Hmmm ... Jetzt wollte ich eigentlich die Mauselöcher zumachen, und da sehe ich, daß da eine Hummel in eines der Löcher fliegt. Da sich Hummeln gerne in Mausebauten einnisten, und ich nicht weiß, inwieweit sie da heimisch geworden ist und auch nicht weiß, ob sich in anderen Löchern noch andere Hummeln eingenistet haben, fällt Löcher schließen dann erstmal flach. Dann bleibt es halt beim "Golfplatz". Jedenfalls erstmal.
Beiträge von BeardiePower
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Dann so.Da kommt mir gleich das Lied in den Kopf "Trippel-trappel, trippel-trappel, Pony..."
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Upsi,das Bild:
Externer Inhalt bilderupload.orgInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kann man die Stelle von der Straße aus sehen?
Ansonsten könntest du ja auch eine "Benjeshecke" anlegen, wenn an der Stelle nichts mehr wachsen sollte. So wirst du Grünschnitt los und hast einen Unterschlupf für Tiere geschaffen.
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Ich bin gerade bei der Neuerscheinung "Von oben fällt man tiefer" von Anne Bandel.
Der Titel ist ja schon mal genial.
Eigentlich steht bei dem Buch bei "Wanderkrimi". Bis jetzt ist aber noch nichts von Krimi zu lesen. Dafür habe ich mich schon köstlich amüsiert. So amüsiert habe ich mich schon lange nicht mehr bei einem Roman.
Wie kommt man nur auf so eine Idee?
Theophil Kornmeier ist eine seltsame Type. Zudem kommt noch dazu, daß er scheinbar nicht darüber hinwegkommt, daß sein Bruder als Kind in den Bergen vor seinen und den Augen der Eltern abgestürzt ist. Seine Therapeutin hat ihm dazu geraten, den Unfallort nochmal aufzusuchen, sich dem zu stellen.
Da er aber null Ahnung vom Bergwandern hat, sucht er sich eine geführte Alpenüberquerung - zu seinem Leidwesen mit anderen Teilnehmern - aus.
Diese Wandergruppe ist aber die reinste Chaostruppe.
Man kann immer die Gedanken der einzelnen Teilnehmer lesen, was sie über die anderen denken und so. Das ist sehr amüsant (nur die Gedanken einer jungen Frau sind eher traurig).
Schon nach ein paar Tagen haben sie sich ziemlich in der Wolle.
Weiter bin ich noch nicht.
Und laut Inhaltsangabe soll sich dann noch in den Bergen ein Mörder herumtreiben.
Und fertig.
Ja, es wurde noch spannend.
Tolles Buch!
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Ich bin gerade bei der Neuerscheinung "Von oben fällt man tiefer" von Anne Bandel.
Der Titel ist ja schon mal genial.
Eigentlich steht bei dem Buch bei "Wanderkrimi". Bis jetzt ist aber noch nichts von Krimi zu lesen. Dafür habe ich mich schon köstlich amüsiert. So amüsiert habe ich mich schon lange nicht mehr bei einem Roman.
Wie kommt man nur auf so eine Idee?
Theophil Kornmeier ist eine seltsame Type. Zudem kommt noch dazu, daß er scheinbar nicht darüber hinwegkommt, daß sein Bruder als Kind in den Bergen vor seinen und den Augen der Eltern abgestürzt ist. Seine Therapeutin hat ihm dazu geraten, den Unfallort nochmal aufzusuchen, sich dem zu stellen.
Da er aber null Ahnung vom Bergwandern hat, sucht er sich eine geführte Alpenüberquerung - zu seinem Leidwesen mit anderen Teilnehmern - aus.
Diese Wandergruppe ist aber die reinste Chaostruppe.
Man kann immer die Gedanken der einzelnen Teilnehmer lesen, was sie über die anderen denken und so. Das ist sehr amüsant (nur die Gedanken einer jungen Frau sind eher traurig).
Schon nach ein paar Tagen haben sie sich ziemlich in der Wolle.
Weiter bin ich noch nicht.
Und laut Inhaltsangabe soll sich dann noch in den Bergen ein Mörder herumtreiben.
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Die Spatzen und Blaumeisen sind zurück

Mehr habe ich bei uns noch nicht an den Spendern gesehen, aber der Garten ist noch so jung, da hängen die halt auch noch sehr frei. Die Spatzen fallen wieder in Grüppchen ein. Zwei, drei futtern, der Rest sitzt drum rum auf den Zweigen und motzt.
Die Blaumeisen kommen allein und beschimpfen mich wenn ich zufällig auf der Terrasse sein sollte. Undankbare Federbälle

Hier gibt es eher "Arbeitsteilung".
Meine Spatzen-Bande macht das so: Ein oder zwei Spatzen sitzen am Futter und schmeißen die Körner runter - und die anderen sitzen drunter und picken dann die runtergefallenen Körner auf. Ob das nun mutwillig so gemacht wird oder ob es nur Zufall ist, kann ich leider nicht sagen.
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Holzbienen gibt es inzwischen auch in Deutschland.
Wir sind hier südlicher Harzrand. Da scheinen sie sich besonders wohlzufühlen, denn es gab schon viele Sichtungen. Und bei der Scheune sind die letzten ein, zwei Jahre immer mehrere Holzbienen unterwegs gewesen.
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Happy Burzeltag nachträglich!
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Letztens war hier wieder eine blaue Holzbiene und hat die Scheune begutachtet.
Die sehen total faszinierend aus.
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Das ist toll.
Allerdings können sie unter Umständen auch die anderen Vögel verdrängen. Früher haben hier Meisen, Rotkehlchen, Amseln etc. gebrütet. Seit die Spatzen hier eingezogen sind, brütet kein anderer mehr hier. Die Spatzen haben hier alles besetzt. Die anderen kommen nur noch zum Fressen hierher. Das finde ich ziemlich schade, obwohl ich ja meine Spatzen-Bande schon sehr gerne habe.
Und nie haben wir so einen Vogeldreck gehabt, wie bei den Spatzen. Das ist unglaublich.