Beiträge von Terry

    wenn es jedem sowieso überlassen werden muss, wie er seinen Hund erzieht oder unterbringt, dann bräuchten wir doch im Forum eigentlich nicht diskutieren.

    Auch wenn Hunde für einen "Zweck" gehalten werden (Jagdhunde oder Wachhunde) frage ich mich doch warum sie nicht ihrer Natur entsprechend gehalten werden dürfen. Mit Menschenanschluß. Nur weil er eine Aufgabe zu erfüllen hat, muss man ihn ja nicht ausschließen.

    Eine reine Zwingerhaltung (auch wenn die Maße stimmen und auch wenn man mit Hundi raus geht) ist keine artgerechte Haltung. Und wenn es nicht gerade dem Hund entgegenkommt (z.B. langhaarige Vertreter mit dicker Unterwolle) finde ich die Gründe auch nicht einleuchtend: nicht jagdlich gehalten, also Auslastung eigentlich gleich null aber wenigstens es ist ein Hund vorhanden?

    Natürlich ist auch ein gewisses Hintergrundwissen notwendig und jeder der länger in Foren liest und auch schreibt, sollte doch wissen, welche Informationen nötig sind. Wenn es also zu Mißverständnissen kommt, weil nicht genügend Info vorliegt, sollte der Schreiberling auch ohne Aufforderung mehr Infos zur Verfügung zu stellen.

    Als ich mich für Barry bei der Hundehilfe "beworben" habe, habe ich soviele Infos reingepackt, das eigentlich nur noch ein Termin vereinbart werden musste.

    Ich muss immer davon ausgehen, daß die Lesenden mich nicht kennen und sich nur auf das bziehen können, was da geschrieben steht.

    Schaffe ich mir einen Hund an, so muss das Wohl des Hunde immer an erster Stelle stehen, ansonsten verzichte ich lieber drauf (sonst würde es in meiner 2Zimmerwohnung schon einen Pyrinäenberghund geben).

    also ich habe Respekt vor allem, was mit Strom betrieben wird. Vor allen Dingen wenn Stroh oder Sonstiges in der Nähe ist (Kurzschluß).

    Ich halte eine kleine Hütte, ausgefüllt mit Stroh und gut isoliert am Sinnvollsten.

    Seine Unterwolle richtet sich nach den Temperaturen und eine künstliche Heizquelle könnte da vielleicht eher das Gegenteil bewirken. Stelle ich mir jedenfalls so vor.

    ich würde es lanbgsam wieder aufbauen. Mein Bearded, der zu jedem freundliche war, ist plötzlich mit 9 Monaten jedem ausgewichen. Hat Angst gezeigt.
    Da ich ja mit ihm auch auf dem "Lande" (Kohlhasenbrück) lebte, habe ich ihn langsam wieder rangeführt (Mensch und Trubel).
    Also Geduld und auf Zeichen deines Hundes achten.
    LG Angelika

    mache mich ja gern unbeliebt:
    ich finde es Schade einen Hund so "runter zu arbeiten". Er ist 6 Monate alt, kann schon eine Menge (nach meinem Geschmack schon viel zu viel, ist wie mit den Kindern heute, am besten mit 8 Jahren schon ins Gymnasium) und du bis immer noch nicht zufrieben.
    Ihr habt ein ganzes Leben, Sportarten wie Obidience sollte als Sport gestehen werden, der die Zusammenarbeit fördert, der Spaß macht. Und wenn Hundi es erst mit 2 Jahren kann. Na und?
    Warum ist jeder so erpicht darauf, daß ihre Hunde jeden Firlefanz können.
    Grundlegende Dinge wie abrufen, nicht pöbeln und was im alltäglichen Leben so notwendig ist sollte in Zusammenarbeit mit dem Hund erlernt werden.
    Egal wie lange es dauert.
    Und dann wird für ein eigentliches Freihzeitverknügen wirklich überlegt, welche Mittel man nehmen kann, weil Hund das noch nicht verinnerlichen kann?
    Vielleicht kommen die Welpen demnächst gleich mit Hilfsmittel auf die Welp bzw. die Babys mit Diplom.

    Tipps können Dir andere geben, von mir nur der Wunsch zu überlegen warum man einen Hund überhaupt sich anschafft, wenn man sich keine Zeit nehmen möchte und mit Freude die Entwicklung beobachten kann (die ja nicht vorhanden ist, wenn ein Hund mit 1 Jahr vielleich schon fast fertig ist).
    LG Angelika

    PS: ich weiß du liebst deinen Hund sonst würdest du erst gar nicht groß Fragen und hast ja schon sehr gut den Stachler abgelehnt. Aber macht alles nur für euer gemeinsames Vergnügen. Und wenns dauert, na und.

    hallo Julia,
    hast du das denn von klein auf geübt? Hört sich an als wenn sie völlig überfordert ist weil sie es nicht kennt.
    Du musst es langsam angehen lassen und viel Geduld beweisen. Also sich langsam der "Stadt" nähern. Verschiedene ruhigere Ortschaften aufsuchen bis sie sich dort sicher fühlt dann langsam in die "Vororte" (weiß ja nicht von welcher Ecke du kommst, aber hier wäre es z.B. Blankenfelde, Mahlow, Lichtenrade). Die Steigerungen nur wenn sie sich sicher fühlt.
    Fällt mir jetzt mal so auf die Schnelle ein.
    LG Angelika

    mein Erlebnis zu dem Thema: Begegnung mit zwei Frauen, welche ihren Welpen sofort auf den Arm nahmen. Auf Nachfrage: Rat des TA keinen Kontakt mit anderen Hunden zulassen bis durchgeimpft ist. Nun gut.

    Ca. 4 Monate später: die Frauen ohne Hund dann plötzlich gesehen. Wiederum Nachfrage wo Hundi sei: ist leider an Paravo eingegangen (da war er ca. 6 Monate alt). Also hats auch nichts gebracht.

    Andere Welpen treffe ich auch unterwegs, meine Welpen durften auch gleich Kontakt haben und bis jetzt gabs da noch keine Probleme. Aber auch hier gibst bei meiner TA immer wieder Welpen mit Paravo. Meist sind diese Hunde aber noch gar nicht auf die Straße gekommen (stammten meist aus unseriösen Quellen).

    Ein Risiko ist also zu jedem Zeitpunkt irgendwie vorhanden.

    LG Angelika