Beiträge von Pebbles

    Zitat

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann heisst das ja einen BC grundsätzlich nicht apportieren zu lassen.

    Hast du nicht richtig verstanden. Kontrolliertes Apportieren mit festgesetzen Regeln finde ich ok.

    Z. B. Face kriegt Kommando zu warten, ich werfe Ball, sie darf erst auf mein Ok los zum Ball. Weitere Schritte müssen noch erarbeitet werden. Eigentlich soll sie dann den Ball bringen, und abgeben, aber sie holt ihn nur und wirft vor meine Füße ;-) Das finde ich völlig ok, denn sie wartet auf mein ok, bevor sie läuft, kommt das ok nicht, geht sie auch nicht zum Ball. Zwischendrin gehen wir sogar ein wenig BeiFuß o.ä.

    Artet Ballspielen aber in stupides Werfen-Bringen-Anstarren aus, halte ich generell davon nicht viel - bei KEINEM Hund. Denn Balliwerfen findet grundsätzlich fern ab vom Hundeführer statt und stellt eine Jagdsequenz dar, die der Hund ohne Menschen durchlebt. Das heiße ich persönlich grundsätzlich nicht für gut.

    Beim Discdoggen z. B. sehe ich ähnliche Gefahren. Viele werfen auf blauen Dunst, dann obendrein häufig noch so, daß die Hunde sehr ungesund springen müssen usw. Finde ich schlimm. Kontroliert und auf Gehorsamsstrukturen basierend in Zusammenarbeit mit dem Menschen ist es in Maßen noch ok für mich.

    Hallo Tränchen!

    Zunächst mal finde ich es überflüssig, hier anonym aufzutreten. Nur mal so als Anmerkung.

    Dann würde ich einen 5 Monate alten Hund NIE zu einem 7 MOnate alten vermitteln, wenn beide so arg unsicher sind. So oder so eigentlich nicht. Denn Heilmittel Zweithund stößt mir persönlich immer arg sauer auf.

    Huhu!

    Deine Hündin wird trauern. Gib ihr einfach die Zeit.

    Ich würde ihr, auch wenn ich sonst dagegen bin, das Futter einfach dauerhaft anbieten die erste Zeit und sie ansonsten weitestgehend in Ruhe lassen. Wir haben im letzten Dezember eine Hündin in Pflege gehabt, die auch die ersten 14 Tage nur sehr sporadisch mal was gefressen hat.

    Kümmere dich um sie, nicht übertrieben, aber zeig ihr, daß sie deine Nähe haben kann, wenn sie sie braucht. Geh mit ihr spazieren, versuche sie abzulenken. Das finde ich ganz wichtig, daß sie erstmal wenig Zeit hat, zu grübeln und zu trauern.

    Bemitleide sei nicht - das macht alles nur noch schlimmer.

    Vermittele ihr einfach die Freude am Leben. Obendrein würde ich dir emfpehlen zu versuchen, Hundekontakte herzustellen. WEnn sie nie allein war, kennt sie das nicht und ihr fehlen u. U. die Sozialkontakte zu anderen Hunden mehr als ihre alten Menschen.