Seltsame Logik.
Nur weil der Niedlichkeitsfaktor wegfällt, soll ein nachweislich gesunder Hund (was beim Welpen noch abzuwarten ist) mit Grunderziehung plötzlich weniger "wert" sein?
Klar, ab nem gewissen Alter kann man dann überlegen, aber in den ersten Lebensjahren gibt es da kein logisches Argument für.
Ich bezahle ja so viel für einen jungen Hund, wegen dem Biedlichkeitsfaktor, wegen den vielen ersten Malen und so.
Warum soll ich für Rückläufer den gleichen Preis bezahlen? Oder für Welpen, die schon Junghunde sind, weil sie im Welpenalter keiner haben wollte.
Auch für Hunde in Not … da zahl ich doch nicht so viel.
Hm sieht jeder wie er will ich hab erst vor kurzem einen 9 Monate alten Hund gekauft war noch immer beim Züchter (hätte nach Amerika gehen sollen mit 6 Monaten Einreise möglich und wurde kurz davor storniert) … dann war die weitere 3 Monate beim Züchter weil keine/nicht die richtigen Interessenten ..
Ich wär nicht mal auf die Idee gekommen, dass sie nun günstiger als ihre Geschwister ist warum auch die Züchterin hat sich ja 9 Monate um sie gekümmert alles was man halt so macht in dem Zeitraum.
Mir wurde sie übrigens um den Welpenpreis verkauft ich war positiv überrascht und hätte mit mehr gerechnet, Preis war eins der letztens Themen für mich
Ich hatte übrigens auch vor einigen Jahren einen Wurf (offiziell fci) mit 10 Welpen, einer kam nach um die 5 Monate retour. Ich kaufte den Hund zurück Welpenpreis und verkaufte ihn gute 2,3 Monate später als wir ihn gut einschätzen konnten um diesen Preis wieder an sein endgültiges Zuhause.
Wäre er aber schon in dem Alter für HD/ED/OCD Untersuchungen gewesen ja dann hätt ich das zumindest zum Teil drauf gerechnet warum auch nicht … hätte Besitzer ja genauso gezahlt