@BlueDreams Das ist ja mal blöd :/ Kann deinen Frust da voll nachvollziehen, vor allem weil es eigentlich nicht deine Katzen sind. Hab hier auch ein ähnliches Problem, damals als die Katzen angeschafft wurden wollte meine Mutter sie ja genauso und Milli war von Anfang an ihre Katze und Ava meine. Nun entzieht sie sich aber komplett der Verantwortung, alles bleibt an mir hängen und ich hab jetzt den Salat. Wollte ihr Milli schon mal geben, weil ich mittlerweile denke, dass es besser ist die beiden zu trennen, aber sie sagt ohne Begründung einfach nein. Und das verstehe ich nicht, die Katze ist so unglaublich brav, fordert nichts und nerven tut sie maximal am Abend wenn sie Futter will, aber selbst da ist sie vergleichsweise noch brav. Katzenhaltung wäre auch erlaubt in ihrer Wohnung und sie könnte die Katze sogar rauslassen, zwar nur über's Fenster, aber immerhin. Trotzdem, verweigert einfach.
und das regt mich ehrlich gesagt schon ein bisschen auf.
Mein Freund ist da ja auch so'n Spezialist. Er liebt die Katzen, das finde ich toll, aber genau aus dem Grund spielt er sich immer auf: die armen Katzen hier, die armen Katzen da (weil Katzen nicht in eine Wohnung gehören), dies und das, blablabla, aber Finger macht er keinen Krumm. Bis jetzt hat er noch kein einziges Mal das Katzenklo gesäubert und als eine Katze mal auf den Boden gekotzt hat, hat er eine Schachtel drüber gelegt damit ich es dann beim Heimkommen wegräume, statt dass er es selber wegräumt.
wtf. Als er gestern mal wieder lamentierte, dass Katzen nicht in eine Wohnung gehören, hab ich ihn gefragt, ob er sie denn an irgendwelche Wildfremden abgeben würde. Da wurde er dann wenigstens kleinlaut.
Katzen würden bei mir nur nochmal einziehen, wenn es Züchterkatzen sind, die von kleinauf nur Wohnungshaltung kennen (hätte echt gerne mal eine Ragdoll), oder ich den Katzen gesicherten Freigang bieten kann. Ungesicherter Freigang kommt für mich absolut nicht infrage, auch nicht auf dem Land.