solch ein VarioKennel ist ja die "geschlossenere" Version.
Könnt ihr euch irgendwo eine "offene" Gitterbox vielleicht mal borgen und sehen ob sie damit besser zurecht kommt? Vielleicht fühlt sie sich erstmal wohler wenn sie überall durchsehen kann.
solch ein VarioKennel ist ja die "geschlossenere" Version.
Könnt ihr euch irgendwo eine "offene" Gitterbox vielleicht mal borgen und sehen ob sie damit besser zurecht kommt? Vielleicht fühlt sie sich erstmal wohler wenn sie überall durchsehen kann.
ZitatTraurig, das in Deutschland mehr Menschen im Tierschutz tätig sind als im Kinderschutz..
ich finde es eher schade das diese Organisationen gegeneinander arbeiten.
Alle Gruppen, die von unserer "Gnade" abhängig sind (Kinder, Behinderte, alte Menschen und Tiere) haben ein Recht verteidigt zu werden. Von den Menschen, die sich ernsthaft einen Kopf machen und ALLES Leben respektieren.
Nicht von "Menschenschützern" oder "Tierschützern" die weit über das Ziel hinaus schießen und eigentlich nur ihre eigene Meinung und ihre Rechte verteidigt sehen wollen.
Werden Mensch und Tier gerecht behandelt, wird ihnen ein ihnen angepasstes Leben zugestanden, haben es beide nicht nötig in Konkurrenzkampf zu treten.
Wenn man sich genau umsieht, arbeitet Jeder gegen Jeden. Eigentlich sollte doch wohl jedem Klar sein, das man Schlimmes nur verhindern kann, wenn man sein Leben im Ganzen wahr nimmt.
Wenn man jedes Lebewesen respektiert. Wenn man nicht nach "Wert oder nicht Wert geht".
Die Menschheit muss erst einmal lernen das sie eine Lebensform unter vielen ist und das sie genauso viel oder wenig Wert ist wie alles Andere.
jepp, tamora
könnte eine vorübergehende Lösung sein. Dies kann aber nur vor Ort wirklich gesehen werden. Es kommt auch auf den Hund drauf an.
Barry gerät beim tragen des Maulkorbes (Draht) so unter Stress, daß er gar nicht wirklich weiß was er machen soll. Er speichelt übermässig und kann den gegebenen Anweisungen nicht mehr folgen. Darum hat er, wenn es mir in der Bahn zu eng ist und ich keinen sicheren Platz für ihn finde, vorsichtshalber ein Halti in Funktion um. Damit kann er kurzfristig umgehen.
Also pauschal Maulkorb würde bei Barry zB nichts bringen, da ich gar nicht mit ihm trainieren könnte.
Also muss auch erstmal das abgeklärt werden.
Ein Hundehalter der behauptet das sein Hund nieee knurren oder beißen würde kann dies nur annehmen, wenn der Hund solch eine Angst vor ihm hat das er einfach alles über sich ergehen lässt oder sein Leben, sein eigenes Ich aufgegeben hat oder aber nur zwischen Zwinger und HuPlatz pendelt.
Mein Bearded und mein BeardedMix waren absolut harmlos. Dies kann ich aber erst jetzt (rückblickend) behaupten.
Kein Mensch kann eine Garantie geben, wie ein Lebewesen sich verhalten wird, für das man eine Verantwortung übernommen hat.
für mich sind die gefährlichsten Hundehalter die, die meinen sie hätten ihre Hunde Jederzeit im Griff und sie würden dies erreichen, weil ihr Hund nicht "seine Meinung" sagen darf.
LaGuapa, du hast Glück gehabt bzw. Hunde die keine Meinung haben dürfen (sonst werden sie verprügelt: deine Aussage weil ein Hund es sich erlaubt hat zu knurren).
Barry wird von Allen und Jeden angefasst. Ich bin viel mit ihm unterwegs. Bus, Bahn usw. Und ich achte trotz allem mit Argusaugen was um mich rum passiert (ich kann mich ohne Probleme unterhalten und sehe trotzdem alles). Ich schütze meinen Hund. Damit schütze ich auch automatisch die Umwelt.
Dadurch kann er mir 100 %ig vertrauen. Er hat es nicht nötig zu schnappen da ich dazu da bin, darauf zu achten, daß kein Kind auf ihn zustürmt, das niemand ihn in Bus oder Bahn treten kann.
Und hat er es nötig zu knurren werd ich den Teufel tun und ihn bestrafen, ich werde mich drum kümmern das Andere ihm vom Pelz bleiben.
Wenn du so auf die Sicherheit bestehst müsste Frodo ja einen Drahtmaulkorb tragen (beißsicher). Schon mal so ein Teil abbekommen. Ich würde sagen: das Gesicht hätte durch den Beißkorb auch ne Menge abbekommen.
Ruhrnixe macht sich Sorgen um ALLE Beteiligten und wird jetzt einen Weg finden Frodo und der Umwelt Sicherheit zu geben.
öhm, ja, mein Bearded hat den leckeren Pansen geliebt wenn er mindestens 2 Tage in der Hitze gestanden hat (Terasse). Hat er dann ruck zuck weg geputzt.
Und das bei dem "Bart"
ja er ist jetzt hier "bei" Berlin.
Letztes Jahr hatte ich an einem Wochenendsminar teilgenommen und dort hat er auch über einige ähnliche Fälle berichtet (seine Erfolgsquote bei "solchen" Hunden liegt wohl bei 85%, sagt er).
Da er ja ab und an einen Hund auch schon mal behält der nicht vermittelbar mehr ist wäre es ein Versuch wert.
Wird aber sicherlich auch davon abhängen ob er sich in Uncas "verliebt" da er ja schon so einige schwierige Hunde hat. http://www.dogworld.de/index.jsp
hat man denn schon Thomas Baumann um Hilfe gebeten?
ZitatMensch bleibt Mensch und Tier bleibt Tier.
und dies bedeutet automatisch das Menschen alle Fehler dieser Welt machen dürfen (und dabei noch ihr eigenes Kind umbringen) und es dann auf einen Hund abwälzen dürfen?
Genau > Mensch bleibt Mensch: er ist sich seines Handelns bewusst, wir leben in dem Zeitalter der Medien, der Möglichkeiten sich über das Halten von Hunden zu informieren und sich danach zu richten.
Und da mir das Leben meiner Kinder immer wichtig war und ist bin ich nie auf die Idee gekommen meine Hunde nicht vernünftig in unser Leben zu integrieren.
Darüber sollte man sich mal den Kopf machen. Und leider haben Medien mit diesen Artikeln immer wieder den Erfolg, daß man Hunde noch besch**** behandelt. Denn Tier bleibt ja Tier.
und Gott sei Dank gibts für diesen ganzen Krempel auch noch die passenden Jacken, Westen, Gürtel (Rambo lässt Grüßen).
Also: Barry hat ein Stoffhalsband um, was ich demnächst gegen ein breiteres Kettenhalsband tauschen möchte, da pflegeleichter (kurz unter heißes Wasser, gut ist´s).
Die Roll-Leine nehme ich für die Grünanlagen damit er mehr Bewegungsfreiheit hat da Leinenzwang. Sonst eine 1,20er Leine da er auch viele ohne läuft.
Das Halti nutze ich in der BVG (Buss, Bahn; habe leider noch kein Auto) statt Drahtmaulkorb.
Beim Gassigehen habe ich mit: Hunde(kot)tüten, Taschentücher und wenn ich drann denk mein Handy. Sonst nischt.
Barry hat sich bis Heute noch nicht beschwert das ich was vergessen hätte :mrgreen: . Na gut, ich hab eh ne Macke.
ich sehe das Problem in dem "kämpfen". Hier wird um das Fressen gekämpft. Und das geht nicht. Im Ernstfall ist der Hund immer der Stärkere (nicht jeder steht auf gebissen werden).
Überzeugung ist das Zauberwort: es hat keinen erzieherischen Wert etwas Fressbares wegzunehmen.
Erste Schritt ist ein absolut ruhiges, souveränes Verhalten (siehe Lina). Ruhige Anweisungen, durch Wiederholung deine Sturheit klar machend. Sie beim Fressen dann in Ruhe lassen.
Hat sie eine Beute (z.B. Schokolade) hat sie leider schon die Erfahrung gemacht, daß ihr sie ihr streitig macht. Also wehrt sie sich (wer weiß was sie sich im alten Zuhause alles erkämpfen musste). Aufräumen und die Vermeidung des Beutemachens ist jetzt als erstes wichtig.
Zweiter Schritt ist das Spielzeug gegen eine Leckerli, Steigerung ist das nehmen eines Leckerlies nur mit Erlaubnis. Das Ganze muss aber richtig aufgebaut werden und hier kann ich auch nur raten dringend Hilfe vor Ort zu suchen und zwar schnell. Und zwar als Einzeltraining, nicht als Schüler unter Vielen.
Ich kann nur hoffen du findest auch die passende, hundgerechte Unterstützung.