran denken, wie die Welpen vorher im Wurf gespielt haben. Sicher haben die auch Spielzeug gehabt, aber hauptsächlich raufen die und beißen sich. Es ist ja dann ganz normal, dass er mit Dir auch so spielen will.


    Das "Nein" war für mich das wichtigste Signal und wir haben das auch sehr gut im Griff. Da meine Kleine auch ein Gierhals ist (ich habe noch nie einen Hund so schnell fressen sehen) und eigentlich immer Hunger hat, habe ich das "Nein" kurze Zeit nach der letzten Malzeit gemacht, was den Vorteil hat, dass sie nicht ausgehungert und wie eine Irre auf die Hand losgeht. Ich habe auch angefangen mit "Nimm`s" und das mehrmals hintereinander. Dann blieb die Hand geschlossen. Sie hat natürlich auch erst mal versucht dran zu kommen, dann habe ich die Hand etwas höher oder weiter weg gehalten. Sobald sie auch nur wenige sekunden nur geschaut hat, hat sie das Leckerchen bekommen. So hat Amy das sehr schnell gelernt.


    Wichtig ist, sich dauerhaft konsequent zu verhalten und jedesmal anders zu reagieren. Und ich würde lieber ein paar wenige Minuten üben und auch nur eine neue Sache versuchen, dafür aber mehrmals täglich.


    Tagesablauf finde ich eigentlich ok, läuft bei uns auch nicht anders ab. Wir haben eine grobe Grundstruktur, die Uhrzeit variiert da aber immer Mal. Schlafbedarf variiert auch von Welpe zu Welpe (und von Rasse zu Rasse). In der 1. Woche hatten wir schon so um die 18-20 Stunden Schlaf, was sich bei uns aber täglich reduziert. Momentan sind wir bei ca. 16 Stunden. Was aber nicht heißt, dass ich meinen Welpen 8 Stunden bespaße. Ich habe ja auch noch Arbeit. Und da bei Amy doch ganz stark der Mali durchkommt, muss ich sie gelegentlich zur Ruhe zwingen, was sie aber sehr gut mitmacht.


    Und macht euch bitte keinen Stress und zuviel Gedanken. Gut ist doch schon mal, dass ihr auf den Hundeplatz geht. Noch besser, wenn es dort Trainer mit vernünftigen Ansichten gibt.


    Und darüber, dass eure Hunde "Problemhunde" werden könnten, würde ich mir jetzt keine Gedanken machen. Machts wie eure Hunde: Denkt nur daran, was ihr im Moment mit Ihnen macht und macht das richtig und konsequent.
    ´
    Findet Euren Weg und versucht bitte nicht ständig was anderes, sondern bleibt bei einer Methode, die für euch am besten passt.


    Ich wünsche viel Spaß mit den kleinen "Monstern"


    Viele Grüße
    Simone

    Hallo,


    habe da noch keine richtige Einschätzung zu.


    Der Border Collie meiner Schwester war mit 8 Wochen so groß, dass man hätte meine können es wird mal ein Neufundländer. Auch der Aussi-Welpe auf dem Hundeplatz sieht eher riesig aus. Meine Seniorin Candy (vermutl. Boxer-Rottweiler-Staff-Mix) sah damals wirklich klein und süß aus und hatte auch keine riesigen Pfoten, ist aber ebensogroß wie ein Border nämlich 54 cm und Amy (Mali-Mix) mit Ihren 12 Wochen sieht auch sehr klein und schmächtig aus im Vergleich zu gleichaltrigen, wird wohl aber denke ich auch so um die 50 cm werden.


    Also ich würde anhand der Welpengröße nicht sagen wollen, wie groß ein Hund wird.


    Das mit den Pfoten ist mir eher noch einleuchtend.


    Viele Grüße
    Simone

    Hallo,


    schließe mich den anderen Meinungen an.


    Allerdings würde ich das abgeben zu Hause üben und auch wirklich mit besonderen Leckereien, damit ich mir auch sicher sein kann, dass das was ich habe auf jedenfall leckerer ist als das was er bzw. sie gefunden hat. Wir verwenden dazu gekochtes Hühnchen (kann man auch prima portionsweise einfrieren) oder Wiener-Stückchen.


    Vor allem würde ich auch z.B. leeres Wurstpapier, Lebensmittelverpackungen usw. auslegen und wirklich gezielt üben und auch immer mit dem selben Kommando.


    Draußen reagiere ich sehr viel massiver, indem ich meinem Hund, wenn es sein muss das Papier bzw. den Müll aus dem Hals hole. Denn oftmals gibt es dort keine Zeit für Tauschgeschäfte, es sei denn, der Welpe reagiert zuverlässig auf ein geübtes Kommando. Eine sofortige Reaktion kann hier lebensrettend sein.


    Meine Kleine hatte z.B. eine halbe Maus im Maul. Das ging so schnell, dass ich gar keine andere Wahl hatte, als ihr das Teil aus dem Maul zu holen. Auf ein Leckerli hätte sie erst reagiert, nachdem sie die Maus geschluckt hätte, denn die war ja quasi schon auf halbem Weg in den Magen. Da die Bauern doch gelegentlich Gift-Weizen (und das ohne besondere Ankündigung) gegen die Mäuse streuen war das für mich die einzige Option.


    Wir haben dann natürlich geübt und jetzt schaut sie mich erwartungsvoll an wenn ich "Pfui!" rufe und spuckt alles aus, was Sie gerade im Begriff ist zu fressen. Ich hoffe das hält an.


    Viele Grüße
    Simone

    Das mit dem Züchter finde ich auch die beste Idee, denn auf die Ferne kann man das wirklich nicht gut beurteilen.


    Zum spielen: Also es ist ja von Welpe zu Welpe unterschiedlich, aber 2-3 minuten würden meiner nicht reichen. das sind eher so 15 min mehrmals täglich. Ich unterbreche dann zwischendurch immer für 1-2 min. wenn es mir zu doll wird. Dann sitze ich auf dem Boden und jedesmal, wenn sie versucht weiter zu spielen (und das macht sie sehr massiv) sage ich "nein" zu ihr. Wenn es dann langsam nachlässt und nur noch vorsichtig an den Händen geknabbert wird, ignoriere ich sie. Dann legt sie sich hin. Und erst wenn sie völlig entspannt ist, fange ich wieder an zu spielen. Ich spiele auch bewusst oft ohne Spielzeug mit Ihr, also nur mit den Händen und auch mit 12 Wochen hat Amy noch keine wirkliche Beisshemmung. Das braucht eben seine Zeit.


    Man sollte auch daran denken, dass Welpen zwar ca. 20 Stunden am Tag/Nacht schlafen, aber die restliche Zeit wollen die schon was erleben. Wenn man da ca. 30 min. an Sparzierengehen, ca. 20-30 min an Fressen und vielleicht noch 1 Stunde an Sozialisierung und Übungen abzieht, bleiben da mindestens noch 1-2 Stunden für Spiele und Entdeckungen im ganzen Haus bzw. Garten.


    Lio ist ja jetzt noch keine 2 Wochen bei Euch. Die Bindung zu Dir muss sich ja auch erstmal aufbauen, das kommt nicht von heute auf morgen. Versucht es einfach konsequent weiter und gebt nicht gleich auf.


    Das mit dem ständigen aufreiten ist mir so nicht bekannt, habe aber eben auch mehr Erfahrungen mit Hündinnen. Ich würde das jemanden anschauen lassen, der sich mit Hunden gut auskennt. Vielleicht fällt aber auf dem Hundeplatz in der Welpenstunde gleich etwas auf, da wird ja auch vorwiegend gespielt oder jemand hat ein ähnliches Problem.

    Hallo,


    Du schreibst, dass Du mehrmals täglich ca. 5 min mit ihm spielst. Mich würde noch interessieren, wie Du mit ihm spielst, also wie das ganze abläuft.


    Hast Du schon mal versucht, mitten im schönsten Spiel einfach mal abzubrechen und sobald er wirklich ruhig ist wieder anzufangen?


    Ich glaube nicht, dass man bei so einem jungen Hund von Dominanz oder Aggression sprechen sollte, sondern eher von Selbstbewusstsein. Aber es ist meiner Meinung nach wichtig, wie man dieses Verhalten steuert und in die richtige Richtung bringt. Ich finde das wichtigste ist Konsequenz. Man sollte, auch wenn man eine bestimmte Vorgehensweise nur versuchen möchte, sehr konsequent sein und nicht nach dem ersten erfolglosen Versuch sofort was anderes ausprobieren. Erfolge zeigen sich nach meinen Erfahrungen nicht sofort, sondern erst nach einigen Malen.


    Außerdem musst Du hinter der Methode stehen und nicht nur sagen, na dann versuche ich es mal. Du musst wirklich davon überzeugt sein und es wollen, dein Hund merkt dann recht schnell, dass Du es ernst meinst.


    Und auch wenn er noch ein Welpe ist, er ist schon ein richtiger Hund. Er wird noch nicht alles verstehen, was Du ihm sagst, das muss er ja erst lernen, aber das wird von Woche zu Woche, manchmal auch von Tag zu Tag besser.


    Ich drücke die Daumen, dass Du Deinen Weg findest und auch erfolgreich umsetzen kannst.


    Liebe Grüße Simone

    Hallo,


    ich sehe es auch so wie die meisten hier. Es kommt in erster Linie auf den Welpen an und je nach Temperament und Rasse gibt es eben Welpen, die mehr oder weniger viel fordern.


    Wichtig ist, dass man sehr aktive Hunde bzw. auch Rassenhunde, die arbeiten wollen, gezielt zur Ruhe bringt, damit diese lernen "runter" zu kommen und sich nicht sofort die nächste Beschäftigung suchen. Und auch wenn sie schlafen sollten Welpen die Möglichkeit haben wirklich ungestört zu schlafen und das Erlebte zu verarbeiten.


    Meine alte Hündin Candy war als Welpe sehr, sehr aktiv und forderte ständig Beschäftigung und bis sie so ca. 1 Jahr alt war, war es wirklich schwierig sie auf ein Level zu bekommen, das für für uns und auch für sie einigermaßen erträglich war. Danach war sie immernoch sehr aktiv und 2-3 mal die Woche auf dem Hundeplatz, aber sie hatte gelernt abzuschalten, wenn Frauchen der Meinung war, dass es genug ist.


    Unsere kleine (jetzt 12 Wochen alt) ist auch sehr aktiv, legt sich aber von sich aus schon mal in ihr Körbchen und kann wirklich sehr gut abschalten. Selbst als wir kürzlich im Zoo waren, hat sie trotz sehr vieler spielender Kinder seelenruhig und richtig tief geschlafen, bestimmt 1,5 Stunden. Mit Candy hätten wir das nicht machen können.


    Ich finde es gut, wenn die Welpen gezielt auch in den ersten Wochen sehr viele unterschiedliche Dinge kennenlernen. Das müssen nicht immer Riesenausflüge sein, sondern kann z.B. auch mal nur in die nächste Eisdiele fahren sein.


    Spazieren gehen wir morgens meist so 30-45 min. Aber wir laufen effektiv nur so ca. 20-25 min. Wir laufen ca. 10 min bis die Hunde ihre Geschäfte gemacht haben und sich etwas ausgetobt haben und dann sind wir an einer kleinen Wiese wo wir uns ausruhen und noch paar Übungen machen. Dann laufen wir wieder 10-15 min zurück, je nachdem welchen Weg wir laufen. Wenn ich finde es ist zu viel, oder wir laufen doch noch ein Stückchen weiter, dann trage ich sie. Mittags gehen wir nur um den Block, also 5 min und abends laufen wir so 15 min. Ansonsten kann sie auch eigentlich ständig in den Garten.


    Oftmals sollte man sich auf sein Gefühl verlassen, wieviel gut tut, damit liegt man oft richtig.

    Hallo,


    ich finde ihr solltet euch nicht so einen Stress machen, auch wenn es schwer fällt.


    Unsere Candy (jetzt 13) war auch 6 Monate bis sie stubenrein war, aber selbst dann passierte es ab und zu noch. Wirklich sicher sauber war sie erst mit so ca. 9 Monaten. Und später hat sie es dann Ewigkeiten gehalten, es hatte also nichts damit zu tun, dass mit der Blase etwas nicht stimmte oder sie krank war. Sie war einfach noch nicht so weit.


    Unsere kleine Maus ist jetzt 12 Wochen und rennt immernoch gelegentlich in die Wohnung zum pipi machen, obwohl sie gerade sowieso im Garten ist. Auch wenn die Terassentür auf ist, geht sie manchmal lieber ins Haus. Das liegt bei Ihr allerdings daran, dass Sie die ersten 8 Wochen ja fast immer in der Wohnung machen musste, da sie zusammen mit Ihren Geschwistern und Ihrer Mama im 4. Stock wohnte und somit keine Möglichkeit hatte sich regelmäßig außerhalb der Wohnung zu lösen.


    Kinder werden ja auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten erst sauber und gehen aufs Töpfchen. Meine Tochter hat sich bis 1 Woche vor ihrem 3. Geburtstag wirklich geweigert aufs Töpfchen zu gehen. Und dann hat sie von einem Tag auf den anderen entschieden, dass Sie keine Windel mehr brauch und es hat direkt funktioniert.


    Ich will damit nur sagen, dass man nicht pauschal sagen kann, wann ein Hund stubenrein sein muss.


    Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es sehr bald ein Ende hat mit der Unsauberkeit.


    Viele Grüße


    Simone